Jimmys Tour-Tagebuch
Büdln san ja recht scheen und guat, oba trotzdem soits es wissen, was se bei unseren Gigs so tuat.
Unser begnadeter Schriftsteller Jimmy gewährt einen Einblick in sein Tour-Tagebuch:
13.08.2010 - Stockerau, Musik an einer Sommernacht
Stockerau die 3.
Alle Jahre wieder, doch diesmal sind wir der Hauptact zum Abschluss. Entgegen aller Prognosen scheint die Sonne. Zur usprünglichen Auftrittszeit um 19h00 ist der Hauptplatz bereits zum Bersten gefüllt. Und viele, sind nur wegen uns gekommen. Super. Dann wird’s ernst. Beim Umkleiden verwöhnt uns unser lieber Ernstl noch mit Tequila. Und er meint es sehr gut.
19h45 noch ein paar Fotos mit den Jungfans und dann mit den sehr wendigen Harleys zwischen den Heurigenbänken zur Bühne. Die Menge tobt. Leider gibt’s technisch immer wieder Probleme. Ab und zu bauen wir als Überraschung für alle, neue Textpassagen ein. Das Publikum geht voll mit. A Wahnsinn diese Stockerauer. Auch die Melinda ist wieder da. Am Ende ein herrliches Bild. Überall Luftgitarren, Leuchthörndl und Sternspritzer. Da freut sich auch der Franz. Nach dem Abgang von der Bühne, Autogramme und Fotos ohne Ende.
Dann beginnts zu regnen. Also zuerst das Equipment und dann die Mopeds in Sicherheit bringen. Mitten drin eine Schrecksekunde. Charlys Luftgitarre wurde samt wertvollem Gurt entwendet. Vielleicht ein Hardcorefan der nicht schwimmen kann. Beim Umziehen werden wir wieder bestens bewirtet.
Dermaßen gestärkt, besuchen wir noch die Abschlussgala für Alfons Haider. Und wir passen auch dort extrem gut hin. Der liebe Alfons möchte unbedingt ein Foto mit uns. Nau ka Problem. Dann gibt’s endlich auch feste Nahrung. Mittlerweile schüttet es. Ans Heimfahren ist nicht mehr zu denken. Deshalb rasch zum Rötzer Horstl in die Disco. Wieder Tequila. Jetzt haben wir schon eine Spitzenperformance. Sensationell. Doch irgendwann werden die Helden müde. Stevie hats ja nicht weit nach Hause und Charly und Jimmy finden im Büro vom Horstl Unterschlupf.
Des woar wirklich sehr extrem.
Stockerau die 3.
Alle Jahre wieder, doch diesmal sind wir der Hauptact zum Abschluss. Entgegen aller Prognosen scheint die Sonne. Zur usprünglichen Auftrittszeit um 19h00 ist der Hauptplatz bereits zum Bersten gefüllt. Und viele, sind nur wegen uns gekommen. Super. Dann wird’s ernst. Beim Umkleiden verwöhnt uns unser lieber Ernstl noch mit Tequila. Und er meint es sehr gut.
19h45 noch ein paar Fotos mit den Jungfans und dann mit den sehr wendigen Harleys zwischen den Heurigenbänken zur Bühne. Die Menge tobt. Leider gibt’s technisch immer wieder Probleme. Ab und zu bauen wir als Überraschung für alle, neue Textpassagen ein. Das Publikum geht voll mit. A Wahnsinn diese Stockerauer. Auch die Melinda ist wieder da. Am Ende ein herrliches Bild. Überall Luftgitarren, Leuchthörndl und Sternspritzer. Da freut sich auch der Franz. Nach dem Abgang von der Bühne, Autogramme und Fotos ohne Ende.
Dann beginnts zu regnen. Also zuerst das Equipment und dann die Mopeds in Sicherheit bringen. Mitten drin eine Schrecksekunde. Charlys Luftgitarre wurde samt wertvollem Gurt entwendet. Vielleicht ein Hardcorefan der nicht schwimmen kann. Beim Umziehen werden wir wieder bestens bewirtet.
Dermaßen gestärkt, besuchen wir noch die Abschlussgala für Alfons Haider. Und wir passen auch dort extrem gut hin. Der liebe Alfons möchte unbedingt ein Foto mit uns. Nau ka Problem. Dann gibt’s endlich auch feste Nahrung. Mittlerweile schüttet es. Ans Heimfahren ist nicht mehr zu denken. Deshalb rasch zum Rötzer Horstl in die Disco. Wieder Tequila. Jetzt haben wir schon eine Spitzenperformance. Sensationell. Doch irgendwann werden die Helden müde. Stevie hats ja nicht weit nach Hause und Charly und Jimmy finden im Büro vom Horstl Unterschlupf.
Des woar wirklich sehr extrem.
06.08.2010 - Krems/Stein, Steiner Beisl Party
Treffpunkt 17h30 beim Rötzer Horstl.
Nach einem Seiterl geht’s nach Krems/Stein zum Beisl-Fest. Entgegen der Prognosen, erreichen wir Stein ohne nass zu werden. So a Masn. 18h30: Wir werden bereits vom Veranstalter erwartet. Er ist einer der wenigen, zu dem man noch Neger sagen darf. Diesmal sind wir im „Haus zur Sonne“ untergebracht. Das Quartier ist etwas vom Schuss und der Vermieter ein seltsamer Kauz. Dafür hat er eine Mercedessammlung und ein Haus in Klosterneuburg. Nach dem Einchecken und einem Begrüßungsachterl, fahren wir wieder zurück. Jetzt wird’s schon knapp. Eile ist geboten, denn das Wetter wird nicht besser.
Um 20h30 ist es soweit.
Mit den Mopeds zur Bühne, die wir über das Heurigenbankerl erklimmen. Das Anfangs eher spärliche Publikum, wird von Song zu Song mehr. Immer mehr Laufkundschaft bleibt stehen. Da machts natürlich gleich doppelt Spaß. Ab und zu gibt’s ein technisches Problem, oder eine neue Textvariante, aber das tut einem coolen Auftritt keinen Abbruch. Am Ende sind alle zufrieden. Außerdem haben wir ein perfektes Timing. Bei „Jetzt is Zeit“ fallen die ersten Regentropfen. Danach die übliche Geschichte. Zuerst Autogramme und Fotos, dann feiern mit unseren Fans. Und dass, sehr intensiv. Besonders unser Gerhard verwöhnt uns mit Getränken und auch die Kellnerin versteht ihr Geschäft. Da duscht Charly sogar mit Bier. Wieder einmal sind wir die Letzten. Erst um 5h00 fahren wir mit dem Taxi zurück und irgendwann gegen 6h00 auch wirklich im Bett.
Am Morgen gleich ein Schock. Es schüttet wie aus Kübeln. Nachdem wir vergebens bis Mittags warten, gibt’s nur eine Möglichkeit. Rein ins extrem fesche Regengwandl und ab nach Hause.
Treffpunkt 17h30 beim Rötzer Horstl.
Nach einem Seiterl geht’s nach Krems/Stein zum Beisl-Fest. Entgegen der Prognosen, erreichen wir Stein ohne nass zu werden. So a Masn. 18h30: Wir werden bereits vom Veranstalter erwartet. Er ist einer der wenigen, zu dem man noch Neger sagen darf. Diesmal sind wir im „Haus zur Sonne“ untergebracht. Das Quartier ist etwas vom Schuss und der Vermieter ein seltsamer Kauz. Dafür hat er eine Mercedessammlung und ein Haus in Klosterneuburg. Nach dem Einchecken und einem Begrüßungsachterl, fahren wir wieder zurück. Jetzt wird’s schon knapp. Eile ist geboten, denn das Wetter wird nicht besser.
Um 20h30 ist es soweit.
Mit den Mopeds zur Bühne, die wir über das Heurigenbankerl erklimmen. Das Anfangs eher spärliche Publikum, wird von Song zu Song mehr. Immer mehr Laufkundschaft bleibt stehen. Da machts natürlich gleich doppelt Spaß. Ab und zu gibt’s ein technisches Problem, oder eine neue Textvariante, aber das tut einem coolen Auftritt keinen Abbruch. Am Ende sind alle zufrieden. Außerdem haben wir ein perfektes Timing. Bei „Jetzt is Zeit“ fallen die ersten Regentropfen. Danach die übliche Geschichte. Zuerst Autogramme und Fotos, dann feiern mit unseren Fans. Und dass, sehr intensiv. Besonders unser Gerhard verwöhnt uns mit Getränken und auch die Kellnerin versteht ihr Geschäft. Da duscht Charly sogar mit Bier. Wieder einmal sind wir die Letzten. Erst um 5h00 fahren wir mit dem Taxi zurück und irgendwann gegen 6h00 auch wirklich im Bett.
Am Morgen gleich ein Schock. Es schüttet wie aus Kübeln. Nachdem wir vergebens bis Mittags warten, gibt’s nur eine Möglichkeit. Rein ins extrem fesche Regengwandl und ab nach Hause.
26.06.2010 - Wien, Donauinselfest Antenne/ATV-Rock Bühne
Zum dritten Mal am Donauinselfest.
Das sind ja fast schon Ambros/Fendrich’sche Dimensionen. Diesmal sind wir auf der ATV-Rock-Bühne im Einsatz. Das Wetter ist perfekt. Stevie und Jimmy checken die Technik, Licht, Videos etc. während Charly unser Equipment zur Bühne bringt. Und das leider per Pedes, da das alles mit Zufahrtsgenehmigung und Transport nicht so richtig funktioniert. Vor unserem Auftritt, dürfen wir noch die ATV-Wetteransage durchführen. Zu dritt sind wir unschlagbar. Norden, Süden, Osten, Westen beim Wetter san mia 3 die Besten. Jetzt rasch in den Umkleidecontainer. Doch o Schreck, Charlys Hut ist weg bzw. nicht mit von der Partie. Da improvisieren wir doch. Charly mit Jimmys Hut, der wiederum mit Bandana. Da weiß keiner mehr, wer jetzt wer ist. Da sich auch die Luftgitarre in Luft aufgelöst hat, nehmen wir ein Ersatzgerät und borgen uns den Gurt von der Nachfolgeband. Dermaßen eingestimmt geht’s auf die Bühne. Obwohl 15h00 nicht die optimale Auftrittszeit ist, sind viele Fans gekommen. Und einige Neue haben wir sicher dazu gewonnen. Leider sind wir zeitlich sehr begrenzt und obwohl wir zwischen den Nummern kaum reden, werden wir mit unserem Programm nicht fertig. Kaunn ma a nix mochn. Nachdem wir die Bühne geräumt haben, gibt’s Fotosession, Autogramme und viel Spaß. Wir haben ein schattiges Platzerl im VIP-Bereich und für eiskalte Spritzer und Bier ist auch gesorgt. Herrlich.
Leider verlassen uns Charly und Gabi, weil sie ihren deutschen Freunden Wien zeigen. Der Rest der Truppe bleibt mit einer Eliteeinheit vor Ort stationiert und das bis Einbruch der Dunkelheit. Viele Fotos mit den „schiachen“ Models und noch mehr Theater. Dann geht’s mit dem Radl zum Helmut Bib,l der dem Supermax gitarrentechnisch unter die Arme greift. Stevie und Jimmy meistern die menschlichen Kippstangen mit Bravour. Lediglich Stevies kleiner Ausrutscher mit Anschlussgespräch im Liegen unterbricht den wilden Ritt kurzfristig. Irgendwann landen dann alle bei Jimmy und bleiben auch. Erst am Sonntag muss die Extremität der Normalität weichen.
Zum dritten Mal am Donauinselfest.
Das sind ja fast schon Ambros/Fendrich’sche Dimensionen. Diesmal sind wir auf der ATV-Rock-Bühne im Einsatz. Das Wetter ist perfekt. Stevie und Jimmy checken die Technik, Licht, Videos etc. während Charly unser Equipment zur Bühne bringt. Und das leider per Pedes, da das alles mit Zufahrtsgenehmigung und Transport nicht so richtig funktioniert. Vor unserem Auftritt, dürfen wir noch die ATV-Wetteransage durchführen. Zu dritt sind wir unschlagbar. Norden, Süden, Osten, Westen beim Wetter san mia 3 die Besten. Jetzt rasch in den Umkleidecontainer. Doch o Schreck, Charlys Hut ist weg bzw. nicht mit von der Partie. Da improvisieren wir doch. Charly mit Jimmys Hut, der wiederum mit Bandana. Da weiß keiner mehr, wer jetzt wer ist. Da sich auch die Luftgitarre in Luft aufgelöst hat, nehmen wir ein Ersatzgerät und borgen uns den Gurt von der Nachfolgeband. Dermaßen eingestimmt geht’s auf die Bühne. Obwohl 15h00 nicht die optimale Auftrittszeit ist, sind viele Fans gekommen. Und einige Neue haben wir sicher dazu gewonnen. Leider sind wir zeitlich sehr begrenzt und obwohl wir zwischen den Nummern kaum reden, werden wir mit unserem Programm nicht fertig. Kaunn ma a nix mochn. Nachdem wir die Bühne geräumt haben, gibt’s Fotosession, Autogramme und viel Spaß. Wir haben ein schattiges Platzerl im VIP-Bereich und für eiskalte Spritzer und Bier ist auch gesorgt. Herrlich.
Leider verlassen uns Charly und Gabi, weil sie ihren deutschen Freunden Wien zeigen. Der Rest der Truppe bleibt mit einer Eliteeinheit vor Ort stationiert und das bis Einbruch der Dunkelheit. Viele Fotos mit den „schiachen“ Models und noch mehr Theater. Dann geht’s mit dem Radl zum Helmut Bib,l der dem Supermax gitarrentechnisch unter die Arme greift. Stevie und Jimmy meistern die menschlichen Kippstangen mit Bravour. Lediglich Stevies kleiner Ausrutscher mit Anschlussgespräch im Liegen unterbricht den wilden Ritt kurzfristig. Irgendwann landen dann alle bei Jimmy und bleiben auch. Erst am Sonntag muss die Extremität der Normalität weichen.
21.06.2010 - Stockerau, Probe mit ATV Filmteam
Für heute hat sich ein Filmteam von ATV angesagt und sie wollen eine Reportage über uns machen. Das ist der Hammer.
Der Schauplatz ist Stockerau, die Location beim Rötzer Horstl. Stevie hat Heimvorteil und ist als erster vor Ort. 18h15 Jimmy stößt dazu. Er hat leichte Schwierigkeiten mit seiner Alarmanlage am Moped. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Um 19h15 trifft das Team um Moderator Andi Moravec ein. Alles wird durchbesprochen. 19h30 Jetzt sollte der Charly bald auftauchen. Aber stattdessen ein Anruf. Er hat Schwierigkeiten mit dem Tank, denn der ist nämlich leer. Und das auf der Autobahn.
Um 20h30 sind aber doch alle da und wir starten. Zuerst die Anfahrt mit Begrüßung. Da wir ein bisserl laut sind, regen sich bereits die ersten Anrainer auf. Danach geht’s in die Rötzer-Räumlichkeiten. Zuerst ein Interview, dann eine kurze Performance. Zum Abschluss bekommt Andi sein D3E Outfit verpasst und wir starten eine Session mit ihm. Er ist ein Naturtalent und kann im Fall des Falles jederzeit einspringen. Endlich ist alles im Kasten. Extrem leiwaund. Nachdem wir alles abgebaut haben, ist aber noch nicht Schluss.
Charly und Jimmy fahren noch tanken. Nach dem Tankstopp gibt Jimmys Alarm völlig den Geist auf. Die Sirene heult ununterbrochen, der Tankwart ist fuchsteufelswild und die Polizei auch gleich da. Na super. Gott sei Dank kennt Jimmy einen der Kiwara und somit ernten wir nur mitleidsvolle Blicke, aber sonst passiert nix. Auch der mit der Harley vom Charly geholte Ersatzschlüssel verändert nix und so bleibt die „Black Attack“ auf der Tankstelle zurück.
Nau des woar wieder a Tog! Echt extrem.
Für heute hat sich ein Filmteam von ATV angesagt und sie wollen eine Reportage über uns machen. Das ist der Hammer.
Der Schauplatz ist Stockerau, die Location beim Rötzer Horstl. Stevie hat Heimvorteil und ist als erster vor Ort. 18h15 Jimmy stößt dazu. Er hat leichte Schwierigkeiten mit seiner Alarmanlage am Moped. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Um 19h15 trifft das Team um Moderator Andi Moravec ein. Alles wird durchbesprochen. 19h30 Jetzt sollte der Charly bald auftauchen. Aber stattdessen ein Anruf. Er hat Schwierigkeiten mit dem Tank, denn der ist nämlich leer. Und das auf der Autobahn.
Um 20h30 sind aber doch alle da und wir starten. Zuerst die Anfahrt mit Begrüßung. Da wir ein bisserl laut sind, regen sich bereits die ersten Anrainer auf. Danach geht’s in die Rötzer-Räumlichkeiten. Zuerst ein Interview, dann eine kurze Performance. Zum Abschluss bekommt Andi sein D3E Outfit verpasst und wir starten eine Session mit ihm. Er ist ein Naturtalent und kann im Fall des Falles jederzeit einspringen. Endlich ist alles im Kasten. Extrem leiwaund. Nachdem wir alles abgebaut haben, ist aber noch nicht Schluss.
Charly und Jimmy fahren noch tanken. Nach dem Tankstopp gibt Jimmys Alarm völlig den Geist auf. Die Sirene heult ununterbrochen, der Tankwart ist fuchsteufelswild und die Polizei auch gleich da. Na super. Gott sei Dank kennt Jimmy einen der Kiwara und somit ernten wir nur mitleidsvolle Blicke, aber sonst passiert nix. Auch der mit der Harley vom Charly geholte Ersatzschlüssel verändert nix und so bleibt die „Black Attack“ auf der Tankstelle zurück.
Nau des woar wieder a Tog! Echt extrem.
10.06.2010 - Wien, Eröffnung Girardi's
Unser lieber Freund Gerhard Pfister, eröffnet sein Kulturlokal Girardis und wir sind mit von der Partie.
Nach launigen Ansprachen diverser Personen, gibt’s für das leibliche Wohl eine Grillerei und für kühle Getränke ist natürlich auch gesorgt. Dann startet das Showprogramm. Als erstes gehen die „Strotter“ ins Rennen. Nachdem Roman Gregory die Gäste mit Wienerlieder-Covern richtig angeheizt hat, sorgt der „Lustige Hermann“ für Stimmung. Im Anschluss sind wir dran. Gar nicht mal so leicht für uns, nach diesem Feuerwerk an Gags, Witzen und coolen Liedern. Aber da geht was ab! Und wie. Literweise Schweiß. Unsere Sonnenbrillen sind so angelaufen, dass wir Roman Gregory nicht von Jimmy Hendrix unterscheiden könnten und in den Stiefeln steht das Wasser knöcheltief. Die Stimmung ist quasi am Kochen. Unser Publikum honoriert unseren Einsatz mit frenetischem Applaus. Nach unserem Programm und zwei Zugaben räumen wir ziemlich dehydriert die Bühne. Und das obwohl wir einen Rekordumsatz an Bier hatten. Gott sei Dank hat Jimmy das alles mit der Polizei im Vorfeld geklärt. Um Mitternacht endet ein wirklich gelungener Abend. Hoffentlich gibt’s bald eine Neuauflage im Girardis.
Gerhard mia san bereit!!!
Unser lieber Freund Gerhard Pfister, eröffnet sein Kulturlokal Girardis und wir sind mit von der Partie.
Nach launigen Ansprachen diverser Personen, gibt’s für das leibliche Wohl eine Grillerei und für kühle Getränke ist natürlich auch gesorgt. Dann startet das Showprogramm. Als erstes gehen die „Strotter“ ins Rennen. Nachdem Roman Gregory die Gäste mit Wienerlieder-Covern richtig angeheizt hat, sorgt der „Lustige Hermann“ für Stimmung. Im Anschluss sind wir dran. Gar nicht mal so leicht für uns, nach diesem Feuerwerk an Gags, Witzen und coolen Liedern. Aber da geht was ab! Und wie. Literweise Schweiß. Unsere Sonnenbrillen sind so angelaufen, dass wir Roman Gregory nicht von Jimmy Hendrix unterscheiden könnten und in den Stiefeln steht das Wasser knöcheltief. Die Stimmung ist quasi am Kochen. Unser Publikum honoriert unseren Einsatz mit frenetischem Applaus. Nach unserem Programm und zwei Zugaben räumen wir ziemlich dehydriert die Bühne. Und das obwohl wir einen Rekordumsatz an Bier hatten. Gott sei Dank hat Jimmy das alles mit der Polizei im Vorfeld geklärt. Um Mitternacht endet ein wirklich gelungener Abend. Hoffentlich gibt’s bald eine Neuauflage im Girardis.
Gerhard mia san bereit!!!
20.05.2010 - Pannoniaring, Yamaha-Days
Heute steht ein Auslandsauftritt bei den Yamaha-Days am Pannonia Ring in Ungarn auf dem Programm. Treffpunkt Oldtimer/Knoten Guntramsdorf. Dann geht's gemeinsam, mit Stevie als Käptn, ab nach Hungaria. Um 17h30 sind wir pünktlich zum Soundcheck vor Ort. Die Techniker sind sehr bemüht, aber auf Grund des Wetters, sind wir gezwungen im Restaurant aufzutreten und da ergeben sich zwangsläufig akustische Probleme und Rückkopplungen. Nach einem Stärkungsbier folgt die Misswahl. Sogar mit ausländischer Beteiligung! Da wird eifrig fotografiert. Dann Umziehen im Hangar 22. Um 19h30 stehen wir auf der "Bühne". Wir geben unser Bestes, aber die Burschen, sind von den Missen und den Renngeschehnissen aufgewühlt bzw. erschöpft und Anfangs etwas schwer zu motivieren. Langsam taut das Publikum aber dann doch auf und am Ende wird sogar eine Zugabe gefordert. Nachdem wir wieder unsere Zivilkleidung angelegt haben, stärken wir uns noch an der ausgezeichneten Pannonischen Küche (Pizza, Burger, Steak) und nach einem gemütlichen Plauscherl mit dem Veranstalter, geht's ab nach Hause. Ein nettes
Puszta-Abenteuer geht um 24h00 zu Ende..
Heute steht ein Auslandsauftritt bei den Yamaha-Days am Pannonia Ring in Ungarn auf dem Programm. Treffpunkt Oldtimer/Knoten Guntramsdorf. Dann geht's gemeinsam, mit Stevie als Käptn, ab nach Hungaria. Um 17h30 sind wir pünktlich zum Soundcheck vor Ort. Die Techniker sind sehr bemüht, aber auf Grund des Wetters, sind wir gezwungen im Restaurant aufzutreten und da ergeben sich zwangsläufig akustische Probleme und Rückkopplungen. Nach einem Stärkungsbier folgt die Misswahl. Sogar mit ausländischer Beteiligung! Da wird eifrig fotografiert. Dann Umziehen im Hangar 22. Um 19h30 stehen wir auf der "Bühne". Wir geben unser Bestes, aber die Burschen, sind von den Missen und den Renngeschehnissen aufgewühlt bzw. erschöpft und Anfangs etwas schwer zu motivieren. Langsam taut das Publikum aber dann doch auf und am Ende wird sogar eine Zugabe gefordert. Nachdem wir wieder unsere Zivilkleidung angelegt haben, stärken wir uns noch an der ausgezeichneten Pannonischen Küche (Pizza, Burger, Steak) und nach einem gemütlichen Plauscherl mit dem Veranstalter, geht's ab nach Hause. Ein nettes
Puszta-Abenteuer geht um 24h00 zu Ende..
08.05.2010 - Wien, Benefizkonzert beim FC Wr. Viktoria
Ein Benefizkonzert zugunsten der „Tafel“. Da sind wir natürlich gerne dabei.
Diesmal lassen wir aufgrund sportlicher Wertlosigkeit, das Fussballturnier aus und konzentrieren uns auf das Musikalische. Viele bekannte Gesichter, viele Freunde. Um 18h45 geht’s los. Wir fungieren als Anheizer. Heuer ist auch das Zelt bummvoll. Wir haben von Anfang an super Stimmung. Da geht die Post ab. Ein Hit jagt den anderen. Direkt vor der Bühne stehen unsere jüngsten Fans. Alle sind sie mit Luftgitarre und Leuchthörndln ausgestattet und Charly bringt ihnen die Grundkenntnisse im Umgang mit Luftstromruder bei. Nachdem unser Kurzprogramm beendet ist, holen wir als Unterstützung für drei Nummern noch unsere Freunde von der Planet Family auf die Bühne. Das ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis für uns. Und dem Super-Publikum taugts sowieso. Nach uns wird fleißig weitergerockt und am Schluss gibt sich der Herr Präsident Roman Gregory persönlich die Ehre. Eine extrem gelungene Veranstaltung für einen guten Zweck. Nachdem wird noch fleißig smallgetalkt und unsere Frau Mänädscherin hat alle Hände und Münde voll zu tun, alle Auftrittsanfragen zu koordinieren. Na, dann schau ma amoi.
Ein Benefizkonzert zugunsten der „Tafel“. Da sind wir natürlich gerne dabei.
Diesmal lassen wir aufgrund sportlicher Wertlosigkeit, das Fussballturnier aus und konzentrieren uns auf das Musikalische. Viele bekannte Gesichter, viele Freunde. Um 18h45 geht’s los. Wir fungieren als Anheizer. Heuer ist auch das Zelt bummvoll. Wir haben von Anfang an super Stimmung. Da geht die Post ab. Ein Hit jagt den anderen. Direkt vor der Bühne stehen unsere jüngsten Fans. Alle sind sie mit Luftgitarre und Leuchthörndln ausgestattet und Charly bringt ihnen die Grundkenntnisse im Umgang mit Luftstromruder bei. Nachdem unser Kurzprogramm beendet ist, holen wir als Unterstützung für drei Nummern noch unsere Freunde von der Planet Family auf die Bühne. Das ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis für uns. Und dem Super-Publikum taugts sowieso. Nach uns wird fleißig weitergerockt und am Schluss gibt sich der Herr Präsident Roman Gregory persönlich die Ehre. Eine extrem gelungene Veranstaltung für einen guten Zweck. Nachdem wird noch fleißig smallgetalkt und unsere Frau Mänädscherin hat alle Hände und Münde voll zu tun, alle Auftrittsanfragen zu koordinieren. Na, dann schau ma amoi.
07.05.2010 - Wien, Peregrinimarkt
Peregrinimarkt die Zweite.
Der Zuckerlmann ruft und wir sind da. Anfangs passt alles. Bier, Peregrinikipferl und ein Ausflug mit dem Krankorb über die Dächer des 9. Bezirkes. Wir werden bestens versorgt. Doch dann setzt Regen ein. Normalerweise der Todesstoß für eine Open-Air-Veranstaltung. Wir überbrücken die Wartezeit mit Biertrinken. Und tatsächlich, nach einer Stunde kommt sogar die Sonne nochmals heraus. Aber den Technikern ist die Sache zu heikel. Strom und Wasser eine gefährliche Kombination. Der Auftritt hängt an einem seidenen Faden. Die erste Absage in unserem Bandgeschehen steht im Raum. Aber wir wären nicht die 3 Extremen, wenn wir jetzt klein beigeben würden. Selbst auf die Gefahr in Zukunft „die 3 extrem Leuchtenden„ zu sein, wir wollen on Stage. Nachdem die Bühne noch geföhnt und die Kabel getrocknet wurden, donnern wir mit unseren Wassermopeds vor die Bühne. Die lauten Auspuffe sind auch kein Problem, denn die Polizei hat diesmal sogar ein eigenes Standl für uns errichtet. Do haummas net weit. Der Soundcheck findet direkt beim Auftritt statt. Deshalb gibt’s anfangs noch leichte Schwierigkeiten, aber mit der Zeit spielt sich alles ein und es werden auch immer mehr Passanten angezogen. Ein echt spassiger Auftritt. Mittendrin kriegt auch der Zuckerlmann sein, eigens für ihn komponiertes Taucherlied und es gefällt ihm. Geburtstagskind Stevie bekommt im Gegenzug dafür eine Harley aus Coladosen. Gegen Ende ist plötzlich wieder der Strom weg. Angeblich hat irgendeiner das Hauptkabel herausgezogen. Wir singen Acapella weiter und dafür gibt’s Beifall. Gerade rechtzeitig bevor die schwarze Luft kommt sind wir fertig. Des woar wieder a extreme Gschicht. Unglaublich. Danach gibt’s noch ein paar Erfrischungen mit unseren treuen Fans, die uns auch diesmal wieder begleitet haben.
Anschließend bringen wir unsere Mopeds trocken ins Körbchen.
Peregrinimarkt die Zweite.
Der Zuckerlmann ruft und wir sind da. Anfangs passt alles. Bier, Peregrinikipferl und ein Ausflug mit dem Krankorb über die Dächer des 9. Bezirkes. Wir werden bestens versorgt. Doch dann setzt Regen ein. Normalerweise der Todesstoß für eine Open-Air-Veranstaltung. Wir überbrücken die Wartezeit mit Biertrinken. Und tatsächlich, nach einer Stunde kommt sogar die Sonne nochmals heraus. Aber den Technikern ist die Sache zu heikel. Strom und Wasser eine gefährliche Kombination. Der Auftritt hängt an einem seidenen Faden. Die erste Absage in unserem Bandgeschehen steht im Raum. Aber wir wären nicht die 3 Extremen, wenn wir jetzt klein beigeben würden. Selbst auf die Gefahr in Zukunft „die 3 extrem Leuchtenden„ zu sein, wir wollen on Stage. Nachdem die Bühne noch geföhnt und die Kabel getrocknet wurden, donnern wir mit unseren Wassermopeds vor die Bühne. Die lauten Auspuffe sind auch kein Problem, denn die Polizei hat diesmal sogar ein eigenes Standl für uns errichtet. Do haummas net weit. Der Soundcheck findet direkt beim Auftritt statt. Deshalb gibt’s anfangs noch leichte Schwierigkeiten, aber mit der Zeit spielt sich alles ein und es werden auch immer mehr Passanten angezogen. Ein echt spassiger Auftritt. Mittendrin kriegt auch der Zuckerlmann sein, eigens für ihn komponiertes Taucherlied und es gefällt ihm. Geburtstagskind Stevie bekommt im Gegenzug dafür eine Harley aus Coladosen. Gegen Ende ist plötzlich wieder der Strom weg. Angeblich hat irgendeiner das Hauptkabel herausgezogen. Wir singen Acapella weiter und dafür gibt’s Beifall. Gerade rechtzeitig bevor die schwarze Luft kommt sind wir fertig. Des woar wieder a extreme Gschicht. Unglaublich. Danach gibt’s noch ein paar Erfrischungen mit unseren treuen Fans, die uns auch diesmal wieder begleitet haben.
Anschließend bringen wir unsere Mopeds trocken ins Körbchen.
10.04.2010 - St.Pölten, Open Days beim Schagerl
Traditionsgemäß wird die Harley-Saison mit den Open Days eröffnet.
Ebenfalls schon traditionell, dass sich die 3 Extremen beim Schagerl Karli für die Unterstützung mit einem Auftritt bedanken. So auch heuer.
Aber irgendjemand dürfte am Vortag nicht aufgegessen haben, denn das Wetter lässt schwer zu wünschen übrig. Deshalb reisen wir auch mit dem Auto an. Eigentlich wäre um 14h00 unser Auftritt angesetzt. Aber die Burschen von der Technik sind noch nicht da. Deshalb vertreiben wir uns die Zeit am Burger-Büffet und beim Harley-Outfit-Shopping.
Irgendwann klappts dann doch und wir stehen vor der stattlichen Anzahl von geschätzten zwanzig Zuschauern bei erfrischendem Wind auf unserer Auftrittsveranda. Das kann aber unserer Stimmung keinen Abbruch tun. In gewohnter souveräner Manier spulen wir unseren Auftritt ab. Wieder einmal viele ungeplante Gags. Auch die Polizei ist wieder mit dabei. Erstmals darf Jimmy bei „Rauch net im Wossa“ auf Charlys Schultern das Solo spielen. Nach einer Stunde ist es auch schon wieder vorbei. Die wenigen Zuseher haben ihr Kommen nicht bereut.
Nach einer kleinen Stärkung, geht’s ab nach Hause. Wir freuen uns schon auf die nächstes Jahr, bei hoffentlich extrem leiwaunden Wetter.
Traditionsgemäß wird die Harley-Saison mit den Open Days eröffnet.
Ebenfalls schon traditionell, dass sich die 3 Extremen beim Schagerl Karli für die Unterstützung mit einem Auftritt bedanken. So auch heuer.
Aber irgendjemand dürfte am Vortag nicht aufgegessen haben, denn das Wetter lässt schwer zu wünschen übrig. Deshalb reisen wir auch mit dem Auto an. Eigentlich wäre um 14h00 unser Auftritt angesetzt. Aber die Burschen von der Technik sind noch nicht da. Deshalb vertreiben wir uns die Zeit am Burger-Büffet und beim Harley-Outfit-Shopping.
Irgendwann klappts dann doch und wir stehen vor der stattlichen Anzahl von geschätzten zwanzig Zuschauern bei erfrischendem Wind auf unserer Auftrittsveranda. Das kann aber unserer Stimmung keinen Abbruch tun. In gewohnter souveräner Manier spulen wir unseren Auftritt ab. Wieder einmal viele ungeplante Gags. Auch die Polizei ist wieder mit dabei. Erstmals darf Jimmy bei „Rauch net im Wossa“ auf Charlys Schultern das Solo spielen. Nach einer Stunde ist es auch schon wieder vorbei. Die wenigen Zuseher haben ihr Kommen nicht bereut.
Nach einer kleinen Stärkung, geht’s ab nach Hause. Wir freuen uns schon auf die nächstes Jahr, bei hoffentlich extrem leiwaunden Wetter.
22.03.2010 - Schladming, Bankenschimeisterschaften
Wieder einmal ein Auftritt bei den Wiener Bankenschimeisterschaften. In der Tauernhalle in Schladming sind wir diesmal. Da unser Auftritt erst um 23h00 angesetzt ist, haben wir noch genug Zeit uns entsprechend „vorzubereiten“.
Einige Bierchen und paar Schnapserl später, bricht dann die übliche die Hektik aus. Wir haben einen Gaststar engagiert, aber keiner hat ihm irgendwelche Instruktionen gegeben. Zu guter Letzt geht sich aber wieder alles aus und um 23h15 stürmen wir auf die Bühne.
Wir werden von unserem Publikum gleich enthusiastisch begrüßt und das gibt Kraft. A echt leiwaunde Gschicht, wenn alle so mitgehen. Sogar die Choreographie wird mitgemacht. Wir haben für unser Kurzprogramm nur die „Hodern“ ausgesucht. Bei der Zugabe ist es dann soweit. Mick Jagger alias Klausi rockt über die Bühne wie der Leibhaftige. Die Nummer heißt ja auch „Sympathie for the Devil/Da Teifl in Eich. Nach einer kurzen Anfangsschwierigkeit gibt er Vollgas. Seine Bühnenperformance lässt den etwas berühmteren Kollegen echt alt aussehen. Da bleibt den 3 Extremen nur der Job der Backgroundsänger. Nach 50 schweisstreibenden Minuten ist leider schon alles vorbei.
Es hat echt Spaß gemacht, doch die Gulaschsuppe wartet schon.
Wieder einmal ein Auftritt bei den Wiener Bankenschimeisterschaften. In der Tauernhalle in Schladming sind wir diesmal. Da unser Auftritt erst um 23h00 angesetzt ist, haben wir noch genug Zeit uns entsprechend „vorzubereiten“.
Einige Bierchen und paar Schnapserl später, bricht dann die übliche die Hektik aus. Wir haben einen Gaststar engagiert, aber keiner hat ihm irgendwelche Instruktionen gegeben. Zu guter Letzt geht sich aber wieder alles aus und um 23h15 stürmen wir auf die Bühne.
Wir werden von unserem Publikum gleich enthusiastisch begrüßt und das gibt Kraft. A echt leiwaunde Gschicht, wenn alle so mitgehen. Sogar die Choreographie wird mitgemacht. Wir haben für unser Kurzprogramm nur die „Hodern“ ausgesucht. Bei der Zugabe ist es dann soweit. Mick Jagger alias Klausi rockt über die Bühne wie der Leibhaftige. Die Nummer heißt ja auch „Sympathie for the Devil/Da Teifl in Eich. Nach einer kurzen Anfangsschwierigkeit gibt er Vollgas. Seine Bühnenperformance lässt den etwas berühmteren Kollegen echt alt aussehen. Da bleibt den 3 Extremen nur der Job der Backgroundsänger. Nach 50 schweisstreibenden Minuten ist leider schon alles vorbei.
Es hat echt Spaß gemacht, doch die Gulaschsuppe wartet schon.
26.11.2009 - Wien, Krampulausfeier
Traditionsgemäß, wie jedes Jahr Ende November gibt's unsere Krampulaus-Feier.
Um 17h00 geht's los. Es wird dekoriert, installiert, Punsch und Gulaschsuppe zubereitet und alsbald herrscht angenehmer Geruch und eine gemütliche Atmosphäre. Dazu tragen auch die gelegentlichen Punschkostproben bei.
18h00 Die Planet Family trifft ein. Ein kurzer Soundcheck. Alles bestens, wir sind bereit.
19h00 Die ersten Gäste trudeln ein. Gott sei Dank haben wir ein gut funktionierendes Team. Sabine und Nadine bedienen unsere Gäste auf das Beste. Jeder bekommt einen Begrüßungspunsch. Der ist diesmal wirklich gut gelungen. Auch beim Büffet wird ordentlich zugelangt. So haummas gern. Charlys geniale Konstruktion mit unserem Transparent spielt alle Stückerln, Stevies mühevoll zusammengestellte Fotoshow leider nicht. Verdammte Technik. Heuer beginnen wir mit den Ehrungen. Alle unsere Helfer und Gönner werden wieder bedacht. Diesmal ist es auf Grund der Krise ein bisserl weniger, aber es kommt vom Herzen. Anschließend die schon traditionelle "Lesung aus dem Buch der 3 Extremen". Doch bevor wir beginnen herrscht helle Aufregung. Wo ist Charlys Liste? Vielleicht in der Kiste? Nein auf dem weißen Klavier, liegt das weiße Papier. Drum sieht man's nicht, a blede Gschicht! In dieser Tonart geht's weiter. Unser Publikum honoriert besonders die ungewollten Gags und Stehtgreifgschichtln mit frenetischem Applaus.
Nach einer kurzen Pause, starten wir mit dem musikalischen Teil. "Voigasrock" aus der Dose, dann weiter mit der Planet Family. Zum Abschluss kommt zu einer Doppel-Premiere. Zuerst "40Joahr" die gesangliche Hommage an Woodstock, dann der neue "Wiener Harley Blues". Beides findet sofort Gefallen. Die kleinen Textunsicherheiten sind sicherlich auf die Neuheit der Songs zurückzuführen. Oder doch der Punsch? Zwei Zugaben später ist alles vorbei.
Jetzt nur noch die Tombola. Unser lieber Freund Gerhard, hat uns dankeswerter Weise zahlreiche Preise zur Verfügung gestellt und außerdem gibt's natürlich unseren tollen, neuen 2Jahreskalender (Copyright Charly). Er ist wirklich gut gelungen und außerdem haben wir jetzt 2 Jahre Ruhe und können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Nach dem Showteil wird noch kräftig geplaudert und gelacht. Leider ist vom Büffet so einiges übrig geblieben. Das heißt, dass wir uns die nächsten zwei Wochen von Gulaschsuppe und Aufstrichen ernähren werden.
Nach und nach leert sich der Saal und um 2h00 ist Sperrstund.
Traditionsgemäß, wie jedes Jahr Ende November gibt's unsere Krampulaus-Feier.
Um 17h00 geht's los. Es wird dekoriert, installiert, Punsch und Gulaschsuppe zubereitet und alsbald herrscht angenehmer Geruch und eine gemütliche Atmosphäre. Dazu tragen auch die gelegentlichen Punschkostproben bei.
18h00 Die Planet Family trifft ein. Ein kurzer Soundcheck. Alles bestens, wir sind bereit.
19h00 Die ersten Gäste trudeln ein. Gott sei Dank haben wir ein gut funktionierendes Team. Sabine und Nadine bedienen unsere Gäste auf das Beste. Jeder bekommt einen Begrüßungspunsch. Der ist diesmal wirklich gut gelungen. Auch beim Büffet wird ordentlich zugelangt. So haummas gern. Charlys geniale Konstruktion mit unserem Transparent spielt alle Stückerln, Stevies mühevoll zusammengestellte Fotoshow leider nicht. Verdammte Technik. Heuer beginnen wir mit den Ehrungen. Alle unsere Helfer und Gönner werden wieder bedacht. Diesmal ist es auf Grund der Krise ein bisserl weniger, aber es kommt vom Herzen. Anschließend die schon traditionelle "Lesung aus dem Buch der 3 Extremen". Doch bevor wir beginnen herrscht helle Aufregung. Wo ist Charlys Liste? Vielleicht in der Kiste? Nein auf dem weißen Klavier, liegt das weiße Papier. Drum sieht man's nicht, a blede Gschicht! In dieser Tonart geht's weiter. Unser Publikum honoriert besonders die ungewollten Gags und Stehtgreifgschichtln mit frenetischem Applaus.
Nach einer kurzen Pause, starten wir mit dem musikalischen Teil. "Voigasrock" aus der Dose, dann weiter mit der Planet Family. Zum Abschluss kommt zu einer Doppel-Premiere. Zuerst "40Joahr" die gesangliche Hommage an Woodstock, dann der neue "Wiener Harley Blues". Beides findet sofort Gefallen. Die kleinen Textunsicherheiten sind sicherlich auf die Neuheit der Songs zurückzuführen. Oder doch der Punsch? Zwei Zugaben später ist alles vorbei.
Jetzt nur noch die Tombola. Unser lieber Freund Gerhard, hat uns dankeswerter Weise zahlreiche Preise zur Verfügung gestellt und außerdem gibt's natürlich unseren tollen, neuen 2Jahreskalender (Copyright Charly). Er ist wirklich gut gelungen und außerdem haben wir jetzt 2 Jahre Ruhe und können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Nach dem Showteil wird noch kräftig geplaudert und gelacht. Leider ist vom Büffet so einiges übrig geblieben. Das heißt, dass wir uns die nächsten zwei Wochen von Gulaschsuppe und Aufstrichen ernähren werden.
Nach und nach leert sich der Saal und um 2h00 ist Sperrstund.
17.10.2009 - Gerasdorf, Tenniskränzchen
20h00 Charly und Jimmy treffen ein.
Stevie der nachmittags bereits als Soundchecker tätig war trifft rechtzeitig zum Schnitzerl ein. Der riecht so was. Nach der kleinen Stärkung, stehen wir um 21h30 bereits auf der Bühne. Jimmy hatte ein Heimspiel prophezeit und genau das ist es auch. Von Beginn an steht das Publikum und singt und klatscht mit. Die Stimmung steigert sich bei „Mia haums probiert“ und findet in „Krems ins Kino“ seinen Höhepunkt. Stevie kann seinen bewährten Spruch „ihr sads a super Publikum“ gar nicht oft genug wiederholen. Beim Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ besteigt Charly wieder Jimmys Schultern und diesmal klappts hevorragend. Trotzdem ist sich Jimmy sicher, dass der Charly schon wieder zugenommen haben muss. Nach 45 schweißtreibenden Minuten ist leider schon wieder alles vorbei.
Anschließend gibt’s ein feuchtfröhliches Beisammensein bei Bier und Wein. Ein sehr gelungener Abend findet irgendwann sein Ende.
Vielen Dank an die Gerasdorfer Tennisfreunde die uns schon beim Voting und CD-Kauf anlässlich unseres EURO 08-Songs so toll unterstützt haben.
20h00 Charly und Jimmy treffen ein.
Stevie der nachmittags bereits als Soundchecker tätig war trifft rechtzeitig zum Schnitzerl ein. Der riecht so was. Nach der kleinen Stärkung, stehen wir um 21h30 bereits auf der Bühne. Jimmy hatte ein Heimspiel prophezeit und genau das ist es auch. Von Beginn an steht das Publikum und singt und klatscht mit. Die Stimmung steigert sich bei „Mia haums probiert“ und findet in „Krems ins Kino“ seinen Höhepunkt. Stevie kann seinen bewährten Spruch „ihr sads a super Publikum“ gar nicht oft genug wiederholen. Beim Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ besteigt Charly wieder Jimmys Schultern und diesmal klappts hevorragend. Trotzdem ist sich Jimmy sicher, dass der Charly schon wieder zugenommen haben muss. Nach 45 schweißtreibenden Minuten ist leider schon wieder alles vorbei.
Anschließend gibt’s ein feuchtfröhliches Beisammensein bei Bier und Wein. Ein sehr gelungener Abend findet irgendwann sein Ende.
Vielen Dank an die Gerasdorfer Tennisfreunde die uns schon beim Voting und CD-Kauf anlässlich unseres EURO 08-Songs so toll unterstützt haben.
26.09.2009 - Gänserndorf, Rotes Kreuz Fest "Rescue me"
22h30 Die Harleys sind garagiert. Auf nach Gänserndorf.
Obwohl wir zu fünft sind fahren wir mit Charlys Za-vierer und nicht wie von Stevie gefordert über die Brünner Strasse sondern doch die direkte Route. In Strasshof beziehen wir, die für uns reservierten Zimmer im Hotel. Der Besitzer, Jens der Däne, lädt uns im zugehörigen Pub auf ein Bier ein. Er will, dass wir dort auch einmal auftreten. Jederzeit, nur nicht gleich, denn jetzt geht’s zum Mitternachts-Gig. Zwei Rettungen holen uns ab. Ob die schon was wissen? 23h30 Wir sind da. Lokalaugenschein. Nau servas. In einer Halle, rockt ein extrem junges Publikum zu Heavy Metal Klängen von „Excuse me Moses“. Das passt ja genau für uns. A bisserl mulmig ist uns da schon. Aber das haben wir gleich behoben. Das ist nur eine Frage von Jackie Cola und Bier.
00h45 Die 3 Extremen sind on Stage.
Das Publikum ist neugierig gespannt. Nachdem wir die beiden ersten Nummern zum Besten gegeben haben, stimmt das Publikum „Eine Straße mit vielen Bäumen…“ an. Wir reagieren prompt und geben unsere Version zum Besten, da DJ Scorpio, gleichzeitig auch unser CD-Weiterdrücker, verschwunden ist. Irgendwann ist er wieder da und wir fetzen und rocken was das Zeug hält und dem wirklich jungen Publikum gefällts. „Rauch net im Wossa“ und „Ham es wird Hell“ findet besonderen Anklang und am Ende werden auch Zugaben gefordert. Mit den letzten Energien und dem letzten bisschen Stimme (jimmy) kommen wir auch diesen Wünschen noch nach, aber dann ist Schluß. Jetzt wird gefeiert. Und zwar Backstage mit Karin und Alex. Die beiden sind echte Hardcore-Fans, die auch um diese Uhrzeit den weiten Weg nicht gescheut haben, uns zu sehen. Unglaublich. Bier, Bier, Bier. Ollas urlustig. Stevie hat sich in ein Skelett verliebt und hofft das es noch a bisserl zunimmt. Dann ab an die Bar. Jackie Cola und Long Island Icetea.
Als wir so gegen 4h00 Richtung Hotel wollen sind alle Rettungen, auf Grund einer Schlägerei besetzt. Wahrscheinlich haben sie sich um unsere CD’s geprügelt. Deshalb übernehmen Karin und Alex unseren Transport. Dafür laden wir sie auf einen Abschlussdrink im Pub ein. Wir haben an echten Koarl und Charly noch Hunger. Alex begleitet Charly bei dieser schwierigen Aktion und alsbald sind die beiden mit Leberkässemmeln zurück.
5h00 Bettruhe !
22h30 Die Harleys sind garagiert. Auf nach Gänserndorf.
Obwohl wir zu fünft sind fahren wir mit Charlys Za-vierer und nicht wie von Stevie gefordert über die Brünner Strasse sondern doch die direkte Route. In Strasshof beziehen wir, die für uns reservierten Zimmer im Hotel. Der Besitzer, Jens der Däne, lädt uns im zugehörigen Pub auf ein Bier ein. Er will, dass wir dort auch einmal auftreten. Jederzeit, nur nicht gleich, denn jetzt geht’s zum Mitternachts-Gig. Zwei Rettungen holen uns ab. Ob die schon was wissen? 23h30 Wir sind da. Lokalaugenschein. Nau servas. In einer Halle, rockt ein extrem junges Publikum zu Heavy Metal Klängen von „Excuse me Moses“. Das passt ja genau für uns. A bisserl mulmig ist uns da schon. Aber das haben wir gleich behoben. Das ist nur eine Frage von Jackie Cola und Bier.
00h45 Die 3 Extremen sind on Stage.
Das Publikum ist neugierig gespannt. Nachdem wir die beiden ersten Nummern zum Besten gegeben haben, stimmt das Publikum „Eine Straße mit vielen Bäumen…“ an. Wir reagieren prompt und geben unsere Version zum Besten, da DJ Scorpio, gleichzeitig auch unser CD-Weiterdrücker, verschwunden ist. Irgendwann ist er wieder da und wir fetzen und rocken was das Zeug hält und dem wirklich jungen Publikum gefällts. „Rauch net im Wossa“ und „Ham es wird Hell“ findet besonderen Anklang und am Ende werden auch Zugaben gefordert. Mit den letzten Energien und dem letzten bisschen Stimme (jimmy) kommen wir auch diesen Wünschen noch nach, aber dann ist Schluß. Jetzt wird gefeiert. Und zwar Backstage mit Karin und Alex. Die beiden sind echte Hardcore-Fans, die auch um diese Uhrzeit den weiten Weg nicht gescheut haben, uns zu sehen. Unglaublich. Bier, Bier, Bier. Ollas urlustig. Stevie hat sich in ein Skelett verliebt und hofft das es noch a bisserl zunimmt. Dann ab an die Bar. Jackie Cola und Long Island Icetea.
Als wir so gegen 4h00 Richtung Hotel wollen sind alle Rettungen, auf Grund einer Schlägerei besetzt. Wahrscheinlich haben sie sich um unsere CD’s geprügelt. Deshalb übernehmen Karin und Alex unseren Transport. Dafür laden wir sie auf einen Abschlussdrink im Pub ein. Wir haben an echten Koarl und Charly noch Hunger. Alex begleitet Charly bei dieser schwierigen Aktion und alsbald sind die beiden mit Leberkässemmeln zurück.
5h00 Bettruhe !
26.09.2009 - Wien - Tag des Sports am Heldenplatz
15h30 Alle Jahre wieder „Tag des Sports“ und alle Jahre die gleiche Gschicht. Wir wollen mit unseren Mopeds auf den Heldenplatz und ein paar übermotivierte Wichtigtuer in Uniform verweigern uns die Zufahrt. Die Herren Inspektoren weisen uns an, mit der Kirche ums Kreuz zu fahren. Des haumma no braucht.
Charly hat vormittags seinen Diesel-Bolliden irrtümlich mit Benzin voll getankt, Jimmy ist nach Krankheit stimmlich schwer angeschlagen und beim Stevie wird auch irgendwas gewesen sein. Na super!
Aber jetzt erst recht. Nach einer kleinen Stärkung im VIP-Zelt, wieder umkleiden im Container. Danach das übliche Prozedere. Warten auf unseren Auftritt. Und dabei gelingt es uns wieder einige Promis zu und auf unsere Harleys zu locken. Rennabfahrer Michi Walcher (Walchhofer), Thomas Morgenstern, Manni Pranger, Bennie Raich, Lisi Görgl, Kathrin Zettel usw. alle nehmen sie die Gelegenheit wahr, einmal mit den 3 Extremen fotografiert zu werden. Absolut verständlich. Zu guter Letzt fangen wir noch Minister Darabos ab und er platziert sich auf Jimmys schwarzem „Draken“. Dazu trinkt er Charlys Bier. Das nennt man einen erfolgreichen Einsatz.
Dann ist es soweit.
Traditionsgemäß geht’s mit den Bikes auf die Bühne. Wir sind gleich voll da. Der Heldenplatz ist wie immer gut besucht und das Publikum geht gleich voll mit. Die Bierbestellung geht diesmal völlig schief, denn man will uns 3 Kracherln andrehen, aber schlussendlich werden wir dann doch biertechnisch bestens versorgt. „Mia 3..“ singen wir erstmals auf unseren Mopeds. „I ess in Käs“ wird mit halsbrecherischen Dudelsackklängen eröffnet und das Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ spielt Charly erstmals auf seiner Harley stehend. Stevie hat dazu einen Feuerlöscher mitgebracht. Falls doch nicht im nur im Wossa geraucht wird. Vor „Jetz is Zeit“ ist es Zeit, endlich einmal Christian Fellner auf der Bühne für die großartige Organisation zu danken und dass tun wir mit dem neuen D3E T-Shirt im Vintage Look. Dafür werden wir gleich wieder fürs nächste Jahr engagiert. Nach dem fast zweistündigen Auftritt heißt’s wieder Autogramme schreiben. Anschließend a bisserl laben und plaudern im VIP-Zelt.
Um 22h00 satteln wir die Mopeds und ab zum Jimmy, denn wir haben heute noch einiges vor.
15h30 Alle Jahre wieder „Tag des Sports“ und alle Jahre die gleiche Gschicht. Wir wollen mit unseren Mopeds auf den Heldenplatz und ein paar übermotivierte Wichtigtuer in Uniform verweigern uns die Zufahrt. Die Herren Inspektoren weisen uns an, mit der Kirche ums Kreuz zu fahren. Des haumma no braucht.
Charly hat vormittags seinen Diesel-Bolliden irrtümlich mit Benzin voll getankt, Jimmy ist nach Krankheit stimmlich schwer angeschlagen und beim Stevie wird auch irgendwas gewesen sein. Na super!
Aber jetzt erst recht. Nach einer kleinen Stärkung im VIP-Zelt, wieder umkleiden im Container. Danach das übliche Prozedere. Warten auf unseren Auftritt. Und dabei gelingt es uns wieder einige Promis zu und auf unsere Harleys zu locken. Rennabfahrer Michi Walcher (Walchhofer), Thomas Morgenstern, Manni Pranger, Bennie Raich, Lisi Görgl, Kathrin Zettel usw. alle nehmen sie die Gelegenheit wahr, einmal mit den 3 Extremen fotografiert zu werden. Absolut verständlich. Zu guter Letzt fangen wir noch Minister Darabos ab und er platziert sich auf Jimmys schwarzem „Draken“. Dazu trinkt er Charlys Bier. Das nennt man einen erfolgreichen Einsatz.
Dann ist es soweit.
Traditionsgemäß geht’s mit den Bikes auf die Bühne. Wir sind gleich voll da. Der Heldenplatz ist wie immer gut besucht und das Publikum geht gleich voll mit. Die Bierbestellung geht diesmal völlig schief, denn man will uns 3 Kracherln andrehen, aber schlussendlich werden wir dann doch biertechnisch bestens versorgt. „Mia 3..“ singen wir erstmals auf unseren Mopeds. „I ess in Käs“ wird mit halsbrecherischen Dudelsackklängen eröffnet und das Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ spielt Charly erstmals auf seiner Harley stehend. Stevie hat dazu einen Feuerlöscher mitgebracht. Falls doch nicht im nur im Wossa geraucht wird. Vor „Jetz is Zeit“ ist es Zeit, endlich einmal Christian Fellner auf der Bühne für die großartige Organisation zu danken und dass tun wir mit dem neuen D3E T-Shirt im Vintage Look. Dafür werden wir gleich wieder fürs nächste Jahr engagiert. Nach dem fast zweistündigen Auftritt heißt’s wieder Autogramme schreiben. Anschließend a bisserl laben und plaudern im VIP-Zelt.
Um 22h00 satteln wir die Mopeds und ab zum Jimmy, denn wir haben heute noch einiges vor.
09.09.2009 - Ottakringer Heuboden, 40jähriges Jubiläum Raiffeisen Informatik
20h30 Mit Charly ist auch der letzte der 3 Extremen in der Ottakringer Brauerei eingetroffen.
Der Soundcheck wurde diesmal von unserem „Gastgeber“ Stevie bereits am Nachmittag erledigt. Außerdem sitzt unser Pauli an der Technik. Es kann also gar nix passieren. Zuerst laben wir uns an dem reichhaltigen Büffet. Bier und Wein gibt’s auch in Hülle und Fülle. Ja, ja die Raiffeisen weiß zu feiern.
Nachdem wir unsere Burschen gegen Rumänien auf Charlys Minifernseher angefeuert haben, ist es um 23h00 soweit.
Wir marschieren auf die Bühne und starten wie üblich mit dem „Voigasrock“. Danach kommt „Krems ins Kino“. Ab dann geht’s dahin mit der Planet Family. Wie immer ein besonderes Vergnügen. So richtig rund geht’s aber erst bei „40 Joahr“. Stevie hat mit seinem genialen Text zur Coverversion von „Steiermoark“ genau den Nerv der „Giebelkreuz IT“ getroffen. Als Unterstützung holen wir uns die Ursula, ihres Zeichens Marketingchefin, auf die Bühne. Und das Mädel hat’s auch gesanglich drauf.
Die vom Publikum geforderte Zugabe geben wir natürlich gern. „Heast do rennt wos“ und, wie könnte es anders sein, nochmals „40 Joahr“ bilden den Abschluss eines wirklich gelungenen Auftritts. Heute hat alles gepasst. Die Planet-Buam in Hochform, wir guat drauf und der Pauli an der Technik. Anschließend gibt’s viel Lob von allen Seiten. Wenn die angekündigten Folgeauftritte wirklich alle zu Stande kommen, sind wir nächstes Jahr ausgebucht.
Nach einer kleinen Backstage-Plauderei mit Speis und Trank verabschieden wir uns, denn morgen geht’s ab zum Harley-Treffen am Faaker See und das ist bekanntlich keine Kinderjause. !
20h30 Mit Charly ist auch der letzte der 3 Extremen in der Ottakringer Brauerei eingetroffen.
Der Soundcheck wurde diesmal von unserem „Gastgeber“ Stevie bereits am Nachmittag erledigt. Außerdem sitzt unser Pauli an der Technik. Es kann also gar nix passieren. Zuerst laben wir uns an dem reichhaltigen Büffet. Bier und Wein gibt’s auch in Hülle und Fülle. Ja, ja die Raiffeisen weiß zu feiern.
Nachdem wir unsere Burschen gegen Rumänien auf Charlys Minifernseher angefeuert haben, ist es um 23h00 soweit.
Wir marschieren auf die Bühne und starten wie üblich mit dem „Voigasrock“. Danach kommt „Krems ins Kino“. Ab dann geht’s dahin mit der Planet Family. Wie immer ein besonderes Vergnügen. So richtig rund geht’s aber erst bei „40 Joahr“. Stevie hat mit seinem genialen Text zur Coverversion von „Steiermoark“ genau den Nerv der „Giebelkreuz IT“ getroffen. Als Unterstützung holen wir uns die Ursula, ihres Zeichens Marketingchefin, auf die Bühne. Und das Mädel hat’s auch gesanglich drauf.
Die vom Publikum geforderte Zugabe geben wir natürlich gern. „Heast do rennt wos“ und, wie könnte es anders sein, nochmals „40 Joahr“ bilden den Abschluss eines wirklich gelungenen Auftritts. Heute hat alles gepasst. Die Planet-Buam in Hochform, wir guat drauf und der Pauli an der Technik. Anschließend gibt’s viel Lob von allen Seiten. Wenn die angekündigten Folgeauftritte wirklich alle zu Stande kommen, sind wir nächstes Jahr ausgebucht.
Nach einer kleinen Backstage-Plauderei mit Speis und Trank verabschieden wir uns, denn morgen geht’s ab zum Harley-Treffen am Faaker See und das ist bekanntlich keine Kinderjause. !
14.08.2009 - Stockerau, Musik an einer Sommernacht
Stockerau. Das war voriges Jahr eine Hitzeschlacht mit super Stimmung.
Vom Wetter her passt’s auch heuer wieder. Charly und Jimmy treffen um 18h15 in Stockerau ein. Stevie hat bei seinem „Heimspiel“ bereits alles organisiert und gecheckt. Das heißt, wir haben keinen Stress und entspannen uns bei Bier und Toast beim Rötzer Horstl. Der hat schon wieder ein neues Eis kreiert. „Schod das i so weit wegwohn, sunst war i jeden Tog beim Rötzer auf a Sweet Lemon“.
Der Sparkasse-Platz füllt sich zusehends. Beim Umziehen verwöhnt uns unser lieber Ernstl noch mit Wodka-Red Bull. Jetzt sind wir bereit.
Um knapp nach 20h00 rollen wir nach einer kleinen Stadtrundfahrt zur Bühne und werden begeistert empfangen. Das Publikum ist von der ersten Nummer an mit dabei. Vor der Bühne haben sich unsere jüngsten Fans, mit Luftgitarren ausgestattet, postiert. Die schon übliche Textschwäche von Jimmy, tut der Sache keinen Abbruch. Unsere Melinda ist natürlich auch wieder mit von der Partie. Mittlerweile ein fixer Bestandteil in Stockerau. Die Zeit vergeht wie im Flug. Bei so einem Publikum kein Wunder. Nach mehr als einer Stunde ist es leider vorbei. Aber wir sind geschafft.
Doch jetzt warten schon die Autogrammjäger. Außerdem viele Fotos mit unseren Jungfans. Das machen wir natürlich sehr gerne. Im Anschluss sitzen wir noch gemütlich beisammen. Während Charly etwas hungrig ist, haben Stevie und Jimmy eher mehr Durst. Ausklingen lassen wir den leiwaunden Abend so wie er begonnen hat - mit einem Bier beim Rötzer.
Und eines wiss ma gaunz genau, wir kommen wieder nach Stockerau!
Stockerau. Das war voriges Jahr eine Hitzeschlacht mit super Stimmung.
Vom Wetter her passt’s auch heuer wieder. Charly und Jimmy treffen um 18h15 in Stockerau ein. Stevie hat bei seinem „Heimspiel“ bereits alles organisiert und gecheckt. Das heißt, wir haben keinen Stress und entspannen uns bei Bier und Toast beim Rötzer Horstl. Der hat schon wieder ein neues Eis kreiert. „Schod das i so weit wegwohn, sunst war i jeden Tog beim Rötzer auf a Sweet Lemon“.
Der Sparkasse-Platz füllt sich zusehends. Beim Umziehen verwöhnt uns unser lieber Ernstl noch mit Wodka-Red Bull. Jetzt sind wir bereit.
Um knapp nach 20h00 rollen wir nach einer kleinen Stadtrundfahrt zur Bühne und werden begeistert empfangen. Das Publikum ist von der ersten Nummer an mit dabei. Vor der Bühne haben sich unsere jüngsten Fans, mit Luftgitarren ausgestattet, postiert. Die schon übliche Textschwäche von Jimmy, tut der Sache keinen Abbruch. Unsere Melinda ist natürlich auch wieder mit von der Partie. Mittlerweile ein fixer Bestandteil in Stockerau. Die Zeit vergeht wie im Flug. Bei so einem Publikum kein Wunder. Nach mehr als einer Stunde ist es leider vorbei. Aber wir sind geschafft.
Doch jetzt warten schon die Autogrammjäger. Außerdem viele Fotos mit unseren Jungfans. Das machen wir natürlich sehr gerne. Im Anschluss sitzen wir noch gemütlich beisammen. Während Charly etwas hungrig ist, haben Stevie und Jimmy eher mehr Durst. Ausklingen lassen wir den leiwaunden Abend so wie er begonnen hat - mit einem Bier beim Rötzer.
Und eines wiss ma gaunz genau, wir kommen wieder nach Stockerau!
08.08.2009 - Wien, Iron Bloods im Arsenal
Nach unserer kleinen Niederösterreich-Tournee wieder einmal ein Heimspiel in Wien. Beim Motorradclub Iron Blood sind wir heute zu Gast.
21h00 Charly und Jimmy erreichen nach einer kleinen Arsenalrundfahrt, doch noch den Auftrittsort. Grimmige Gestalten, coole Tatoos, geile Bikes und wilde Motorradbräute. Nau de wärn schaun, waumma die Luft in unserer Gitarrn blosn. Unser Stevie kommt etwas später direkt vom Geburtstagsfestl vom Schwiegerpapi.
Um 22h30 dröhnt unser Opener „Vollgasrock“ durch die sehr leiwaunde Auftrittslocation. Wir sind so laut wie noch nie. Besonders Stevie hat eine unglaubliche Rockröhre drauf. Es sind nicht gerade Menschenmassen vor der Bühne, aber die, die da sind, denen gefällts. Nach 45 Minuten ist unser echt super Gig zu Ende. Jetzt noch die Planet Family. Die Burschen werden von Mal zu Mal besser. Liegt wahrscheinlich an der engen Zusammenarbeit mit den 3 Extremen. Diese wird durch einen gemeinsamen Schlussteil untermauert. Wir spielen noch vier Nummern. Schweißgebadet verlassen wir alle um 0h15 die Bühne. Eine feine Geschichte, die nach einer Fortsetzung schreit.
Nach ein paar Schlafgetränken verlassen wir um 1h00 die Damen und Herren von Iron Blood MC.
Nach unserer kleinen Niederösterreich-Tournee wieder einmal ein Heimspiel in Wien. Beim Motorradclub Iron Blood sind wir heute zu Gast.
21h00 Charly und Jimmy erreichen nach einer kleinen Arsenalrundfahrt, doch noch den Auftrittsort. Grimmige Gestalten, coole Tatoos, geile Bikes und wilde Motorradbräute. Nau de wärn schaun, waumma die Luft in unserer Gitarrn blosn. Unser Stevie kommt etwas später direkt vom Geburtstagsfestl vom Schwiegerpapi.
Um 22h30 dröhnt unser Opener „Vollgasrock“ durch die sehr leiwaunde Auftrittslocation. Wir sind so laut wie noch nie. Besonders Stevie hat eine unglaubliche Rockröhre drauf. Es sind nicht gerade Menschenmassen vor der Bühne, aber die, die da sind, denen gefällts. Nach 45 Minuten ist unser echt super Gig zu Ende. Jetzt noch die Planet Family. Die Burschen werden von Mal zu Mal besser. Liegt wahrscheinlich an der engen Zusammenarbeit mit den 3 Extremen. Diese wird durch einen gemeinsamen Schlussteil untermauert. Wir spielen noch vier Nummern. Schweißgebadet verlassen wir alle um 0h15 die Bühne. Eine feine Geschichte, die nach einer Fortsetzung schreit.
Nach ein paar Schlafgetränken verlassen wir um 1h00 die Damen und Herren von Iron Blood MC.
06.08.2009 - Stein bei Krems, Steiner Beislparty
17h45 Charly und Jimmy starten diesmal gemeinsam von Floridsdorf.
Während Stevie noch im Büro feststeckt, stecken die beiden anderen alsbald in einem handfesten Stau. Und zwar überall. Egal ob Klosterneuburg oder Tulln oder mitten auf der Bundesstraße. Heute ist die Hölle los.
Aber schließlich haben wirs doch geschafft und sind um 19h30 alle glücklich vereint in Stein. 1-3 Erfrischungsbiere und dann Zimmer beziehen. Wir haben ein sehr schönes Appartement mit Stockbetten. So bequem haben wir uns noch nie umgezogen. Aufsitzen! Wir bahnen uns den Weg durch die Menge und finden auch tatsächlich die Bühne. Auf geht’s. Heute klappt wieder alles wunderbar. Nur mit Schal und Hörnern hat Charly heute ein bisschen Probleme. Das Laufpublikum verharrt nach einer kurzen Hörprobe auch bei uns und so werden die Massen immer mehr. Wir könnens nur nicht sehen, weil unsere Brillen vollständig angelaufen sind. Beim Grande Finale mit Sternspritzern hält es keinen mehr auf den Sitzen. Das Publikum gibt uns Standing Ovations. Wahrscheinlich sitzt keiner gern in Stein.
Nachdem wir schon von der Bühne sind und auch bereits abgebaut wurde, gibt’s auf Wunsch unseres Harley-Karli Schagerl und von Veranstalter Martin Neger noch einmal „Krems ins Kino“. Und das mit 1 ½ Mikrofonen. Bei der Tour durchs Publikum entdecken wir auch einige Gesangstalente. Dann ist aber endgültig Schluss.
Jetzt geht’s los mit der After-Gig-Party. Da sind wir sowieso unschlagbar. Mit unseren Freunden und Fans, die uns auch hierher begleitet haben, wird gesungen und gelacht. Untermalt wird das Ganze mit Bier und Jacky-Cola . Wunderbar. Wir haben heute eine unglaubliche Kondition.
Um 4h00 ist aber wirklich Schluß. Ab ins Bett, denn wir wollen ja frisch und munter sein, heute im Büro.
17h45 Charly und Jimmy starten diesmal gemeinsam von Floridsdorf.
Während Stevie noch im Büro feststeckt, stecken die beiden anderen alsbald in einem handfesten Stau. Und zwar überall. Egal ob Klosterneuburg oder Tulln oder mitten auf der Bundesstraße. Heute ist die Hölle los.
Aber schließlich haben wirs doch geschafft und sind um 19h30 alle glücklich vereint in Stein. 1-3 Erfrischungsbiere und dann Zimmer beziehen. Wir haben ein sehr schönes Appartement mit Stockbetten. So bequem haben wir uns noch nie umgezogen. Aufsitzen! Wir bahnen uns den Weg durch die Menge und finden auch tatsächlich die Bühne. Auf geht’s. Heute klappt wieder alles wunderbar. Nur mit Schal und Hörnern hat Charly heute ein bisschen Probleme. Das Laufpublikum verharrt nach einer kurzen Hörprobe auch bei uns und so werden die Massen immer mehr. Wir könnens nur nicht sehen, weil unsere Brillen vollständig angelaufen sind. Beim Grande Finale mit Sternspritzern hält es keinen mehr auf den Sitzen. Das Publikum gibt uns Standing Ovations. Wahrscheinlich sitzt keiner gern in Stein.
Nachdem wir schon von der Bühne sind und auch bereits abgebaut wurde, gibt’s auf Wunsch unseres Harley-Karli Schagerl und von Veranstalter Martin Neger noch einmal „Krems ins Kino“. Und das mit 1 ½ Mikrofonen. Bei der Tour durchs Publikum entdecken wir auch einige Gesangstalente. Dann ist aber endgültig Schluss.
Jetzt geht’s los mit der After-Gig-Party. Da sind wir sowieso unschlagbar. Mit unseren Freunden und Fans, die uns auch hierher begleitet haben, wird gesungen und gelacht. Untermalt wird das Ganze mit Bier und Jacky-Cola . Wunderbar. Wir haben heute eine unglaubliche Kondition.
Um 4h00 ist aber wirklich Schluß. Ab ins Bett, denn wir wollen ja frisch und munter sein, heute im Büro.
01.08.2009 - St. Pölten Voralpenchapter / Milwaukee
12h30 Stevie und Jimmy treffen sich Autobahnauffahrt Stockerau/Mitte und cruisen gemeinsam bis Krems/Stein.
Charly und die Managerin Gabi sind schon vor Ort, sprich im Cheers, wo wir die Auftrittslocation für kommenenden Donnerstag besichtigen. Schaut sehr gut aus. Das Papperl schmeckt ebenfalls hervorragend. Außerdem handelt es sich um einen In-Treff. Hier hat sich vor Kurzem der Lugner mit seinem Bambi versöhnt. 16h00 Es geht weiter. Bei herrlichem Wetter, bewegen wir uns in mäßigem Tempo Richtung St.Pölten, wo wir noch vor Einbruch der Dunkelheit eintreffen. Gott sei Dank, denn Stevies Scheinwerferlamperl ist auf Grund überhöhter Geradeausgeschwindigkeit durchgeschmort. Das hätte uns in den Kurven nicht passieren können.
16h30 Wir sind da. Bier beim Helmut, T-Shirts beim Karle. Heute haben wir den perfekten Überblick. Die Paletten-Bühne ist relativ hoch und schwierig zu erklimmen. Mit vereinten Kräften gelingt es uns auch das Transparent zu verankern.
Um 19h15 stehen wir über den Dächern von St.Pölten. Im ersten Teil halten wir uns zurück, damit wir für den zweiten noch etwas im Talon haben. Außerdem bauen wir ein paar versteckte Tricks ein um die Aufmerksamkeit des Publikums zu überprüfen.
Zwischendurch legt der Schagerl Karle einen perfekten Burn Out hin. Unser Plan geht voll auf. Nachdem wir uns in der Pause ein bisserl mit Bier und Wein in Schwung gebracht haben, starten wir durch. Jetzt sind wir so richtig angekommen. Jimmy steigt sich beim Verlierer ins Mikrokabel und ist kurzfristig Offline. Das erheitert Charly und gibt dem eher traurigen Song einen sehr unterhaltsamen Touch. Stevie und Charly legen wunderbare Soli in schwindelerregender Höhe hin. Für alle Zuschauer die den Mikrokabeltrick beim ersten Mal nicht mitbekommen haben, zeigt Charly nochmals wie man Jimmy zum Schweigen bringt. Die eigens vorbereitete Zopf-Perücke für „Ham es wird hell“ liegt sehr gut in der Garderobe. Da es die versprochene Bühnenbeleuchtung leider nie gegeben hat, singen wir bereits im Dunkeln. “Jetz is Zeit“ mit Sternspritzerbeleuchtung bildet den würdigen Abschluss. Nachdem wir uns in jeder Hinsicht gestärkt haben und auch die Kiwarei ihren Standort beim Schagerl endlich aufgibt, setzen wir uns um 23h00 in Bewegung.
Mal sehen ob wir auch beim Heimfahren die Fliegen am Rücken picken haben.
12h30 Stevie und Jimmy treffen sich Autobahnauffahrt Stockerau/Mitte und cruisen gemeinsam bis Krems/Stein.
Charly und die Managerin Gabi sind schon vor Ort, sprich im Cheers, wo wir die Auftrittslocation für kommenenden Donnerstag besichtigen. Schaut sehr gut aus. Das Papperl schmeckt ebenfalls hervorragend. Außerdem handelt es sich um einen In-Treff. Hier hat sich vor Kurzem der Lugner mit seinem Bambi versöhnt. 16h00 Es geht weiter. Bei herrlichem Wetter, bewegen wir uns in mäßigem Tempo Richtung St.Pölten, wo wir noch vor Einbruch der Dunkelheit eintreffen. Gott sei Dank, denn Stevies Scheinwerferlamperl ist auf Grund überhöhter Geradeausgeschwindigkeit durchgeschmort. Das hätte uns in den Kurven nicht passieren können.
16h30 Wir sind da. Bier beim Helmut, T-Shirts beim Karle. Heute haben wir den perfekten Überblick. Die Paletten-Bühne ist relativ hoch und schwierig zu erklimmen. Mit vereinten Kräften gelingt es uns auch das Transparent zu verankern.
Um 19h15 stehen wir über den Dächern von St.Pölten. Im ersten Teil halten wir uns zurück, damit wir für den zweiten noch etwas im Talon haben. Außerdem bauen wir ein paar versteckte Tricks ein um die Aufmerksamkeit des Publikums zu überprüfen.
Zwischendurch legt der Schagerl Karle einen perfekten Burn Out hin. Unser Plan geht voll auf. Nachdem wir uns in der Pause ein bisserl mit Bier und Wein in Schwung gebracht haben, starten wir durch. Jetzt sind wir so richtig angekommen. Jimmy steigt sich beim Verlierer ins Mikrokabel und ist kurzfristig Offline. Das erheitert Charly und gibt dem eher traurigen Song einen sehr unterhaltsamen Touch. Stevie und Charly legen wunderbare Soli in schwindelerregender Höhe hin. Für alle Zuschauer die den Mikrokabeltrick beim ersten Mal nicht mitbekommen haben, zeigt Charly nochmals wie man Jimmy zum Schweigen bringt. Die eigens vorbereitete Zopf-Perücke für „Ham es wird hell“ liegt sehr gut in der Garderobe. Da es die versprochene Bühnenbeleuchtung leider nie gegeben hat, singen wir bereits im Dunkeln. “Jetz is Zeit“ mit Sternspritzerbeleuchtung bildet den würdigen Abschluss. Nachdem wir uns in jeder Hinsicht gestärkt haben und auch die Kiwarei ihren Standort beim Schagerl endlich aufgibt, setzen wir uns um 23h00 in Bewegung.
Mal sehen ob wir auch beim Heimfahren die Fliegen am Rücken picken haben.
06.06.2009 - Gänserndorf, MC Outsiders Bikerfest
15h30 Treffpunkt Media Markt Brünner Strasse.
Von dort ist nämlich Gänserndorf besonders gut zu erreichen, sagt der Stevie.
Um 16h30 erreichen wir Gänserndorf. Wir begutachten die Auftritts-Location. Alles sehr nett. A bisserl windig ist es halt. Da müssen wir auf unsere Luftgitarren gut festhalten. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt donnern wir durch Menge zur Bühne. Kaum haben wir diese erklommen geht’s auch schon Vollgas los.
Das Publikum haben wir gleich auf unserer Seite. Jimmy hat sich für die „Wüde Melinda“ eine kleine textliche Veränderung einfallen lassen und alle 3 sind mit dabei. Währendessen wir auf der Bühne die Sau raus lassen wird natürlich eifrig fotografiert. Die Einsatzbereitschaft unserer Starfotografin Maria kennt keine Grenzen. Sie erklimmt die Bank und bezahlt ihre Risikofreudigkeit mit dem „Gänserndorfer Bankerlsturz“. Erinnerungen an unseren MOD Franz werden wach. Bei „Rauch net im Wossa“ wird Charly von zahlreichen „Jungluftgiarristen“ begleitet. Alles in allem a super Gschicht. Die Leute sind begeistert, alle Luftgitarren ausverkauft und das Wetter hat auch ausgehalten.
Wir unterschreiben alles was möglich ist und auch mehr. Hoffentlich hat Charlys Quastlsignatur kein Nachspiel. Kaum ist unser Auftritt vorüber regnets auch schon. Für die nächsten Bands ein Fiasko. Zahlreiche Stromausfälle. Für uns wärs kein Problem gewesen. Acapella mit Luftgitarre geht immer. Beim Weg zum Essen rutscht unser Charly über die Böschung und das ganz ohne Fremdeinwirkung, behauptet Jimmy. Nach einem nahrhaften Snack, wird bei einem Bier noch alles analysiert.
Um 21h30 besteigen wir unsere Mopeds und es geht im Regen Richtung Heimat. Und morgen darf geputzt werden.
P.S. Wir wünschen unserer Maria nach ihrem Steißbeinbruch baldige Genesung.
15h30 Treffpunkt Media Markt Brünner Strasse.
Von dort ist nämlich Gänserndorf besonders gut zu erreichen, sagt der Stevie.
Um 16h30 erreichen wir Gänserndorf. Wir begutachten die Auftritts-Location. Alles sehr nett. A bisserl windig ist es halt. Da müssen wir auf unsere Luftgitarren gut festhalten. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt donnern wir durch Menge zur Bühne. Kaum haben wir diese erklommen geht’s auch schon Vollgas los.
Das Publikum haben wir gleich auf unserer Seite. Jimmy hat sich für die „Wüde Melinda“ eine kleine textliche Veränderung einfallen lassen und alle 3 sind mit dabei. Währendessen wir auf der Bühne die Sau raus lassen wird natürlich eifrig fotografiert. Die Einsatzbereitschaft unserer Starfotografin Maria kennt keine Grenzen. Sie erklimmt die Bank und bezahlt ihre Risikofreudigkeit mit dem „Gänserndorfer Bankerlsturz“. Erinnerungen an unseren MOD Franz werden wach. Bei „Rauch net im Wossa“ wird Charly von zahlreichen „Jungluftgiarristen“ begleitet. Alles in allem a super Gschicht. Die Leute sind begeistert, alle Luftgitarren ausverkauft und das Wetter hat auch ausgehalten.
Wir unterschreiben alles was möglich ist und auch mehr. Hoffentlich hat Charlys Quastlsignatur kein Nachspiel. Kaum ist unser Auftritt vorüber regnets auch schon. Für die nächsten Bands ein Fiasko. Zahlreiche Stromausfälle. Für uns wärs kein Problem gewesen. Acapella mit Luftgitarre geht immer. Beim Weg zum Essen rutscht unser Charly über die Böschung und das ganz ohne Fremdeinwirkung, behauptet Jimmy. Nach einem nahrhaften Snack, wird bei einem Bier noch alles analysiert.
Um 21h30 besteigen wir unsere Mopeds und es geht im Regen Richtung Heimat. Und morgen darf geputzt werden.
P.S. Wir wünschen unserer Maria nach ihrem Steißbeinbruch baldige Genesung.
07.05.2009 - Wien, Pereginimarkt
17h00 Treffpunkt Peregrinimarkt.
Unser Band-Benjamin hat heute Geburtstag. Extreme 38 Jahre zählt er schon. Gratulation! Das Wetter ist perfekt. Die Vorgruppe heizt so richtig an. Und das auch noch mit unseren Hits. Aber natürlich sind Mendocino und Pretty Belinda nur ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Versionen. Der Soundcheck mit unserem Techniker Willi ist ein Erlebnis. Es pfeift und quietscht, aber Willi bekommt alles hin. Net zum Glauben. Im Cafe Manuela ziehen wir uns um. Charly nutzt die Zeit zwischen Stiefelanziehen und Gitarreaufblasen noch zu einem Promotion-Telefonat. A Wahnsinn. Bei uns wird wirklich jede Sekunde genutzt.
Um 18h30 besteigen wir die Mopeds. Nach einer kleinen Ehrenrunde stürmen wir die Bühne. Beim Bieröffnen spritzt Charly auf Jimmys Harley. Das wird ein Nachspiel haben. Heute ist alles dabei. Die Tortenhaube, die Rastamütze, die Strumpftatoos und paar kleine textliche Überraschungen unsererseits. Das Anfangs noch recht scheue Publikum, quittiert es mit frenetischem Applaus. Es geht dahin und ehe wir uns versehen ist die Auftrittszeit auch schon abgelaufen. Ham es wird dunkel. Um die Anrainer nicht zu verstören, müssen wir eine Nummer streichen. A ka Problem, wir sind flexibel. Nach dem Auftritt gibt’s noch ein Bierchen mit unseren Freunden. Wirklich sehr nett. Vielleicht gibt’s ja nächstes Jahr eine Neuauflage unter dem Motto:
Die Mitzi zu der Fini sagt: „ Treffpunkt Peregrinimarkt“.
17h00 Treffpunkt Peregrinimarkt.
Unser Band-Benjamin hat heute Geburtstag. Extreme 38 Jahre zählt er schon. Gratulation! Das Wetter ist perfekt. Die Vorgruppe heizt so richtig an. Und das auch noch mit unseren Hits. Aber natürlich sind Mendocino und Pretty Belinda nur ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Versionen. Der Soundcheck mit unserem Techniker Willi ist ein Erlebnis. Es pfeift und quietscht, aber Willi bekommt alles hin. Net zum Glauben. Im Cafe Manuela ziehen wir uns um. Charly nutzt die Zeit zwischen Stiefelanziehen und Gitarreaufblasen noch zu einem Promotion-Telefonat. A Wahnsinn. Bei uns wird wirklich jede Sekunde genutzt.
Um 18h30 besteigen wir die Mopeds. Nach einer kleinen Ehrenrunde stürmen wir die Bühne. Beim Bieröffnen spritzt Charly auf Jimmys Harley. Das wird ein Nachspiel haben. Heute ist alles dabei. Die Tortenhaube, die Rastamütze, die Strumpftatoos und paar kleine textliche Überraschungen unsererseits. Das Anfangs noch recht scheue Publikum, quittiert es mit frenetischem Applaus. Es geht dahin und ehe wir uns versehen ist die Auftrittszeit auch schon abgelaufen. Ham es wird dunkel. Um die Anrainer nicht zu verstören, müssen wir eine Nummer streichen. A ka Problem, wir sind flexibel. Nach dem Auftritt gibt’s noch ein Bierchen mit unseren Freunden. Wirklich sehr nett. Vielleicht gibt’s ja nächstes Jahr eine Neuauflage unter dem Motto:
Die Mitzi zu der Fini sagt: „ Treffpunkt Peregrinimarkt“.
02.05.2009 - Wr. Viktoria, Benefiz für die "Gruft"
Die Vorgeschichte ist denkbar ungünstig.
Charly hat sich am Vortag das Kreuz verrissen. Das Wetter ist auch nicht besonders. Somit wird die Anreise mit dem Moped kurzerhand abgesagt.
12h00 Da wir auch für das Musikerteam in Sachen Kleinfeldturnier zu Gunsten der „Gruft“ engagiert worden sind, müssen wir schon um 12h00 vor Ort sein. High Noon! Das Unheil nimmt seinen Lauf. Trotz klarer Überlegenheit verlieren wir das erste Match. In dieser Tonart geht’s weiter. Lediglich das Platzierungsspiel gegen die „Gruft“ können wir für uns entscheiden. Da macht sich der Eintausch von Roman Gregory als neuer Torhüter bezahlt.
Wir landen auf dem glorreichen vorletzten Platz. Fazit: Das Musikerteam konnte den Ausfall des begnadeten Radballers Charly Böhm nicht verkraften. Durch das Fehlen von Charly wurde Jimmy automatisch zum ältesten Teilnehmer des Turniers. Stevie wiederum kann seine Erfahrung, auf Grund zahlreicher Stadionbesuche nicht auf dem Kunstrasen umsetzen. Auch der Versuch fehlende Technik, mit mangelnder Laufarbeit wettzumachen, scheitert kläglich. Oba wenigistens is nix passiert.
Um 19h00 geht’s mit unserem Auftritt weiter. Die 3 Extremen legen als Anheizer eine coole Performance hin und das Zelt tobt. Von Charlys Rekonvaleszenz ist kaum etwas zu sehen und auch Stevie und Jimmy ist die Doppelbelastung nicht anzumerken. „Der Verlierer“ findet speziell bei unseren Freunden von der „Gruft“ großen Anklang. Nach unserem Programm, gibt’s noch drei Nummern mit unseren Freunden von der Planet Family. Und auch das klappt super und empfiehlt sich für weitere Gigs. Anschließend rocken noch Roman Gregory, Chris K. und die Echo Band. Zum Abschluss finden sich alle zu „Knockin on Heavens Door“ auf der Bühne wieder, wobei Charly mit seiner Stehgreifstrophe einen würdigen Abschluss setzt. Prädikat des Abends: Echt leiwaund!
Die Vorgeschichte ist denkbar ungünstig.
Charly hat sich am Vortag das Kreuz verrissen. Das Wetter ist auch nicht besonders. Somit wird die Anreise mit dem Moped kurzerhand abgesagt.
12h00 Da wir auch für das Musikerteam in Sachen Kleinfeldturnier zu Gunsten der „Gruft“ engagiert worden sind, müssen wir schon um 12h00 vor Ort sein. High Noon! Das Unheil nimmt seinen Lauf. Trotz klarer Überlegenheit verlieren wir das erste Match. In dieser Tonart geht’s weiter. Lediglich das Platzierungsspiel gegen die „Gruft“ können wir für uns entscheiden. Da macht sich der Eintausch von Roman Gregory als neuer Torhüter bezahlt.
Wir landen auf dem glorreichen vorletzten Platz. Fazit: Das Musikerteam konnte den Ausfall des begnadeten Radballers Charly Böhm nicht verkraften. Durch das Fehlen von Charly wurde Jimmy automatisch zum ältesten Teilnehmer des Turniers. Stevie wiederum kann seine Erfahrung, auf Grund zahlreicher Stadionbesuche nicht auf dem Kunstrasen umsetzen. Auch der Versuch fehlende Technik, mit mangelnder Laufarbeit wettzumachen, scheitert kläglich. Oba wenigistens is nix passiert.
Um 19h00 geht’s mit unserem Auftritt weiter. Die 3 Extremen legen als Anheizer eine coole Performance hin und das Zelt tobt. Von Charlys Rekonvaleszenz ist kaum etwas zu sehen und auch Stevie und Jimmy ist die Doppelbelastung nicht anzumerken. „Der Verlierer“ findet speziell bei unseren Freunden von der „Gruft“ großen Anklang. Nach unserem Programm, gibt’s noch drei Nummern mit unseren Freunden von der Planet Family. Und auch das klappt super und empfiehlt sich für weitere Gigs. Anschließend rocken noch Roman Gregory, Chris K. und die Echo Band. Zum Abschluss finden sich alle zu „Knockin on Heavens Door“ auf der Bühne wieder, wobei Charly mit seiner Stehgreifstrophe einen würdigen Abschluss setzt. Prädikat des Abends: Echt leiwaund!
04.04.2009 - Open Days beim Schagerl
Ein herrlicher Tag.
Bei traumhaftem Wetter nutzen viele Harley-Biker die Gelegenheit zu einer Ausfahrt nach St. Pölten zu den Open Days beim Schagerl Karli. Bis auf Stevie und Jimmy. Stevie hat sein Bike zerlegt und findet die Anleitung für den Zusammenbau nicht mehr. Und Jimmy muss noch ein bisserl warten bis ihm der Osterhause die Lizenz zum Fahren ins Nesterl legt. Aber es macht den beiden überhaupt nix und sie lassen sich auch nix anmerken.
Nachdem wir das Personal im Harley-Karli-Shop mit gezielten Fragen und zahlreichen Umkleidemanövern an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht haben, stärken wir uns mit ein bisschen Bier.
Um 14h30 starten wir mit unserem Programm. Unser kleiner Pauli hat alles optimal abgestimmt und wir legen von der Brachial-Rock-Veranda aus, so richtig los. Wir haben zwar nicht besonders viele Zuschauer, aber die Anwesenden kennen wir alle und diese machen auch brav mit. Mittendrin in unserem Auftritt, reißt der Schagerl Karle „de Müh aun“ (er startet ein Motorrad) und legt einen Burn Out der Sonderklasse hin. Unmengen von Gummiwutzerl fliegen durch die Gegend und verbrennen unseren Stevie sogar unter der Irxn (Achsel). Nachdem sich der Nebel verzogen hat, kann man zwei wunderschöne Kreise am Beton erkennen. Glernt is glernt.
Nach über einer Stunde verabschieden wir uns vom Publikum. Im Anschluess gibt’s Benzin- und Musikgeplauder mit unseren Freunden und Fans , die wieder einmal den weiten Weg nicht gescheut haben, um uns zu begleiten.
Um 17h00 ist (fast) alles verstaut. Nur eine herrlose Tasche sucht seinen Charly.
Der Tourtross setzt sich Richtung Jack-the-Ritter-Schloss in Bewegung. Wir werden fürstlich empfangen und bewirtet. Burgherr und Burgfräulein sind stets um uns bemüht. Mit Bier- Wein und Willi-Konsum entwickelt sich eine ausgezeichnete Stimmung. Während manche ihr Nachtlager vorbereiten, satteln andere ihre Pferde und irgendwann wird die Zugbrücke endgültig hochgezogen.
Ein herrlicher Tag.
Bei traumhaftem Wetter nutzen viele Harley-Biker die Gelegenheit zu einer Ausfahrt nach St. Pölten zu den Open Days beim Schagerl Karli. Bis auf Stevie und Jimmy. Stevie hat sein Bike zerlegt und findet die Anleitung für den Zusammenbau nicht mehr. Und Jimmy muss noch ein bisserl warten bis ihm der Osterhause die Lizenz zum Fahren ins Nesterl legt. Aber es macht den beiden überhaupt nix und sie lassen sich auch nix anmerken.
Nachdem wir das Personal im Harley-Karli-Shop mit gezielten Fragen und zahlreichen Umkleidemanövern an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht haben, stärken wir uns mit ein bisschen Bier.
Um 14h30 starten wir mit unserem Programm. Unser kleiner Pauli hat alles optimal abgestimmt und wir legen von der Brachial-Rock-Veranda aus, so richtig los. Wir haben zwar nicht besonders viele Zuschauer, aber die Anwesenden kennen wir alle und diese machen auch brav mit. Mittendrin in unserem Auftritt, reißt der Schagerl Karle „de Müh aun“ (er startet ein Motorrad) und legt einen Burn Out der Sonderklasse hin. Unmengen von Gummiwutzerl fliegen durch die Gegend und verbrennen unseren Stevie sogar unter der Irxn (Achsel). Nachdem sich der Nebel verzogen hat, kann man zwei wunderschöne Kreise am Beton erkennen. Glernt is glernt.
Nach über einer Stunde verabschieden wir uns vom Publikum. Im Anschluess gibt’s Benzin- und Musikgeplauder mit unseren Freunden und Fans , die wieder einmal den weiten Weg nicht gescheut haben, um uns zu begleiten.
Um 17h00 ist (fast) alles verstaut. Nur eine herrlose Tasche sucht seinen Charly.
Der Tourtross setzt sich Richtung Jack-the-Ritter-Schloss in Bewegung. Wir werden fürstlich empfangen und bewirtet. Burgherr und Burgfräulein sind stets um uns bemüht. Mit Bier- Wein und Willi-Konsum entwickelt sich eine ausgezeichnete Stimmung. Während manche ihr Nachtlager vorbereiten, satteln andere ihre Pferde und irgendwann wird die Zugbrücke endgültig hochgezogen.
13.03.2009 - Bankenschimeisterschaften in Kitzbühel
Bei den Bankschimeisterschaften vor 7 Jahren hat alles begonnen.
Die 3 Extremen wurden aus der Taufe gehoben. 7 Jahre später ist es wieder soweit. In leicht veränderter Besetzung, etwas älter und reifer und mit 14 statt 3 Liedern im Gepäck stehen wir wieder vor unseren Freunden und Fans aus den verschiedenen Wiener Bankinstituten.
Um 22h45 geht’s los.
Die Kulturhalle in Reith/Tirol ist bummvoll. Mit unserem neuen Opener, dem „Voigasrock“ stürmen wir auf die Bühne und haben das Publikum sofort auf unserer Seite. Viele haben sich mit Luftgitarren bewaffnet und auch die extremen T-Shirts sieht man überall. Ein echtes Heimspiel eben. Radio Wien DJ Tommy Vitera sorgt für den guten Ton am Mischpult und auch den entsprechenden Nebel auf der Bühne. Ein Hodern jagt den anderen und bei „Krems ins Kino“ brodelt es. Das Publikum ist sehr textsicher und braucht uns eigentlich gar nicht. Sensationell! Wir haben einen Riesen-Spaß. Bei „Ham es wird hell“ darf Jimmy seine neue Haarpracht präsentieren. Das ist er nicht gewohnt und drum fehlt ihm der Durchblick. Der bärtige Stevie weist ihm aber den Weg zum Mikro. Das Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ spielt Charly wieder auf Jimmys Schultern. Jimmy dürfte vom vortägigen Schirennen noch ziemlich entkräftet sein, denn trotz Charlys Diät kann er den ehemaligen „schweren Jungen“ nur mit Mühe stemmen. Nach 1 ½ Stunden ist alles vorbei. Das Publikum verlangt zwar noch nach Zugaben, aber wir sind stimmlich und kräftemäßig schon etwas angeschlagen. Zuerst wird fleissig signiert und dann gibt’s da ja noch die After-Show-Party. Und da sind die 3 Extremen kaum zu schlagen.
Bis 3h30 wird getanzt, gebechert und gelacht. Alle sind zufrieden und so wie’s aussieht, könnte es auch im nächsten Jahr in Schladming einen extremen Auftritt bei den Wr. Bankschimeisterschaften geben.
Bei den Bankschimeisterschaften vor 7 Jahren hat alles begonnen.
Die 3 Extremen wurden aus der Taufe gehoben. 7 Jahre später ist es wieder soweit. In leicht veränderter Besetzung, etwas älter und reifer und mit 14 statt 3 Liedern im Gepäck stehen wir wieder vor unseren Freunden und Fans aus den verschiedenen Wiener Bankinstituten.
Um 22h45 geht’s los.
Die Kulturhalle in Reith/Tirol ist bummvoll. Mit unserem neuen Opener, dem „Voigasrock“ stürmen wir auf die Bühne und haben das Publikum sofort auf unserer Seite. Viele haben sich mit Luftgitarren bewaffnet und auch die extremen T-Shirts sieht man überall. Ein echtes Heimspiel eben. Radio Wien DJ Tommy Vitera sorgt für den guten Ton am Mischpult und auch den entsprechenden Nebel auf der Bühne. Ein Hodern jagt den anderen und bei „Krems ins Kino“ brodelt es. Das Publikum ist sehr textsicher und braucht uns eigentlich gar nicht. Sensationell! Wir haben einen Riesen-Spaß. Bei „Ham es wird hell“ darf Jimmy seine neue Haarpracht präsentieren. Das ist er nicht gewohnt und drum fehlt ihm der Durchblick. Der bärtige Stevie weist ihm aber den Weg zum Mikro. Das Gitarrensolo bei „Rauch net im Wossa“ spielt Charly wieder auf Jimmys Schultern. Jimmy dürfte vom vortägigen Schirennen noch ziemlich entkräftet sein, denn trotz Charlys Diät kann er den ehemaligen „schweren Jungen“ nur mit Mühe stemmen. Nach 1 ½ Stunden ist alles vorbei. Das Publikum verlangt zwar noch nach Zugaben, aber wir sind stimmlich und kräftemäßig schon etwas angeschlagen. Zuerst wird fleissig signiert und dann gibt’s da ja noch die After-Show-Party. Und da sind die 3 Extremen kaum zu schlagen.
Bis 3h30 wird getanzt, gebechert und gelacht. Alle sind zufrieden und so wie’s aussieht, könnte es auch im nächsten Jahr in Schladming einen extremen Auftritt bei den Wr. Bankschimeisterschaften geben.
24.02.2009 - Faschingsdienstag im Papa Joe's
Pünktlich um 18h00 sind wir alle gestellt, um unser Equipment in die Katakomben des Papa Joes im 1. Wiener Gemeindebezirk, zu verfrachten.
Der Parkplatzzwist mit dem Herrn Taxifahrer, dem Oasch, ist auch bald bereinigt und Stevie steht mit seinem Bolliden quasi auf dem Ansersottl (die am nächsten gelegene Parkmöglichkeit). Ruck-Zuck ist alles im Keller, das Transparent montiert, die Gitarren- bzw. Mikroständer aufgestellt und auch in der Gardarobe alles vorbereitet. Jetzt nur noch ein kleiner Soundcheck. Und der wird zur Never-Ending-Story. Die Technik im Papa Joes funktioniert, laut Angabe, immer, nur bei uns nie. Wie im Vorjahr gibt’s massive Probleme. Trotz Stevies intensivster Anstrengungen und diverser Telefonate mit Techniker usw. geht nix.
Also Plan B. Stevie und Jimmy rasen in den 10. Bezirk und überraschen dort die Planet Family bei ihrer Probe. In Windeseile schnappen wir uns unser Mischpult und alles was man konzerttechnisch so brauchen könnte. Boxen, Kabel, Stative, Mini-Mischpult etc. Hoffentlich hamma alles. Zurück zum Tatort. Der Ansersottl ist natürlich weg. Wir schleppen alles auf die Minibühne, die schon etwas überladen wirkt, mit dem ganzen Zeugs. Auch das Papa Joes platzt bereits aus allen Nähten platzt. Es sind alle da und noch ein paar mehr. Wahnsinn! Und sie sind auch schon ein bisserl ungeduldig. Jetzt schnell alles verkabeln und hoffen. Stevie steckt, kuppelt und schraubt und um 20h45 klappts. Unglaublich.
Der Gig ist gerettet. Wödklasse Stevie, daunkscheen Planet Family. Schnell in die Gardarobe und ab auf die Bühne. Die 3 Extremen habens nach extremer Vorgeschichte doch noch geschafft. Erstmals „tätowiert“ stehen wir um 21h10 auf der Bühne. Wir beginnen gleich Vollgas mit unserem „Voigasrock“. Die Hütte tobt und es geht Schlag auf Schlag. Diesmal sind auch die Rastamütze (Charly), die Perücke (Jimmy) und der Schnauzbart (Stevie) mit von der Partie. Unser Publikum ist faschingsdienstagsgemäß „extrem guat drauf“. Da machts doppelt Spaß. A bisserl schweißtreibend ist es halt. Deshalb machen wir eine kurze Pause. Der zweite Teil wird dann der absolute Hammer. A so a super Publikum! Klatschen, mitsingen und zum Schluß die Polonaise durchs Lokal. Echt geil. Nach der Zugabe der Zugabe haben wir’s um 23h00 geschafft und sind es auch. Der Duarscht ist groß. Das Gedränge auch.
Aftershowparty mit Spareribs und Bier. Um 2h30 ist es genug. Wir schleppen das ganze Klumpert zu Stevies Auto und der arme Teufel, darf das alles auch noch ins Studio Favoriten bringen. Des is echt extrem!!!
Pünktlich um 18h00 sind wir alle gestellt, um unser Equipment in die Katakomben des Papa Joes im 1. Wiener Gemeindebezirk, zu verfrachten.
Der Parkplatzzwist mit dem Herrn Taxifahrer, dem Oasch, ist auch bald bereinigt und Stevie steht mit seinem Bolliden quasi auf dem Ansersottl (die am nächsten gelegene Parkmöglichkeit). Ruck-Zuck ist alles im Keller, das Transparent montiert, die Gitarren- bzw. Mikroständer aufgestellt und auch in der Gardarobe alles vorbereitet. Jetzt nur noch ein kleiner Soundcheck. Und der wird zur Never-Ending-Story. Die Technik im Papa Joes funktioniert, laut Angabe, immer, nur bei uns nie. Wie im Vorjahr gibt’s massive Probleme. Trotz Stevies intensivster Anstrengungen und diverser Telefonate mit Techniker usw. geht nix.
Also Plan B. Stevie und Jimmy rasen in den 10. Bezirk und überraschen dort die Planet Family bei ihrer Probe. In Windeseile schnappen wir uns unser Mischpult und alles was man konzerttechnisch so brauchen könnte. Boxen, Kabel, Stative, Mini-Mischpult etc. Hoffentlich hamma alles. Zurück zum Tatort. Der Ansersottl ist natürlich weg. Wir schleppen alles auf die Minibühne, die schon etwas überladen wirkt, mit dem ganzen Zeugs. Auch das Papa Joes platzt bereits aus allen Nähten platzt. Es sind alle da und noch ein paar mehr. Wahnsinn! Und sie sind auch schon ein bisserl ungeduldig. Jetzt schnell alles verkabeln und hoffen. Stevie steckt, kuppelt und schraubt und um 20h45 klappts. Unglaublich.
Der Gig ist gerettet. Wödklasse Stevie, daunkscheen Planet Family. Schnell in die Gardarobe und ab auf die Bühne. Die 3 Extremen habens nach extremer Vorgeschichte doch noch geschafft. Erstmals „tätowiert“ stehen wir um 21h10 auf der Bühne. Wir beginnen gleich Vollgas mit unserem „Voigasrock“. Die Hütte tobt und es geht Schlag auf Schlag. Diesmal sind auch die Rastamütze (Charly), die Perücke (Jimmy) und der Schnauzbart (Stevie) mit von der Partie. Unser Publikum ist faschingsdienstagsgemäß „extrem guat drauf“. Da machts doppelt Spaß. A bisserl schweißtreibend ist es halt. Deshalb machen wir eine kurze Pause. Der zweite Teil wird dann der absolute Hammer. A so a super Publikum! Klatschen, mitsingen und zum Schluß die Polonaise durchs Lokal. Echt geil. Nach der Zugabe der Zugabe haben wir’s um 23h00 geschafft und sind es auch. Der Duarscht ist groß. Das Gedränge auch.
Aftershowparty mit Spareribs und Bier. Um 2h30 ist es genug. Wir schleppen das ganze Klumpert zu Stevies Auto und der arme Teufel, darf das alles auch noch ins Studio Favoriten bringen. Des is echt extrem!!!
20.12.2008 - Vorgruppe Alkbottle im Planet (Gasometer)
Es weihnachtet Allerorts.
Auch beim traditionellen „Fett wia a Christkindl-Konzert“ von Alkbottle im Planet.tt. Und die 3 Extremen sind als Vorgruppe mit dabei. Jimmy schaffts gerade noch rechtzeitig vom Thailand-Urlaub direkt in den Gasometer. Wir teilen unsere Gardarobe mit Artur, der uns gesangstechnisch weit überlegen, aber leider seit Geburt an blind ist. Ein sehr netter Kerl, der uns mit seinen genialen Eigenkompositionen die Zeit bis zum Auftritt vertreibt. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und geben unsererseits auch ein paar Schmankerln zum Besten. Dann geht’s los. Artur eröffnet, wir sind als Dritte an der Reihe. 2 Nummern und 2 (leere)geworfene Bierbecher später ist alles erledigt. Gemessen an den Texten der anderen Bands, sind wir heute die 3 Harmlosen.
Zum Abschluss kommt Roman Gregory mit seinen Bottle-Buam. Die Stimmung ist ein Hammer. Die Halle tobt. Knapp vor der After-Show-Party lässt sich der erschöpfte Jimmy, von Stevie nach Hause chauffieren und so weiß nur Charly, was sich in dieser keineswegs stillen Nacht noch alles zugetragen hat.
Es weihnachtet Allerorts.
Auch beim traditionellen „Fett wia a Christkindl-Konzert“ von Alkbottle im Planet.tt. Und die 3 Extremen sind als Vorgruppe mit dabei. Jimmy schaffts gerade noch rechtzeitig vom Thailand-Urlaub direkt in den Gasometer. Wir teilen unsere Gardarobe mit Artur, der uns gesangstechnisch weit überlegen, aber leider seit Geburt an blind ist. Ein sehr netter Kerl, der uns mit seinen genialen Eigenkompositionen die Zeit bis zum Auftritt vertreibt. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und geben unsererseits auch ein paar Schmankerln zum Besten. Dann geht’s los. Artur eröffnet, wir sind als Dritte an der Reihe. 2 Nummern und 2 (leere)geworfene Bierbecher später ist alles erledigt. Gemessen an den Texten der anderen Bands, sind wir heute die 3 Harmlosen.
Zum Abschluss kommt Roman Gregory mit seinen Bottle-Buam. Die Stimmung ist ein Hammer. Die Halle tobt. Knapp vor der After-Show-Party lässt sich der erschöpfte Jimmy, von Stevie nach Hause chauffieren und so weiß nur Charly, was sich in dieser keineswegs stillen Nacht noch alles zugetragen hat.
20.11.2008 - Krampulausfeier
16h30 Stevie und Jimmy treffen ein.
Noch ist alles ruhig. Der Festsaal ist krampulausmäßig dekoriert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren lieben Gerhard Pfister. Es gibt einiges zu Tun. Geschätzte 80 hungrige und durstige Mäuler wollen versorgt werden. Bald schon weht ein angenehmer Punschgeruch durch die Räumlichkeiten. Nach und nach treffen die ersten Helfer ein. Gemeinsam geht’s noch besser. Alles klappt wie am Schnürchen. Von Jimmys Fingeramputation beim Brotschneiden einmal abgesehen. Dank Stevie passt auch die Technik. Wir haben einen Beamer, unser Banner ist montiert und die Bühne sieht mit den vielen Instrumenten echt professionell aus. Wir sind bereit.
19h00 Die ersten Gäste treffen ein. Sie werden mit Punsch, Willkommensgeschenk und Losen ausgestattet. Nach und nach füllt sich der Saal. Nachdem sich unser Publikum am Büffet gelabt hat geht’s um 20h30 los. Wir lassen das 2008 Revue passieren. Und es ist einiges passiert. Danach kommt die Planet Family mit dem Opener „Keep on Running“. Wir übernehmen fliegend mit „Heast do rennt wos“. Die Buarschn rund um Gerhard Pfister sind in Hochform. Das Publikum quittiert es mit frenetischem Applaus. A echte Band is hoit a echte Band! Sie spielen unsere Hodern und wir singen dazu. Als Highlight kommt „Ham es wird Hell“. Es klappt echt super. A Wauhnsinn! Als Zugabe gibt’s natürlich Krems ins Kino.
Nach einer kurzen Pause folgen die Ehrungen unserer Freunde und Helfer. Kleines Durcheinander, aber zum Schluss haben alle was. Tombola und Fotosession. So, dass war’s. Wir laben uns Backstage. Aber wir haben die Rechnung ohne unsere Fans, speziell ohne Bertone gemacht. Es wurde ein Hörerwunschzettel erstellt. Sie wünschen wir spielen. Also gehen wir nochmals auf die Bühne. Diesmal kommt die Musik wieder aus der Dose. Wir schmettern die gewünschten Songs ins Publikum. Bei „Rauch net im Wossa“ zieht sich Jimmy bei der Hebefigur mit Charly eine „Rückenmuskelfraktur“ der ganz schlimmen Sorte zu. Um diese artistische Einlage auch für die Zukunft zu gewährleisten bieten sich 2 Möglichkeiten an: - Charly begibt sich auf eine mehrwöchige Heilfastenkur und nutzt die Gelegenheit zum Schreiben neuer Songtexte. - Jimmy absolviert ein Gewichthebertraining mit Anabolikakur und schreibt gemeinsam mit Bernhard Kohl seine Memoiren.
Nach mehr als 2 Stunden auf der Bühne haben wir’s geschafft. Wir sind erschöpft und hungrig. Jetzt wird gefuttert und das eine oder andere Bierchen getrunken. Langsam lichten sich die Reihen. Nach den Aufräumarbeiten, verlassen wir gemeinsam mit unseren letzten Gästen um 2h30 die sehr leiwaunde Location.
16h30 Stevie und Jimmy treffen ein.
Noch ist alles ruhig. Der Festsaal ist krampulausmäßig dekoriert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren lieben Gerhard Pfister. Es gibt einiges zu Tun. Geschätzte 80 hungrige und durstige Mäuler wollen versorgt werden. Bald schon weht ein angenehmer Punschgeruch durch die Räumlichkeiten. Nach und nach treffen die ersten Helfer ein. Gemeinsam geht’s noch besser. Alles klappt wie am Schnürchen. Von Jimmys Fingeramputation beim Brotschneiden einmal abgesehen. Dank Stevie passt auch die Technik. Wir haben einen Beamer, unser Banner ist montiert und die Bühne sieht mit den vielen Instrumenten echt professionell aus. Wir sind bereit.
19h00 Die ersten Gäste treffen ein. Sie werden mit Punsch, Willkommensgeschenk und Losen ausgestattet. Nach und nach füllt sich der Saal. Nachdem sich unser Publikum am Büffet gelabt hat geht’s um 20h30 los. Wir lassen das 2008 Revue passieren. Und es ist einiges passiert. Danach kommt die Planet Family mit dem Opener „Keep on Running“. Wir übernehmen fliegend mit „Heast do rennt wos“. Die Buarschn rund um Gerhard Pfister sind in Hochform. Das Publikum quittiert es mit frenetischem Applaus. A echte Band is hoit a echte Band! Sie spielen unsere Hodern und wir singen dazu. Als Highlight kommt „Ham es wird Hell“. Es klappt echt super. A Wauhnsinn! Als Zugabe gibt’s natürlich Krems ins Kino.
Nach einer kurzen Pause folgen die Ehrungen unserer Freunde und Helfer. Kleines Durcheinander, aber zum Schluss haben alle was. Tombola und Fotosession. So, dass war’s. Wir laben uns Backstage. Aber wir haben die Rechnung ohne unsere Fans, speziell ohne Bertone gemacht. Es wurde ein Hörerwunschzettel erstellt. Sie wünschen wir spielen. Also gehen wir nochmals auf die Bühne. Diesmal kommt die Musik wieder aus der Dose. Wir schmettern die gewünschten Songs ins Publikum. Bei „Rauch net im Wossa“ zieht sich Jimmy bei der Hebefigur mit Charly eine „Rückenmuskelfraktur“ der ganz schlimmen Sorte zu. Um diese artistische Einlage auch für die Zukunft zu gewährleisten bieten sich 2 Möglichkeiten an: - Charly begibt sich auf eine mehrwöchige Heilfastenkur und nutzt die Gelegenheit zum Schreiben neuer Songtexte. - Jimmy absolviert ein Gewichthebertraining mit Anabolikakur und schreibt gemeinsam mit Bernhard Kohl seine Memoiren.
Nach mehr als 2 Stunden auf der Bühne haben wir’s geschafft. Wir sind erschöpft und hungrig. Jetzt wird gefuttert und das eine oder andere Bierchen getrunken. Langsam lichten sich die Reihen. Nach den Aufräumarbeiten, verlassen wir gemeinsam mit unseren letzten Gästen um 2h30 die sehr leiwaunde Location.
27.09.2008 - Heldenplatz Tag des Sports
Treffpunkt 16h00 vorm Heldenplatz.
Jede Menge Polizei, aber wo ist unser Raimund. Wir werden mit unseren Bikes zur Bühne eskortiert. Hoffentlich hält das Wetter. Die Veranstalter haben sicherheitshalber vorgebaut und vor der Bühne ein Dach errichtet.
Vor dem Auftritt wieder das übliche Prozedere. Wir passen die Promis zum Fotoshooting ab. Diesmal sind’s Ludwig Peischer, Berni Kohl, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer. Die letzte Stunde vor dem Auftritt hat jeder sein Ritual. Die einen trinken Bier um Bier, der andere futtert sich beim Büffet durch. Drum wird Jimmy heute Charly beim Gitarrensolo auch nicht heben (können). Aber, oh Wunder, wir passen noch immer in unser „Ledergwandl“. Um 18h30 ist es wieder einmal soweit. Zum vierten Mal in ununterbrochener Reihenfolge sind wir der Hauptact am Tag des Sports. Wahrscheinlich zum letzten Mal. Na, da werden wir uns noch einmal so richtig ins Zeug legen.
Und es klappt von Anfang an. Tontechnisch wie immer hier, perfekt ausgesteuert. Da machts doppelt Spaß. Wir zaubern wieder einige Stehgreifgags aus dem Lederhut. Jimmy ist auf Grund einer Erkältung stimmenmäßig schon ziemlich am Ende. Aber es geht sich alles noch aus. Wir verabschieden uns vom Publikum mit dem Hinweis, das letzte Mal hier gestanden zu haben. Doch da haben wir die Rechnung ohne den Veranstalter Christian Felner gemacht und werden sofort für 2009 verpflichtet. A Waunsinn. Wir schreiben fleißig Autogramme. Leider gehen uns die Merchandising-Artikel aus. Danach gibt’s Bier, aber leider nix mehr zum Essen. Selber schuld. Da war unser Charly wieder einmal der Schlauste.
Nach viel, viel Gaude im VIP-Zelt bringen wir uns und unsere Mopeds um 23h30 nach Hause.
Treffpunkt 16h00 vorm Heldenplatz.
Jede Menge Polizei, aber wo ist unser Raimund. Wir werden mit unseren Bikes zur Bühne eskortiert. Hoffentlich hält das Wetter. Die Veranstalter haben sicherheitshalber vorgebaut und vor der Bühne ein Dach errichtet.
Vor dem Auftritt wieder das übliche Prozedere. Wir passen die Promis zum Fotoshooting ab. Diesmal sind’s Ludwig Peischer, Berni Kohl, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer. Die letzte Stunde vor dem Auftritt hat jeder sein Ritual. Die einen trinken Bier um Bier, der andere futtert sich beim Büffet durch. Drum wird Jimmy heute Charly beim Gitarrensolo auch nicht heben (können). Aber, oh Wunder, wir passen noch immer in unser „Ledergwandl“. Um 18h30 ist es wieder einmal soweit. Zum vierten Mal in ununterbrochener Reihenfolge sind wir der Hauptact am Tag des Sports. Wahrscheinlich zum letzten Mal. Na, da werden wir uns noch einmal so richtig ins Zeug legen.
Und es klappt von Anfang an. Tontechnisch wie immer hier, perfekt ausgesteuert. Da machts doppelt Spaß. Wir zaubern wieder einige Stehgreifgags aus dem Lederhut. Jimmy ist auf Grund einer Erkältung stimmenmäßig schon ziemlich am Ende. Aber es geht sich alles noch aus. Wir verabschieden uns vom Publikum mit dem Hinweis, das letzte Mal hier gestanden zu haben. Doch da haben wir die Rechnung ohne den Veranstalter Christian Felner gemacht und werden sofort für 2009 verpflichtet. A Waunsinn. Wir schreiben fleißig Autogramme. Leider gehen uns die Merchandising-Artikel aus. Danach gibt’s Bier, aber leider nix mehr zum Essen. Selber schuld. Da war unser Charly wieder einmal der Schlauste.
Nach viel, viel Gaude im VIP-Zelt bringen wir uns und unsere Mopeds um 23h30 nach Hause.
25.09.2008 - Unplugged im Papa Joe's
17h00 Charly, Helmut und Jimmy sind in den Katakomben des Papa Joe’s.
Wir sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Endlich hängt das Transparent, aber wir haben Schwierigkeiten mit der Musikanlage. 17h45 Unser top- gestylter, leicht kränklicher Stevie trifft ein. Im Arbeitsanzug nimmt keiner den Extremen ab. Die ersten Gäste sind auch schon da. Um 19h30 ist es soweit. Die Hütte ist gut besucht und einer Bankenfusion der extremen Art steht nix mehr im Wege. Wir haben für unsere Freunde und Arbeitskollegen, ein buntes Programm zusammengestellt und es findet auch großen Anklang. Wir erzählen und singen und unser Helmut unterstützt uns gitarrentechnisch nach Leibeskräften. Da wir wenig Platz haben, begeben wir uns für die Zugabe hinter unser Banner. Hoffentlich will das Publikum eine Zulage, denn im Rundbogen ist es ziemlich eng. Aber unsere treuen Fans, lassen uns nicht lange warten und wir lassen uns nicht lange bitten. Nach 1 ½ Stunden haben unsere Freunde noch immer nicht genug, aber wir kein Programm mehr. Helmut hat bereits Rauchpause. Standing Ovations und tosender Applaus. Wir singen zum Abschluss noch einmal a capella „Krems ins Kino“.
Danach gibts Bier und Burger zur Stärkung und jede Menge Small Talk.
17h00 Charly, Helmut und Jimmy sind in den Katakomben des Papa Joe’s.
Wir sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Endlich hängt das Transparent, aber wir haben Schwierigkeiten mit der Musikanlage. 17h45 Unser top- gestylter, leicht kränklicher Stevie trifft ein. Im Arbeitsanzug nimmt keiner den Extremen ab. Die ersten Gäste sind auch schon da. Um 19h30 ist es soweit. Die Hütte ist gut besucht und einer Bankenfusion der extremen Art steht nix mehr im Wege. Wir haben für unsere Freunde und Arbeitskollegen, ein buntes Programm zusammengestellt und es findet auch großen Anklang. Wir erzählen und singen und unser Helmut unterstützt uns gitarrentechnisch nach Leibeskräften. Da wir wenig Platz haben, begeben wir uns für die Zugabe hinter unser Banner. Hoffentlich will das Publikum eine Zulage, denn im Rundbogen ist es ziemlich eng. Aber unsere treuen Fans, lassen uns nicht lange warten und wir lassen uns nicht lange bitten. Nach 1 ½ Stunden haben unsere Freunde noch immer nicht genug, aber wir kein Programm mehr. Helmut hat bereits Rauchpause. Standing Ovations und tosender Applaus. Wir singen zum Abschluss noch einmal a capella „Krems ins Kino“.
Danach gibts Bier und Burger zur Stärkung und jede Menge Small Talk.
13.09.2008 - Geburtstagsfeier für Angelika
Treffpunkt 19h00 beim Jimmy.
Nachdem die roten Freunde unseren Auftritt kurzfristig abgesagt haben, gibt’s anstatt eines Doppelauftritts nur den Gig zum 60er der lieben Angelika. Bei schon etwas kühler Temperatur geht’s mit den Harleys nach Strebersdorf zum Heurigen Petritsch. In Ermangelung einer Anlage, arbeiten wir mit einem „Ghettoplasterl“ und diversen Boxen. Eva ist die Tontechnikerin und Gabi schießt die Fotos. Umgezogen wird in der Küche.
19h30 Es geht los. Das Hinterzimmer ist bummvoll. Charly hat heute das Programm fest in seiner Hand und dadurch ist es für Stevie und Jimmy wesentlich schwieriger ihn beim Ablauf zu stören. Jimmy schafft es diesmal beim zweiten Teil von Krems ins Kino zu früh einzusetzen. Stevie setzt dafür die Soundmachine mit einer unkontrollierten Bewegung außer Gefecht. Alles in Allem eine lustige Geschichte und eine neue Erfahrung mit spartanischem Equipment. Nach dem Auftritt, müssen wir schweren Herzens, die Einladung zum Essen ausschlagen, da wir wieder einmal überzogen haben. Wir werden nämlich schon im neuen Planet erwartet. Unter tosendem Applaus, donnern wir mit unseren Mopeds davon.
Im Planet/Gasometer geht’s hoch her. Wir kommen gerade recht zum Auftritt von Alkbottle. Vieles davor, wie Supermax, Ratzer/Stoiker haben wir leider schon versäumt. Tja, Dienst ist Dienst. Wir trinken ein oder mehr wohlverdiente Biere und auch das Rauchverbot im Gasometer kann uns nicht bremsen. Während Blind Petition, unterstützt von Planet-Chef Muff Sopper auf der Bühne ihr Unwesen treiben, schleichen wir uns Back-Stage zu Roman Gregory und Co. Danach gibt’s Schweinsbraten und Topfenstrudel für Charly und Stevie, während sich Jimmy weiterhin ans Bier hält.
Um 2h00 ist es aber genug und auf geht’s nach Hause.
Treffpunkt 19h00 beim Jimmy.
Nachdem die roten Freunde unseren Auftritt kurzfristig abgesagt haben, gibt’s anstatt eines Doppelauftritts nur den Gig zum 60er der lieben Angelika. Bei schon etwas kühler Temperatur geht’s mit den Harleys nach Strebersdorf zum Heurigen Petritsch. In Ermangelung einer Anlage, arbeiten wir mit einem „Ghettoplasterl“ und diversen Boxen. Eva ist die Tontechnikerin und Gabi schießt die Fotos. Umgezogen wird in der Küche.
19h30 Es geht los. Das Hinterzimmer ist bummvoll. Charly hat heute das Programm fest in seiner Hand und dadurch ist es für Stevie und Jimmy wesentlich schwieriger ihn beim Ablauf zu stören. Jimmy schafft es diesmal beim zweiten Teil von Krems ins Kino zu früh einzusetzen. Stevie setzt dafür die Soundmachine mit einer unkontrollierten Bewegung außer Gefecht. Alles in Allem eine lustige Geschichte und eine neue Erfahrung mit spartanischem Equipment. Nach dem Auftritt, müssen wir schweren Herzens, die Einladung zum Essen ausschlagen, da wir wieder einmal überzogen haben. Wir werden nämlich schon im neuen Planet erwartet. Unter tosendem Applaus, donnern wir mit unseren Mopeds davon.
Im Planet/Gasometer geht’s hoch her. Wir kommen gerade recht zum Auftritt von Alkbottle. Vieles davor, wie Supermax, Ratzer/Stoiker haben wir leider schon versäumt. Tja, Dienst ist Dienst. Wir trinken ein oder mehr wohlverdiente Biere und auch das Rauchverbot im Gasometer kann uns nicht bremsen. Während Blind Petition, unterstützt von Planet-Chef Muff Sopper auf der Bühne ihr Unwesen treiben, schleichen wir uns Back-Stage zu Roman Gregory und Co. Danach gibt’s Schweinsbraten und Topfenstrudel für Charly und Stevie, während sich Jimmy weiterhin ans Bier hält.
Um 2h00 ist es aber genug und auf geht’s nach Hause.
05.09.2008 - Auftritt beim Donauinselfest
Treffpunkt 14h00 Parkplatz Strandcafe.
Aber nicht zum Ripperl-Essen. Nein, wir werden mit einem Shuttle zur Donauinsel gebracht. Wir haben eine nette Gardarobe mit Kühlschrank. Nur leider ist kein Bier drin. Unglaublich! Wie soll das bloß gut gehen. Jimmy organisiert, als quasi Generaldirektor, vom Unicredit-Zelt rasch drei Stück. Das sieht doch gleich besser aus. Soundcheck. Alles bestens. Wir haben jetzt schon eine super Gaude. 15h30 Umziehen. Wieder einmal fehlt das eine oder andere Accessoire. Ob Schal, Gitarre, T-Shirt oder Schweißband, komplett sind wir nie. So borgt sich Charly vom Fahrer von unserem Shuttle, das garantiert echte Gucci-Sonnenbrillen- Imitat. Alles kein Problem Unser Outfit ist heute nicht ideal. Bei 30 Grad in der Lederparnier auf der Bühne – des is extrem schweißtreibend. Oba do miass ma durch. 15h50 Als erste Band, eröffnen die 3 Extremen das 25. Wiener Donauinselfest. Trotz dieser eher ungünstigen Auftrittszeit – kurz nach dem Frühstück – sind doch einige Leute vor der Bühne. Und auch einige unserer treuen Fans, sind wieder mit dabei. Der Gig läuft sehr leiwaund und entspannt ab. Charly versucht sich diesmal auch gleich als Dichter und Stevie und Jimmy sind überrascht, wie er sich aus der Zwickmühle herausmanövriert. Wir sind etwas unter Zeitdruck und deshalb gibt’s wenig Plauderei und viel Musik. Da wir, von der Beginnzeit her, eine Kindervorstellung geben, wird Krems ins Kino zensuriert. Aus den „herrlichen Titten“ werden steile Schnitten. Nau ja. Nach dem Auftritt rasch wieder in ein etwas erträglicheres Outfit. Jetzt endlich ein Bier.
17h00 Beppo, unser Shuttle-Fahrer und gleichzeitiger Sonnenbrillenverleiher bringt uns wieder zu unseren Autos. Er ist ein netter Kerl und in jeder Hinsicht ein Insider und so haben wir es sehr lustig. Nächster Treff ist Jimmys Home. Dort deponieren wir unsere Autos und Stevie bringt uns wieder zurück zur Insel. Er selbst fährt nach Hause um sich auf seine alljährliche Toscana-Cabrio-Tour vorzubereiten. Diesmal natürlich mit dem kleinen Leo. Deshalb müssen Charly und Jimmy das Interview im VIP-Bereich der Ö3-Bühne zu zweit geben. Wir singen der netten Interviewerin ein kleines Ständchen und hoffen, dass wir nicht wie in der „Sand in the City“ der Zensur zum Opfer fallen. Danach geht’s weiter in den VIP-Bereich der Radio Wien Bühne. Dort wartet schon der Wolferl Ambros samt seinem Manager, um mit Jimmy eine Runde zu schnapsen. Wahrscheinlich auf Grund des Lampenfiebers, verspielt er praktisch seine ganze Gage, die Jimmy seinerseits in 3 große Bier investiert. Das Konzert des Austro-Pop-Ikonen erleben von der Bühne aus. Gigantisch wie der Wolferl die Massen bewegt. Stimmung pur, alle singen mit, während Dolce Vita Koch Fälbel, derweil sämtliche Frauen mit seiner großen Nase beschnuppert. Danach wieder in den VIP-Bereich. Wir trinken Bier und essen eine wirklich kleine Portion Spaghetti und haben ein Mörder-Theater.
Um 2h00 geht’s mit der Bim wieder zurück zu Jimmys Behausung. „…so sche kaunns Leben sei“.
Treffpunkt 14h00 Parkplatz Strandcafe.
Aber nicht zum Ripperl-Essen. Nein, wir werden mit einem Shuttle zur Donauinsel gebracht. Wir haben eine nette Gardarobe mit Kühlschrank. Nur leider ist kein Bier drin. Unglaublich! Wie soll das bloß gut gehen. Jimmy organisiert, als quasi Generaldirektor, vom Unicredit-Zelt rasch drei Stück. Das sieht doch gleich besser aus. Soundcheck. Alles bestens. Wir haben jetzt schon eine super Gaude. 15h30 Umziehen. Wieder einmal fehlt das eine oder andere Accessoire. Ob Schal, Gitarre, T-Shirt oder Schweißband, komplett sind wir nie. So borgt sich Charly vom Fahrer von unserem Shuttle, das garantiert echte Gucci-Sonnenbrillen- Imitat. Alles kein Problem Unser Outfit ist heute nicht ideal. Bei 30 Grad in der Lederparnier auf der Bühne – des is extrem schweißtreibend. Oba do miass ma durch. 15h50 Als erste Band, eröffnen die 3 Extremen das 25. Wiener Donauinselfest. Trotz dieser eher ungünstigen Auftrittszeit – kurz nach dem Frühstück – sind doch einige Leute vor der Bühne. Und auch einige unserer treuen Fans, sind wieder mit dabei. Der Gig läuft sehr leiwaund und entspannt ab. Charly versucht sich diesmal auch gleich als Dichter und Stevie und Jimmy sind überrascht, wie er sich aus der Zwickmühle herausmanövriert. Wir sind etwas unter Zeitdruck und deshalb gibt’s wenig Plauderei und viel Musik. Da wir, von der Beginnzeit her, eine Kindervorstellung geben, wird Krems ins Kino zensuriert. Aus den „herrlichen Titten“ werden steile Schnitten. Nau ja. Nach dem Auftritt rasch wieder in ein etwas erträglicheres Outfit. Jetzt endlich ein Bier.
17h00 Beppo, unser Shuttle-Fahrer und gleichzeitiger Sonnenbrillenverleiher bringt uns wieder zu unseren Autos. Er ist ein netter Kerl und in jeder Hinsicht ein Insider und so haben wir es sehr lustig. Nächster Treff ist Jimmys Home. Dort deponieren wir unsere Autos und Stevie bringt uns wieder zurück zur Insel. Er selbst fährt nach Hause um sich auf seine alljährliche Toscana-Cabrio-Tour vorzubereiten. Diesmal natürlich mit dem kleinen Leo. Deshalb müssen Charly und Jimmy das Interview im VIP-Bereich der Ö3-Bühne zu zweit geben. Wir singen der netten Interviewerin ein kleines Ständchen und hoffen, dass wir nicht wie in der „Sand in the City“ der Zensur zum Opfer fallen. Danach geht’s weiter in den VIP-Bereich der Radio Wien Bühne. Dort wartet schon der Wolferl Ambros samt seinem Manager, um mit Jimmy eine Runde zu schnapsen. Wahrscheinlich auf Grund des Lampenfiebers, verspielt er praktisch seine ganze Gage, die Jimmy seinerseits in 3 große Bier investiert. Das Konzert des Austro-Pop-Ikonen erleben von der Bühne aus. Gigantisch wie der Wolferl die Massen bewegt. Stimmung pur, alle singen mit, während Dolce Vita Koch Fälbel, derweil sämtliche Frauen mit seiner großen Nase beschnuppert. Danach wieder in den VIP-Bereich. Wir trinken Bier und essen eine wirklich kleine Portion Spaghetti und haben ein Mörder-Theater.
Um 2h00 geht’s mit der Bim wieder zurück zu Jimmys Behausung. „…so sche kaunns Leben sei“.
23.08.2008 - Auftritt in Stammersdorf bei den Weintagen
16h30 Charly und Jimmy treffen ein und sind völlig von der Rolle.
Da Stevie-Bua hot sie a Harley zuaglegt. Und a super Gerät a no. Ganz heimlich still und leise, hat er Auto, Kinderwagen, Wohnung und Babykleidung verkauft und eine schwarz-weisse Softail Deluxe erstanden. Unglaublich! A bisserl leise ist sie halt. Charly behauptet, dass sein 10Gang Radl beim Schalten mehr Lärm macht.
18h00 Ein denkwürdiger Augenblick. Erstmals fahren alle 3 Extremen auf eigenen Harleys zur Bühne. Das Wetter ist nicht optimal, aber es könnte auch schlimmer sein. Viele Freunde und Bekannte sind gekommen. Echt leiwaunder Auftritt auf der Zwergenbühne. Jeder baut einen kleinen Faux Pas ein und es klappt wunderbar. Stevie ist heute Jimmy, der zu hoch singt und Charly durcheinander bringt. Nach unserem Gig, kommt die Planet Family. A Wauhnsinn die Buarschn. Zum Abschluss, schmettern wir mit ihnen gemeinsam auf der Bühne noch zwei Nummern. Während die Lkw-Bühne aus allen Nähten platzt, schwenkt das Publikum Sternspritzer und ist hellauf begeistert.
Danach After-Show-Party im Regen. A Bisserl a Bier und bisserl an Wein und nachher mit der Harley heim.
16h30 Charly und Jimmy treffen ein und sind völlig von der Rolle.
Da Stevie-Bua hot sie a Harley zuaglegt. Und a super Gerät a no. Ganz heimlich still und leise, hat er Auto, Kinderwagen, Wohnung und Babykleidung verkauft und eine schwarz-weisse Softail Deluxe erstanden. Unglaublich! A bisserl leise ist sie halt. Charly behauptet, dass sein 10Gang Radl beim Schalten mehr Lärm macht.
18h00 Ein denkwürdiger Augenblick. Erstmals fahren alle 3 Extremen auf eigenen Harleys zur Bühne. Das Wetter ist nicht optimal, aber es könnte auch schlimmer sein. Viele Freunde und Bekannte sind gekommen. Echt leiwaunder Auftritt auf der Zwergenbühne. Jeder baut einen kleinen Faux Pas ein und es klappt wunderbar. Stevie ist heute Jimmy, der zu hoch singt und Charly durcheinander bringt. Nach unserem Gig, kommt die Planet Family. A Wauhnsinn die Buarschn. Zum Abschluss, schmettern wir mit ihnen gemeinsam auf der Bühne noch zwei Nummern. Während die Lkw-Bühne aus allen Nähten platzt, schwenkt das Publikum Sternspritzer und ist hellauf begeistert.
Danach After-Show-Party im Regen. A Bisserl a Bier und bisserl an Wein und nachher mit der Harley heim.
02.08.2008 - Auftritt in Dürnstein
15h00 Charly/Gabi und Jimmy holen Stevie von Stockerau ab.
Heute geht’s mit der Harley - am Kremser Kino vorbei – bis nach Dürnstein. Es sieht nach Regen aus. Also hurtig voran. Und bis auf einen kleinen Regenguss knapp vor Krems schaffen wir es auch, fast trocken zu unserem lieben Unterkunftgeber Norli in Unterloiben. Wir haben kaum bei Begrüßungsbier und Kaffee Platz genommen, da öffnet der Himmel auch schon seine Pforten. Es waschelt gewaltig. Rechtzeitig zum Soundcheck lässt der Regen nach. Auf Grund des Unwetters hat die Bühne samt Technik etwas gelitten. Wir verschieben den Soundcheck und besuchen den Feuerwehrheurigen, um eine Kleinigkeit zu Essen. Nach dem wir noch einige Male zwischen Auftrittslocation, Feuerwehrheurigen und Norli herumgependelt sind, ist es um 21h00 soweit.
Wir, das heißt zwei von uns, donnern mit unseren Harleys zur Bühne. Der dritte folgt unauffällig, sprich geräuschlos nach. Wir bahnen uns den Weg durch die 3 Zuschauer auf die Bühne. Technik und Programm passen, lediglich der Zuschauerandrang hält sich in Grenzen. Das können wir, mit angelaufenen Sonnenbrillen und eingehüllt in Eisnebel aber nicht erkennen, und so spulen wir unser Programm in gewohnter Manier herunter. Bei der „wüden Melinda“ unterstützt uns eine angehende Braut auf der Bühne. Sie hat einiges drauf und wird jetzt vielleicht doch einen von uns heiraten. Nach dem Gig, Aftershowparty am Festgelände.
Danach fahren wir noch zum Feuerwehrheurigen auf eine Leberkässemmel und ein paar Getränke. 2h00 Die Harleys und wir sind wohlbehalten zu Hause gelandet. Anschließend Schlussbesprechung in der Gartenlaube.
3.8. 9h00 Tagwache.
Frühstück. Unser Unterkunftgeber hat eigens für uns eine Motorradweihe organisiert. Norli dürfte einmal Schätzmeister gewesen sein, denn er kann sehr genaue Angaben über zu Fuß zurückzulegende Distanzen machen. Trotzdem sind wir pünktlich bei der Feldmesse und so erhalten die „Red Fat“ und die „Black Attack“ samt ihren Fahrern die Segnung durch den Dorfpfarrer. Er war übrigens der Religionslehrer von unserem „lieben Freund“ Ferdi Fischer.
Dann gibt’s noch einen kurzen Frühschoppen mit Feuerflecken und Bier. Anschließend schwingen wir uns in den Sattel und reiten bei herrlichem Wetter Richtung Heimat.
15h00 Charly/Gabi und Jimmy holen Stevie von Stockerau ab.
Heute geht’s mit der Harley - am Kremser Kino vorbei – bis nach Dürnstein. Es sieht nach Regen aus. Also hurtig voran. Und bis auf einen kleinen Regenguss knapp vor Krems schaffen wir es auch, fast trocken zu unserem lieben Unterkunftgeber Norli in Unterloiben. Wir haben kaum bei Begrüßungsbier und Kaffee Platz genommen, da öffnet der Himmel auch schon seine Pforten. Es waschelt gewaltig. Rechtzeitig zum Soundcheck lässt der Regen nach. Auf Grund des Unwetters hat die Bühne samt Technik etwas gelitten. Wir verschieben den Soundcheck und besuchen den Feuerwehrheurigen, um eine Kleinigkeit zu Essen. Nach dem wir noch einige Male zwischen Auftrittslocation, Feuerwehrheurigen und Norli herumgependelt sind, ist es um 21h00 soweit.
Wir, das heißt zwei von uns, donnern mit unseren Harleys zur Bühne. Der dritte folgt unauffällig, sprich geräuschlos nach. Wir bahnen uns den Weg durch die 3 Zuschauer auf die Bühne. Technik und Programm passen, lediglich der Zuschauerandrang hält sich in Grenzen. Das können wir, mit angelaufenen Sonnenbrillen und eingehüllt in Eisnebel aber nicht erkennen, und so spulen wir unser Programm in gewohnter Manier herunter. Bei der „wüden Melinda“ unterstützt uns eine angehende Braut auf der Bühne. Sie hat einiges drauf und wird jetzt vielleicht doch einen von uns heiraten. Nach dem Gig, Aftershowparty am Festgelände.
Danach fahren wir noch zum Feuerwehrheurigen auf eine Leberkässemmel und ein paar Getränke. 2h00 Die Harleys und wir sind wohlbehalten zu Hause gelandet. Anschließend Schlussbesprechung in der Gartenlaube.
3.8. 9h00 Tagwache.
Frühstück. Unser Unterkunftgeber hat eigens für uns eine Motorradweihe organisiert. Norli dürfte einmal Schätzmeister gewesen sein, denn er kann sehr genaue Angaben über zu Fuß zurückzulegende Distanzen machen. Trotzdem sind wir pünktlich bei der Feldmesse und so erhalten die „Red Fat“ und die „Black Attack“ samt ihren Fahrern die Segnung durch den Dorfpfarrer. Er war übrigens der Religionslehrer von unserem „lieben Freund“ Ferdi Fischer.
Dann gibt’s noch einen kurzen Frühschoppen mit Feuerflecken und Bier. Anschließend schwingen wir uns in den Sattel und reiten bei herrlichem Wetter Richtung Heimat.
11.07.2008 - Auftritt in Stockerau am Sparkassenplatz
Charly und Jimmy sind mit der Harley angereist, Stevie hat sich vor Ort eine besorgt.
Es ist mörderisch heiß in Stoke-City und am Sparkassa-Platz ist schon die Hölle los. Wir kühlen uns mit Bier und Eis, beim lieben Rötzer Horstl ab. Viele unsere Freunde und Fans sind gekommen und erstmals ist auch unsere Nachwuchshoffnung Leo Pencik dabei.
Um 20h15 ist es soweit.
Wir donnern mit unseren Bikes zur Bühne. Schon die Stiegen zur Bühne sind heute schweißtreibend. Aber dass kann uns nix anhaben. Wir sind durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Technische Probleme, Batteriewechsel beim Mikro kein Problem. Das Publikum quittiert es mit frenetischem Beifall. Viele hält es nicht mehr auf ihren Sitzen, Luftgitarren werden geschwenkt und zwischendurch gibt’s immer wieder Konfetti-Regen. Bei der Zugabe werden von unseren Helfern Sternspritzer ausgeteilt. Bei „Jetz is Zeit“ herrscht eine unbeschreibliche Stimmung. Hereinbrechende Dunkelheit, Sternspritzer und schunkelnde Menschen. A Wauhnsinn!
Nach dem Auftritt fahren noch eine Ehrenrunde am Hauptplatz. Viele Autogrammwünsche. Auf unsere Fanartikel setzt ein wahrer Run ein und unser Fritzmann muß das „Ausverkauft“ Schild auf seinen Bauchladen hängen. Jetzt wird weitergefeiert. Unsere Fans sind in Hochform. Manche springen in den Stadtbrunnen, andere veranstalten lustige Fesselspiele mit dem Klebeband. Ein Abend der Sonderklasse bestätigt auch Klein-Leo mit einem fröhlichen Quietschen.
Charly und Jimmy sind mit der Harley angereist, Stevie hat sich vor Ort eine besorgt.
Es ist mörderisch heiß in Stoke-City und am Sparkassa-Platz ist schon die Hölle los. Wir kühlen uns mit Bier und Eis, beim lieben Rötzer Horstl ab. Viele unsere Freunde und Fans sind gekommen und erstmals ist auch unsere Nachwuchshoffnung Leo Pencik dabei.
Um 20h15 ist es soweit.
Wir donnern mit unseren Bikes zur Bühne. Schon die Stiegen zur Bühne sind heute schweißtreibend. Aber dass kann uns nix anhaben. Wir sind durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Technische Probleme, Batteriewechsel beim Mikro kein Problem. Das Publikum quittiert es mit frenetischem Beifall. Viele hält es nicht mehr auf ihren Sitzen, Luftgitarren werden geschwenkt und zwischendurch gibt’s immer wieder Konfetti-Regen. Bei der Zugabe werden von unseren Helfern Sternspritzer ausgeteilt. Bei „Jetz is Zeit“ herrscht eine unbeschreibliche Stimmung. Hereinbrechende Dunkelheit, Sternspritzer und schunkelnde Menschen. A Wauhnsinn!
Nach dem Auftritt fahren noch eine Ehrenrunde am Hauptplatz. Viele Autogrammwünsche. Auf unsere Fanartikel setzt ein wahrer Run ein und unser Fritzmann muß das „Ausverkauft“ Schild auf seinen Bauchladen hängen. Jetzt wird weitergefeiert. Unsere Fans sind in Hochform. Manche springen in den Stadtbrunnen, andere veranstalten lustige Fesselspiele mit dem Klebeband. Ein Abend der Sonderklasse bestätigt auch Klein-Leo mit einem fröhlichen Quietschen.
04.06.2008 - Promotionauftritt auf der Kärtnerstrasse (EMI)
Auf der Kärnter-Strossn spüt heit kana „Blowing in the Wind“ und es steht a ka weisse Maus. Na, es san die 3 Extremen und sie brauchen sich nicht dafür zu schämen.
Promotion-Auftritt vor dem EMI-Store.
Wir treffen uns um 14h00 um für den Standard Fotos zu machen. Dann geht Charly nochmals ins Büro und Stevie und Jimmy checken das Equipment für den Auftritt. Zuerst nach Strebersdorf wegen dem Kastenwagen. Dann zum Planet Ausrüstung holen und danach zur Kärntnerstrasse. Unser kleiner Pauli von der Technik unterstützt uns dankenswerter Weise.
17h15 Rechtzeitig zu unserem Auftritt beginnt es zu regnen. Trotzdem versammelt sich sofort eine Menschenmenge als wir loslegen. Pauli gibt Stoff bis der blöde Piefke vom Haus gegenüber die Polizei ruft. Aber Stenzel sei Dank ist alles genehmigt. Das werden uns die Deutschen bei der EURO büssen müssen. Während des Auftritts ist plötzlich das Schweizer Fernsehen dabei und filmt eifrig. Das französische TV holt auch seine Ausrüstung und dafür gibt’s natürlich noch eine Zugabe. Aber ohne Mikros und Jimmy mittlerweile mit völlig schlapper Luft-Gitarre. Da muss irgendwo ein Riesenleck sein. Dann noch Interviews. Charly für Arabella. Eva für die Franzosen. Eine super Sache. Fritz the Bauer ist auch sehr zufrieden.
Den Abschluss bildet ein Besuch beim Wienerwald. Mit Bier und Spritzer wird der gelungene Event begossen.
Jetzt kann die EURO beginnen.
Auf der Kärnter-Strossn spüt heit kana „Blowing in the Wind“ und es steht a ka weisse Maus. Na, es san die 3 Extremen und sie brauchen sich nicht dafür zu schämen.
Promotion-Auftritt vor dem EMI-Store.
Wir treffen uns um 14h00 um für den Standard Fotos zu machen. Dann geht Charly nochmals ins Büro und Stevie und Jimmy checken das Equipment für den Auftritt. Zuerst nach Strebersdorf wegen dem Kastenwagen. Dann zum Planet Ausrüstung holen und danach zur Kärntnerstrasse. Unser kleiner Pauli von der Technik unterstützt uns dankenswerter Weise.
17h15 Rechtzeitig zu unserem Auftritt beginnt es zu regnen. Trotzdem versammelt sich sofort eine Menschenmenge als wir loslegen. Pauli gibt Stoff bis der blöde Piefke vom Haus gegenüber die Polizei ruft. Aber Stenzel sei Dank ist alles genehmigt. Das werden uns die Deutschen bei der EURO büssen müssen. Während des Auftritts ist plötzlich das Schweizer Fernsehen dabei und filmt eifrig. Das französische TV holt auch seine Ausrüstung und dafür gibt’s natürlich noch eine Zugabe. Aber ohne Mikros und Jimmy mittlerweile mit völlig schlapper Luft-Gitarre. Da muss irgendwo ein Riesenleck sein. Dann noch Interviews. Charly für Arabella. Eva für die Franzosen. Eine super Sache. Fritz the Bauer ist auch sehr zufrieden.
Den Abschluss bildet ein Besuch beim Wienerwald. Mit Bier und Spritzer wird der gelungene Event begossen.
Jetzt kann die EURO beginnen.
31.05.2008 - Auftritt in Stadlau bei den "3xtremen Tagen"
Wieder einmal sind wir in Stadlau zu Gast.
Was wären die extremen Tage ohne die 3 Extremen. Um unsere reservierten Tische freizuhalten sind wir schon um 19h30 vor Ort, obwohl unsere Auftrittszeit mit 23h30 angesetzt ist. Jimmy ist wieder einmal angeschlagen vom Segeltörn heimgekehrt. Es ist heiß. Speziell im Festzelt. Da bleibt nix über, als sich gegen die drohende Dehydrierung mit Bier zur Wehr zu setzen. Während dessen heizen Singerpur dem Publikum ordentlich ein. Eine Super-Show in 3 Teilen die unser Stevie bravourös moderiert. Dazwischen gibt’s noch ein Feuerwerk. Doch leider alles mit Verzögerung. Unser Auftritt verschiebt sich immer mehr nach Hinten. Unsere zahlreich erschienen Fans werden auch schon ungeduldig und außerdem sollen wir ja anschließend noch zu einem Auftritt in den Planet. 0h30 Es ist endlich soweit, schon etwas angeschlagen und müde erklimmen wir die Bühne. Leider sind nicht mehr sehr viele Fans hier. Trotzdem bringen wir unseren Auftritt professionell über die Bühne. Eine wilde Melinda ist auch schnell gefunden und will zum Leidwesen ihres Freundes die Bühne gar nicht mehr verlassen. Nach einer kurzen Zugabe verlassen wir um 1h15 die Bühne.
Jetzt rasch ins Planet.
Aber leider ist dort schon alles vorbei. Wir schaffen es gerade noch Backstage mit der Planet Family ein Bier zu trinken. Außerdem bringen wir unserer Martina noch ein Geburtstagsständchen. Der Zustand mancher Personen ist schon besorgniserregend und so suchen wir um 3h00 das Weite.
Wieder einmal sind wir in Stadlau zu Gast.
Was wären die extremen Tage ohne die 3 Extremen. Um unsere reservierten Tische freizuhalten sind wir schon um 19h30 vor Ort, obwohl unsere Auftrittszeit mit 23h30 angesetzt ist. Jimmy ist wieder einmal angeschlagen vom Segeltörn heimgekehrt. Es ist heiß. Speziell im Festzelt. Da bleibt nix über, als sich gegen die drohende Dehydrierung mit Bier zur Wehr zu setzen. Während dessen heizen Singerpur dem Publikum ordentlich ein. Eine Super-Show in 3 Teilen die unser Stevie bravourös moderiert. Dazwischen gibt’s noch ein Feuerwerk. Doch leider alles mit Verzögerung. Unser Auftritt verschiebt sich immer mehr nach Hinten. Unsere zahlreich erschienen Fans werden auch schon ungeduldig und außerdem sollen wir ja anschließend noch zu einem Auftritt in den Planet. 0h30 Es ist endlich soweit, schon etwas angeschlagen und müde erklimmen wir die Bühne. Leider sind nicht mehr sehr viele Fans hier. Trotzdem bringen wir unseren Auftritt professionell über die Bühne. Eine wilde Melinda ist auch schnell gefunden und will zum Leidwesen ihres Freundes die Bühne gar nicht mehr verlassen. Nach einer kurzen Zugabe verlassen wir um 1h15 die Bühne.
Jetzt rasch ins Planet.
Aber leider ist dort schon alles vorbei. Wir schaffen es gerade noch Backstage mit der Planet Family ein Bier zu trinken. Außerdem bringen wir unserer Martina noch ein Geburtstagsständchen. Der Zustand mancher Personen ist schon besorgniserregend und so suchen wir um 3h00 das Weite.
10.05.2008 - Auftritt in Wiesen bei den "Roaring Sixties"
12h00 Treffpunkt beim Charly.
Stevie und Jimmy kommen gemeinsam. Sie haben sich beim Saturn in Stadlau zufällig beim Shoppen getroffen. Ursprünglich wollten wir bei einem urigen Wirtn unterwegs das Mittagessen einnehmen. Da den Böhms aber soviel vom Catering vom Vortag übrig geblieben ist, laben wir uns an Schickerlfleckerl und Spinatlasagne. Auch nicht schlecht und viel billiger.
13h00 Wir starten.
„Mia 4 foan heit irgendwo hin“. Die beiden Schagerl-Harleys mit Föhnantrieb schaun echt cool aus. Franz hat einen Night-Road bekommen und Stevie eine Cross-Bones. Wir fahren über die Hinterbrühl, Gaaden, Baden, durchs Helental, Berndorf, Grossau, Günselsdorf und Theresienfeld bis Wr. Neustadt. Jetzt zum Media-Markt zum Shoppen. Und wieder einmal keine CD’s! Aber der Müller im Zentrum hat welche. Das glauben wir dann doch nicht und fahren über Neudörfl weiter bis Wiesen.
16h00 wir sind beim Backstage Eingang.
Der Bogner Franz möchte uns einen Kaffee andrehen. Manche trinken ihn, andere wollen lieber Bier. Wir beziehen unsere Gardarobe im Orient-Express. Voll leiwaund. Neben uns wohnt da Bua vom David. A bisserl nervös samma a schon. Foto auf der Zwergenbühne. Vor dem Soundcheck, folgt die Fahrt auf die Rampe. Charly probiert gleich zwei Mal. Da spritzen die Funken. Um das bei Jimmys „Dicker Berta“ zu vermeiden, werden noch eifrig Bretter angenagelt. Inzwischen sind auch unsere Mädels eingetroffen. Während wir den Soundcheck durchführen, stellen die Mädels und der liebe Ben die Zelte auf. Das nennt man durchorganisiert.
18h15 Alles Rotscha in Kampotscha.
Jetzt heissts warten bis zum großen Augenblick. Mittlerweile sind wir wirklich schon sehr angespannt. Bier und Tschick.
19h15 Es ist soweit. Eine Runde mit den Mopeds auf der Bühne und dann stehen auf den Brettern die Wiesen bedeuten. Viele unserer Idole haben hier schon ihren Schweiß vergossen. Und jetzt stehen wir hier und schwitzen noch viel mehr. Zu unserer Überraschung gibt’s mittlerweile auch einige Zuschauer und es werden immer mehr. Der Sound ist natürlich ein Wahnsinn. Wir sind echt gut in Form und den Leuten gefällt auch sehr gut. Da stört Jimmys schon obligate Unsicherheit bei „Genau des san de Gschichtn“ nicht. Charly und Stevie haben das erwartet und singen gleich mit. Um 20h00 geht’s mit den Harleys von der Bühne. Stevie geht ein bisserl der Reis, aber es geht alles gut. Bier!!!
Eine Sternstunde der 3 Extremen. Manöverkritik im Wagon. Dann Fotos beim Stehtisch. Jimmy erklimmt den Selbigen. Beim Abstieg ein typischer Fall von Klebtomanie. Er bleibt mit der Lederhose am Tisch kleben und stürzt in die Tiefe. Und wieder erweist sich der 3 Extremen Schutzhut als Lebensretter. Ohne eine einzige Schramme, erhebt er sich und es geht munter weiter. Nach „Son of Dave“, kommen die legendären Yardbirds, wo einst Jimmy Page, Eric Clapton und Jeff Beck ihre ersten Sporen verdient haben. Die alten und teilweise erneuerten Burschn habens noch immer drauf. Extrem gute Stimmung. Jimmy bekommt vom Manager der Yardbirds einige Bogen großes Briefpapier. Erfreulich aber nutzlos, da er heute nicht mehr schreiben wird. Danach die Troggs. Sie spielen „Wild Thing“ drei Mal und noch ein paar andere Lieder. Danach Foto-Session mit allen Beteiligten.
1h00 Unser Fritzmann, der vorher noch nie in Wiesen war, flüchtet vor der Kälte auf die warme Harley und fährt nach Hause. Nach dem wir aus dem Backstage-Bereich vertrieben wurden, gehen wir mit Getränken bewaffnet zum Campingplatz. Da wir selbst kein Feuer zustande bringen, schleichen wir uns bei den Nachbarn ein und singen bis alle weg sind.
Schwer gezeichnet geht’s um 2h30 Richtung Zeltstadt. Während Charly und Jimmy einen kleinen Lachanfall haben, flüchtet Stevie klammheimlich mit seiner Flüstertüte. Schnarcher und Gscheitreder hindern uns am Schlafen, aber irgendwann im Morgengrauen des Muttertags bekommt doch jeder noch eine Mütze voll Schlaf.
12h00 Treffpunkt beim Charly.
Stevie und Jimmy kommen gemeinsam. Sie haben sich beim Saturn in Stadlau zufällig beim Shoppen getroffen. Ursprünglich wollten wir bei einem urigen Wirtn unterwegs das Mittagessen einnehmen. Da den Böhms aber soviel vom Catering vom Vortag übrig geblieben ist, laben wir uns an Schickerlfleckerl und Spinatlasagne. Auch nicht schlecht und viel billiger.
13h00 Wir starten.
„Mia 4 foan heit irgendwo hin“. Die beiden Schagerl-Harleys mit Föhnantrieb schaun echt cool aus. Franz hat einen Night-Road bekommen und Stevie eine Cross-Bones. Wir fahren über die Hinterbrühl, Gaaden, Baden, durchs Helental, Berndorf, Grossau, Günselsdorf und Theresienfeld bis Wr. Neustadt. Jetzt zum Media-Markt zum Shoppen. Und wieder einmal keine CD’s! Aber der Müller im Zentrum hat welche. Das glauben wir dann doch nicht und fahren über Neudörfl weiter bis Wiesen.
16h00 wir sind beim Backstage Eingang.
Der Bogner Franz möchte uns einen Kaffee andrehen. Manche trinken ihn, andere wollen lieber Bier. Wir beziehen unsere Gardarobe im Orient-Express. Voll leiwaund. Neben uns wohnt da Bua vom David. A bisserl nervös samma a schon. Foto auf der Zwergenbühne. Vor dem Soundcheck, folgt die Fahrt auf die Rampe. Charly probiert gleich zwei Mal. Da spritzen die Funken. Um das bei Jimmys „Dicker Berta“ zu vermeiden, werden noch eifrig Bretter angenagelt. Inzwischen sind auch unsere Mädels eingetroffen. Während wir den Soundcheck durchführen, stellen die Mädels und der liebe Ben die Zelte auf. Das nennt man durchorganisiert.
18h15 Alles Rotscha in Kampotscha.
Jetzt heissts warten bis zum großen Augenblick. Mittlerweile sind wir wirklich schon sehr angespannt. Bier und Tschick.
19h15 Es ist soweit. Eine Runde mit den Mopeds auf der Bühne und dann stehen auf den Brettern die Wiesen bedeuten. Viele unserer Idole haben hier schon ihren Schweiß vergossen. Und jetzt stehen wir hier und schwitzen noch viel mehr. Zu unserer Überraschung gibt’s mittlerweile auch einige Zuschauer und es werden immer mehr. Der Sound ist natürlich ein Wahnsinn. Wir sind echt gut in Form und den Leuten gefällt auch sehr gut. Da stört Jimmys schon obligate Unsicherheit bei „Genau des san de Gschichtn“ nicht. Charly und Stevie haben das erwartet und singen gleich mit. Um 20h00 geht’s mit den Harleys von der Bühne. Stevie geht ein bisserl der Reis, aber es geht alles gut. Bier!!!
Eine Sternstunde der 3 Extremen. Manöverkritik im Wagon. Dann Fotos beim Stehtisch. Jimmy erklimmt den Selbigen. Beim Abstieg ein typischer Fall von Klebtomanie. Er bleibt mit der Lederhose am Tisch kleben und stürzt in die Tiefe. Und wieder erweist sich der 3 Extremen Schutzhut als Lebensretter. Ohne eine einzige Schramme, erhebt er sich und es geht munter weiter. Nach „Son of Dave“, kommen die legendären Yardbirds, wo einst Jimmy Page, Eric Clapton und Jeff Beck ihre ersten Sporen verdient haben. Die alten und teilweise erneuerten Burschn habens noch immer drauf. Extrem gute Stimmung. Jimmy bekommt vom Manager der Yardbirds einige Bogen großes Briefpapier. Erfreulich aber nutzlos, da er heute nicht mehr schreiben wird. Danach die Troggs. Sie spielen „Wild Thing“ drei Mal und noch ein paar andere Lieder. Danach Foto-Session mit allen Beteiligten.
1h00 Unser Fritzmann, der vorher noch nie in Wiesen war, flüchtet vor der Kälte auf die warme Harley und fährt nach Hause. Nach dem wir aus dem Backstage-Bereich vertrieben wurden, gehen wir mit Getränken bewaffnet zum Campingplatz. Da wir selbst kein Feuer zustande bringen, schleichen wir uns bei den Nachbarn ein und singen bis alle weg sind.
Schwer gezeichnet geht’s um 2h30 Richtung Zeltstadt. Während Charly und Jimmy einen kleinen Lachanfall haben, flüchtet Stevie klammheimlich mit seiner Flüstertüte. Schnarcher und Gscheitreder hindern uns am Schlafen, aber irgendwann im Morgengrauen des Muttertags bekommt doch jeder noch eine Mütze voll Schlaf.
24.04.2008 - CD Präsentation mit After-Show-Party
Der große Tag ist gekommen.
10h30 Stevie und Jimmy finden sich zum Soundcheck in den Räumlichkeiten der Fernwärme Wien ein. Leider gleich mal eine Enttäuschung. Es wird abends kein Bier geben, sondern nur Schlossgold und Kracherl. Dazu natürlich auch Rauchverbot. Und das alles wegen der armen „Kinder“ wegen, die währenddessen ihren E-Street Soccer Cup ausspielen. So richtig zuständig fühlt sich auch keiner für uns und nach unserem Auftritt werden die Kids auch sofort weiterspielen. Keine gute Location für eine ordentliche After-Show-Party. Deshalb muss Plan B her. Nach dem Auftritt werden alle ins Planet Music dirigiert und dann wird gefeiert. Mit diesem Plan im Gepäck sieht die Welt schon wieder anders aus.
16h00 Wir treffen uns zu einem denkwürdigen Ereignis. Leicht nervös. Letzte Vorbereitungen. Auf Grund des Alkoholverbotes hat Jimmy vorgesorgt und Bier im Tiefkühlsackerl mitgebracht. Auch der Flachmann ist mit von der Partie und bald herrscht in der Gardarobe reges Treiben.
Langsam treffen die ersten Gäste ein. Wir sind mittlerweile sehr angespannt. Obwohl bestens vorbereitet, kommt am Ende wieder die übliche Hektik auf. Nach der Rede von Hannes Angerer und einer äußerst leiwaunden Laudatio von Mister TOP 40 Andi Zahradnik ist es um 18h20 soweit. Zu den Klängen von „Wos immer des is“ erklimmen wir die Bühne. Der gut gefüllte Saal ist auch gleich mit von der Partie. Leider gibt’s ein kleines Problem mit der Lautstärke. Dieser verdammte Limiter. Nach dem es mit dem Singen nicht so einfach ist, ändern wir kurzfristig den Ablauf und erzählen ein bisschen mehr. Und es klappt prima. Unserem Publikum gefällts und auch wir haben viel Spaß. Als zweite Nummer gibt’s Krems ins Kino.
Dann ist es endlich soweit.
Die inoffizielle Fanhymne für die EURO 2008 wird vorgestellt. Und sie geht sofort ins Ohr. Beim vereinbarten Kickerl während des Gitarrensolos entsorgt Stevie die Kugel gekonnt hinter dem Bühnenvorhang. Danach werden unsere beiden Produzenten auf der Bühne gebeten und unsere Chorsänger und Helfer bedankt. Mit der zweiten neue Nummer „Jetz is Zeit“ endet unser Auftritt. Es gibt viele letzte Worte bis endlich das Büffet eröffnet wird. Danach Fotosession und Plaudern mit den vielen Gästen. Als wir drei endlich auch zum Büffet kommen, ist dieses natürlich längst abgeräumt. Da ein großer Teil der Gäste in Ermangelung von Bier und Wein bereits in den Planet abgewandert ist, verlassen auch wir die Stätte des Triumphes. Vom Hunger geplagt gibt’s eine Schnitzelsemmel.
20h15 Wir sind im Planet. Jetzt geht’s los. An die 50 Gäste sind unserem Aufruf gefolgt und es steigt die ultimative After-Show Party. Im Open-Air-Bereich ist der Teufel los. Die Neubauten die dem Planet bereits bedenklich nahe gerückt sind, werden Zeugen von nächtlichen Schreiorgien. Dann zeigen wir unser Bewerbungsvideo bei Stefan Raab. Da bleibt kein Auge trocken. Stefan wir kommen.
Natürlich darf auch eine Club-Session nicht fehlen. Obwohl, oder gerade weil wir bereits ein leichtes Damenspitzerl haben, wird’s einer der leiwaundsten Auftritte überhaupt. Charly spielt auf der Mikro-Kabel-Gitarre, dass Jimmy Hendrix im Himmel ein Achterl in die Wäsche geht. Stevie wird mit ungegeeltem Haar zum König der Headbänger und Jimmy hat mit der Mitteltraverse so seine Probleme. Der Versuch Charly bei „Rauch net“ zu stemmen, endet trotz zahlreicher Unterstützung kläglich. Da führt kein Weg an einer neuerlichen Heilfastenkur vorbei.
Danach fröhliches abfeiern. Bier und Wein fließen in Strömen.
Hoffentlich bekommen wir nie einen Amadeus, wäu des dasauf ma net!!!
2h00 Ende.
Der große Tag ist gekommen.
10h30 Stevie und Jimmy finden sich zum Soundcheck in den Räumlichkeiten der Fernwärme Wien ein. Leider gleich mal eine Enttäuschung. Es wird abends kein Bier geben, sondern nur Schlossgold und Kracherl. Dazu natürlich auch Rauchverbot. Und das alles wegen der armen „Kinder“ wegen, die währenddessen ihren E-Street Soccer Cup ausspielen. So richtig zuständig fühlt sich auch keiner für uns und nach unserem Auftritt werden die Kids auch sofort weiterspielen. Keine gute Location für eine ordentliche After-Show-Party. Deshalb muss Plan B her. Nach dem Auftritt werden alle ins Planet Music dirigiert und dann wird gefeiert. Mit diesem Plan im Gepäck sieht die Welt schon wieder anders aus.
16h00 Wir treffen uns zu einem denkwürdigen Ereignis. Leicht nervös. Letzte Vorbereitungen. Auf Grund des Alkoholverbotes hat Jimmy vorgesorgt und Bier im Tiefkühlsackerl mitgebracht. Auch der Flachmann ist mit von der Partie und bald herrscht in der Gardarobe reges Treiben.
Langsam treffen die ersten Gäste ein. Wir sind mittlerweile sehr angespannt. Obwohl bestens vorbereitet, kommt am Ende wieder die übliche Hektik auf. Nach der Rede von Hannes Angerer und einer äußerst leiwaunden Laudatio von Mister TOP 40 Andi Zahradnik ist es um 18h20 soweit. Zu den Klängen von „Wos immer des is“ erklimmen wir die Bühne. Der gut gefüllte Saal ist auch gleich mit von der Partie. Leider gibt’s ein kleines Problem mit der Lautstärke. Dieser verdammte Limiter. Nach dem es mit dem Singen nicht so einfach ist, ändern wir kurzfristig den Ablauf und erzählen ein bisschen mehr. Und es klappt prima. Unserem Publikum gefällts und auch wir haben viel Spaß. Als zweite Nummer gibt’s Krems ins Kino.
Dann ist es endlich soweit.
Die inoffizielle Fanhymne für die EURO 2008 wird vorgestellt. Und sie geht sofort ins Ohr. Beim vereinbarten Kickerl während des Gitarrensolos entsorgt Stevie die Kugel gekonnt hinter dem Bühnenvorhang. Danach werden unsere beiden Produzenten auf der Bühne gebeten und unsere Chorsänger und Helfer bedankt. Mit der zweiten neue Nummer „Jetz is Zeit“ endet unser Auftritt. Es gibt viele letzte Worte bis endlich das Büffet eröffnet wird. Danach Fotosession und Plaudern mit den vielen Gästen. Als wir drei endlich auch zum Büffet kommen, ist dieses natürlich längst abgeräumt. Da ein großer Teil der Gäste in Ermangelung von Bier und Wein bereits in den Planet abgewandert ist, verlassen auch wir die Stätte des Triumphes. Vom Hunger geplagt gibt’s eine Schnitzelsemmel.
20h15 Wir sind im Planet. Jetzt geht’s los. An die 50 Gäste sind unserem Aufruf gefolgt und es steigt die ultimative After-Show Party. Im Open-Air-Bereich ist der Teufel los. Die Neubauten die dem Planet bereits bedenklich nahe gerückt sind, werden Zeugen von nächtlichen Schreiorgien. Dann zeigen wir unser Bewerbungsvideo bei Stefan Raab. Da bleibt kein Auge trocken. Stefan wir kommen.
Natürlich darf auch eine Club-Session nicht fehlen. Obwohl, oder gerade weil wir bereits ein leichtes Damenspitzerl haben, wird’s einer der leiwaundsten Auftritte überhaupt. Charly spielt auf der Mikro-Kabel-Gitarre, dass Jimmy Hendrix im Himmel ein Achterl in die Wäsche geht. Stevie wird mit ungegeeltem Haar zum König der Headbänger und Jimmy hat mit der Mitteltraverse so seine Probleme. Der Versuch Charly bei „Rauch net“ zu stemmen, endet trotz zahlreicher Unterstützung kläglich. Da führt kein Weg an einer neuerlichen Heilfastenkur vorbei.
Danach fröhliches abfeiern. Bier und Wein fließen in Strömen.
Hoffentlich bekommen wir nie einen Amadeus, wäu des dasauf ma net!!!
2h00 Ende.
16.04.2008 - Auftritt beim Echo Verlag (Wien)
Nach einer aufregenden und aufreibenden Parkplatzsuche, habens doch alle geschafft einen Sattel zu ergattern.
Die Location ist sehr nett und unser Auftrittsplätzchen klein aber fein. Super Souncheck. Dann geht’s an unsere Interview CD. Bewaffnet mit MP3-Player und Bier ziehen wir uns in die Katakomben des Gebäudes zurück. Mittendrin werden wir unterbrochen, da unser Auftritt schon ansteht.
Rasch ins Kostüm und mit dem Aufzug zum Treppenabgang, der zur Showbühne führt.
Adi und Edi sind noch mitten in ihrer Moderation. Ganz plötzlich geht’s dann doch los. Jimmy der schon beim Einmarsch etwas hinterherhinkt, versäumt beim Opener Krems ins Kino, den Einsatz, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir diesen Song erst 1.368x gesungen haben. Den Zuschauermassen fällts nicht wirklich auf und von Lied zu Lied wird’s besser.
Beim Trafikantensong „Rauch net“ sind wir sowieso in Hochform. Anschliessend Fotos mit allen Beteiligten teilweise auch oben ohne. Dieser verdammte Fotograf. Kitzekleiner Snack (Schnitzel, Linsen, Würstel, Cornetto, Mehlspeise), dann plaudern in lustiger Runde. Es werden auch zahlreiche Einladungen zu unserer CD-Präsentation ausgesprochen.
Um 24h00 sind wir am Heimweg.
Nach einer aufregenden und aufreibenden Parkplatzsuche, habens doch alle geschafft einen Sattel zu ergattern.
Die Location ist sehr nett und unser Auftrittsplätzchen klein aber fein. Super Souncheck. Dann geht’s an unsere Interview CD. Bewaffnet mit MP3-Player und Bier ziehen wir uns in die Katakomben des Gebäudes zurück. Mittendrin werden wir unterbrochen, da unser Auftritt schon ansteht.
Rasch ins Kostüm und mit dem Aufzug zum Treppenabgang, der zur Showbühne führt.
Adi und Edi sind noch mitten in ihrer Moderation. Ganz plötzlich geht’s dann doch los. Jimmy der schon beim Einmarsch etwas hinterherhinkt, versäumt beim Opener Krems ins Kino, den Einsatz, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir diesen Song erst 1.368x gesungen haben. Den Zuschauermassen fällts nicht wirklich auf und von Lied zu Lied wird’s besser.
Beim Trafikantensong „Rauch net“ sind wir sowieso in Hochform. Anschliessend Fotos mit allen Beteiligten teilweise auch oben ohne. Dieser verdammte Fotograf. Kitzekleiner Snack (Schnitzel, Linsen, Würstel, Cornetto, Mehlspeise), dann plaudern in lustiger Runde. Es werden auch zahlreiche Einladungen zu unserer CD-Präsentation ausgesprochen.
Um 24h00 sind wir am Heimweg.
05.04.2008 - Auftritt Open Days (St. Pölten)
Open Day beim Schagerl Karli.
Da können wir uns mit einem Gratis-Auftritt bei unserem Mäzen erkenntlich zeigen. Um 11h00 sind wir in St.Pölten.
Coole Mopeds.
Für Stevie eine Schwarz-Weisse Softail De Luxe. Aber er will sie nicht. Wir stärken uns mit Bier und Chicken-Wings und Nuggets. Dann Lokalaugenschein im Milwaukee. Ganoven-Pauli ist auch schon da. Wir checken die Technik und werden dabei vom Personal sehr verwöhnt. Es gibt Bier bis zum Abwinken und wir sind schon recht lustig beisammen.
Zahlreiche unserer treuen Fans haben den weiten Weg nicht gescheut und unterstützen uns. Und sie brauchen ihr Kommen nicht zu bereuen.
Um 14h30 beginnt die extrem lustige Show. Heute ist alles dabei. Charly fällt sein Ständer um, er kann ihn jedoch wieder aufrichten. Aufgrund dieses Vorfalls wird gleich einmal „Widi“ umgetextet. Alles spontan und locker vom Hocker. Das neutrale Publikum bekommt davon fast nichts mit. Selbst die kleinen Textunsicherheiten vom Herrn Intscheniör werden problemlos überspielt. Wir haben einfach a Riesenhetz auf der Bühne.
Nach dem Auftritt gibt’s zahlreiche Fotos, Bier und Jackie-Cola. Die Essenseinladung vom Koberer Helmut müssen wir verschieben und folgen Jackie kurzerhand nach Traisen um dort den Prostituierten-Mord zu untersuchen. Bevor wir zum Tatort vordringen, dürfen wir noch sein Haus(Schloss) besichtigen. Im Porno-Keller wird Wein verkostet.
Danach lustiges Beisammensein mit den Volksweisen der 3 Extremen.
Open Day beim Schagerl Karli.
Da können wir uns mit einem Gratis-Auftritt bei unserem Mäzen erkenntlich zeigen. Um 11h00 sind wir in St.Pölten.
Coole Mopeds.
Für Stevie eine Schwarz-Weisse Softail De Luxe. Aber er will sie nicht. Wir stärken uns mit Bier und Chicken-Wings und Nuggets. Dann Lokalaugenschein im Milwaukee. Ganoven-Pauli ist auch schon da. Wir checken die Technik und werden dabei vom Personal sehr verwöhnt. Es gibt Bier bis zum Abwinken und wir sind schon recht lustig beisammen.
Zahlreiche unserer treuen Fans haben den weiten Weg nicht gescheut und unterstützen uns. Und sie brauchen ihr Kommen nicht zu bereuen.
Um 14h30 beginnt die extrem lustige Show. Heute ist alles dabei. Charly fällt sein Ständer um, er kann ihn jedoch wieder aufrichten. Aufgrund dieses Vorfalls wird gleich einmal „Widi“ umgetextet. Alles spontan und locker vom Hocker. Das neutrale Publikum bekommt davon fast nichts mit. Selbst die kleinen Textunsicherheiten vom Herrn Intscheniör werden problemlos überspielt. Wir haben einfach a Riesenhetz auf der Bühne.
Nach dem Auftritt gibt’s zahlreiche Fotos, Bier und Jackie-Cola. Die Essenseinladung vom Koberer Helmut müssen wir verschieben und folgen Jackie kurzerhand nach Traisen um dort den Prostituierten-Mord zu untersuchen. Bevor wir zum Tatort vordringen, dürfen wir noch sein Haus(Schloss) besichtigen. Im Porno-Keller wird Wein verkostet.
Danach lustiges Beisammensein mit den Volksweisen der 3 Extremen.
01.03.2008 - Auftritt SPÖ-Ball im Z2000 (Stockerau)
Diesmal sind wir dezimiert und ramponiert.
Lediglich ein Quartett ist beim SPÖ-Ball in Stockerau vertreten. 22h00 Treffpunkt.
Charly wollte sein Navi austricksen und verfranst sich ein wenig. Die glorreichen 4 sind angeschlagen. Charly hat die letzten Tage im Bett verbracht und konnte nur mit Lindenblütentee, Aspirin C, Zäpfchen etc. fit gemacht werden. Jimmy klagt über Durchfall und Kopfweh.
Grandios.
23h10 Jetzt geht’s los. Und es geht ganz gut. Nur das Publikum will nicht so richtig anspringen. Dafür haben wir eine phantastische „Melinda“ auf der Bühne. Der CD-Player springt über seinen Schatten, was uns aber nicht aus der Fassung bringt und erstmals gelingt es gemeinsam ein und dieselbe Textzeile zu vergessen. In Anbetracht unseres Zustandes aber ein tadelloser Auftritt. In der Garderobe gibt’s noch eine Acapella-Demonstration unseres Euro Songs für die andere Band.
Nach einigen Bieren machen sich Charly/Gabi und Jimmy um 1h00 auf den Heimweg, während unser Jung-Papi aufgrund des Heimvorteils noch ein wenig die Stellung hält.
Diesmal sind wir dezimiert und ramponiert.
Lediglich ein Quartett ist beim SPÖ-Ball in Stockerau vertreten. 22h00 Treffpunkt.
Charly wollte sein Navi austricksen und verfranst sich ein wenig. Die glorreichen 4 sind angeschlagen. Charly hat die letzten Tage im Bett verbracht und konnte nur mit Lindenblütentee, Aspirin C, Zäpfchen etc. fit gemacht werden. Jimmy klagt über Durchfall und Kopfweh.
Grandios.
23h10 Jetzt geht’s los. Und es geht ganz gut. Nur das Publikum will nicht so richtig anspringen. Dafür haben wir eine phantastische „Melinda“ auf der Bühne. Der CD-Player springt über seinen Schatten, was uns aber nicht aus der Fassung bringt und erstmals gelingt es gemeinsam ein und dieselbe Textzeile zu vergessen. In Anbetracht unseres Zustandes aber ein tadelloser Auftritt. In der Garderobe gibt’s noch eine Acapella-Demonstration unseres Euro Songs für die andere Band.
Nach einigen Bieren machen sich Charly/Gabi und Jimmy um 1h00 auf den Heimweg, während unser Jung-Papi aufgrund des Heimvorteils noch ein wenig die Stellung hält.
23.02.2008 - Auftritt im Cafe Royal
Ein gar königlicher Auftritt im Cafe Royal.
Vielleicht nicht unbedingt vom Musikalischen, aber dafür ist der Spaßfaktor unüberbietbar. Dem Publikum, das hauptsächlich aus unseren Fans besteht, gefällt’s supergut. Wir sind aber auch in Hochform und haben eine Mördergaude. Es beginnt schon mit dem Umziehen. Die „Garderobe“ ist etwas klein. Deshalb wird das Umkleidemanöver diesmal einzeln durchgeführt. Stevie verliert beim Knofeln und darf als Erster, dann Jimmy und zum Schluss unser Body, der sich auf Grund seines mächtigen Körpers, fast in der Kabine verheddert hätte.
Um 22h15 sind wir „on Stage“. Relativ klein aber nett. Heute ist alles anders. Die Mikros sind unnötig, denn wir singen fast unplugged. Die Choreographie fällt heute sehr individuell aus und auch beim Gesang darf sich jeder selbst verwirklichen. Und das Ganze in drei Teilen. Ein Hammer.
Um 0h45 haben wirs geschafft. After Work Clubbing mit der Planet Family.
Nachdem wir uns in der Heizstube wieder einzeln zurückverwandelt haben, geht’s um 2h30 Richtung Heimat.
Ein gar königlicher Auftritt im Cafe Royal.
Vielleicht nicht unbedingt vom Musikalischen, aber dafür ist der Spaßfaktor unüberbietbar. Dem Publikum, das hauptsächlich aus unseren Fans besteht, gefällt’s supergut. Wir sind aber auch in Hochform und haben eine Mördergaude. Es beginnt schon mit dem Umziehen. Die „Garderobe“ ist etwas klein. Deshalb wird das Umkleidemanöver diesmal einzeln durchgeführt. Stevie verliert beim Knofeln und darf als Erster, dann Jimmy und zum Schluss unser Body, der sich auf Grund seines mächtigen Körpers, fast in der Kabine verheddert hätte.
Um 22h15 sind wir „on Stage“. Relativ klein aber nett. Heute ist alles anders. Die Mikros sind unnötig, denn wir singen fast unplugged. Die Choreographie fällt heute sehr individuell aus und auch beim Gesang darf sich jeder selbst verwirklichen. Und das Ganze in drei Teilen. Ein Hammer.
Um 0h45 haben wirs geschafft. After Work Clubbing mit der Planet Family.
Nachdem wir uns in der Heizstube wieder einzeln zurückverwandelt haben, geht’s um 2h30 Richtung Heimat.
11.01.2008 - Auftritt Neujahrsempfang des Bürgermeisters (Stockerau)
Heimspiel für unseren Stevie.
Diesmal ist nur eine ganz kleine Abordnung in Form der 3 Extremen samt Management-Gabi anwesend. Sehr schöne Location, gutes Essen und nette Leute. Stevie reist wieder direkt aus dem Burgenland an.
Um 22h10 geht’s los. Das vorher noch zurückhaltende Publikum geht gleich voll mit. Der Herr Bürgermeister überreicht uns das Bier und die Frau Vizebürgermeisterin ist von Charlys Luftgitarrenshow schwer beeindruckt. Bei der Zugabe (Wos immer des is) steht unser „großer Body“ mitten im Publikum und spielt die Luft aus der Gitarre.
Wieder einmal ein sehr leiwaunder Gig.
Bei der Aftershowparty werden wir von den beiden Stadtoberhäuptern und dem lieben Ernstl bestens versorgt. Gott sei Dank sind wir vom Vortag noch etwas erschöpft, denn wer weiß wie dieser Abend sonst geendet hätte.
Heimspiel für unseren Stevie.
Diesmal ist nur eine ganz kleine Abordnung in Form der 3 Extremen samt Management-Gabi anwesend. Sehr schöne Location, gutes Essen und nette Leute. Stevie reist wieder direkt aus dem Burgenland an.
Um 22h10 geht’s los. Das vorher noch zurückhaltende Publikum geht gleich voll mit. Der Herr Bürgermeister überreicht uns das Bier und die Frau Vizebürgermeisterin ist von Charlys Luftgitarrenshow schwer beeindruckt. Bei der Zugabe (Wos immer des is) steht unser „großer Body“ mitten im Publikum und spielt die Luft aus der Gitarre.
Wieder einmal ein sehr leiwaunder Gig.
Bei der Aftershowparty werden wir von den beiden Stadtoberhäuptern und dem lieben Ernstl bestens versorgt. Gott sei Dank sind wir vom Vortag noch etwas erschöpft, denn wer weiß wie dieser Abend sonst geendet hätte.
10.01.2008 - Muff's 50er im Planet Music
Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Highlight. Wir dürfen beim 50er, der Rockhaus/Planet Music Legende Muff Sopper dabei sein und einen kleinen Gig haben wir auch.
Um 20h00 geht’s los. Wir sind mitten unter dem Who is Who der österreichischen Musikszene. Wickerl Adam, Supermax, Ulli Bär, Roman Gregory, Gery Lux usw. Und auch die 3 Extremen. Es gibt ein buntes Programm mit vielen Showeinlagen.
22h00 Stevie trifft direkt vom Schilfschneiden in Illmitz ein. Nachdem wir uns am köstlichen Büffet gelabt und einige Biere nachgespült haben, sind wir um 23h15 on Stage. Ein Kurzprogramm mit 4 Liedern wird vom Publikum sehr gut angenommen.
Anschließend gibt’s noch eine Supersession mit unseren Freunden von Planet Family. Kana wü ham und so bleiben wir noch ein bisschen. Nachdem sich unser Charly, der übrigens gerade beim Abnehmen ist, zum dritten Mal durchs Büffet gearbeitet hat, setzen wir uns um 3h00 Richtung Heimat in Bewegung.
Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Highlight. Wir dürfen beim 50er, der Rockhaus/Planet Music Legende Muff Sopper dabei sein und einen kleinen Gig haben wir auch.
Um 20h00 geht’s los. Wir sind mitten unter dem Who is Who der österreichischen Musikszene. Wickerl Adam, Supermax, Ulli Bär, Roman Gregory, Gery Lux usw. Und auch die 3 Extremen. Es gibt ein buntes Programm mit vielen Showeinlagen.
22h00 Stevie trifft direkt vom Schilfschneiden in Illmitz ein. Nachdem wir uns am köstlichen Büffet gelabt und einige Biere nachgespült haben, sind wir um 23h15 on Stage. Ein Kurzprogramm mit 4 Liedern wird vom Publikum sehr gut angenommen.
Anschließend gibt’s noch eine Supersession mit unseren Freunden von Planet Family. Kana wü ham und so bleiben wir noch ein bisschen. Nachdem sich unser Charly, der übrigens gerade beim Abnehmen ist, zum dritten Mal durchs Büffet gearbeitet hat, setzen wir uns um 3h00 Richtung Heimat in Bewegung.
31.12.2007 - Silvesterauftritt in der Brunswick-Halle
Jetzt gibt’s sogar schon einen extremem Silvester.
In der uns bereits bekannten Bowling-Halle soll es heute einen Sitzgig a la Krampulaus gemeinsam mit unserem Helmut geben. Unser Auftritt soll diesmal aber nicht in der Eingangstüre neben dem Wutzler stattfinden, sondern im eigens für uns sehr nett, adaptierten Extrazimmer (Danke Stevie!).
Der 3 Extremen Fantisch ist für 24 Personen reserviert und damit passen auch schon kaum mehr Fremde in den Raum. Es gibt ein viergängiges Menü und auch die Getränke sind frei. Nau daunn gemmas aun. Als wir dann um 23h10 zur Tat schreiten, sind wir schon echt prima drauf. Helmut hat mit uns alle Hände voll zu tun und erledigt seinen Part bravourös. Leider versagt Jimmy bei der Kacoo-Einlage und bringt keinen brauchbaren Ton zu Stande. Das Publikum ist gedanklich sowieso schon beim Jahreswechsel und wir beenden unseren Silvestergig pünktlich um 23h53.
Gerade noch Zeit genug um im Freien das Feuerwerk zu genießen. Nach den üblichen Neujahrglückwünschen wird weitergefeiert. Bier, Wodka und Whisky fließen in Strömen und um 4h00 hat der ganze Spuk ein Ende.
Pros(i)t 2008!
Jetzt gibt’s sogar schon einen extremem Silvester.
In der uns bereits bekannten Bowling-Halle soll es heute einen Sitzgig a la Krampulaus gemeinsam mit unserem Helmut geben. Unser Auftritt soll diesmal aber nicht in der Eingangstüre neben dem Wutzler stattfinden, sondern im eigens für uns sehr nett, adaptierten Extrazimmer (Danke Stevie!).
Der 3 Extremen Fantisch ist für 24 Personen reserviert und damit passen auch schon kaum mehr Fremde in den Raum. Es gibt ein viergängiges Menü und auch die Getränke sind frei. Nau daunn gemmas aun. Als wir dann um 23h10 zur Tat schreiten, sind wir schon echt prima drauf. Helmut hat mit uns alle Hände voll zu tun und erledigt seinen Part bravourös. Leider versagt Jimmy bei der Kacoo-Einlage und bringt keinen brauchbaren Ton zu Stande. Das Publikum ist gedanklich sowieso schon beim Jahreswechsel und wir beenden unseren Silvestergig pünktlich um 23h53.
Gerade noch Zeit genug um im Freien das Feuerwerk zu genießen. Nach den üblichen Neujahrglückwünschen wird weitergefeiert. Bier, Wodka und Whisky fließen in Strömen und um 4h00 hat der ganze Spuk ein Ende.
Pros(i)t 2008!
07.12.2007 - Weihnachtsfeier im Böhmischen Prater
Eigentlich wollten Stevie und Jimmy nach Wieselburg zum Wurzenberger fahren und Charly wäre schon nach Berlin unterwegs gewesen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
„Mia 3“ treffen uns bei der Weihnachtsfeier im BB. Eva haben wir als Verstärkung mit dabei. Beim Eintreffen werden von PP sofort für einen Kurzauftritt verpflichtet, weil das alle Künstler machen. Alles klar. Stevie hat zufällig ein Play-Back mit dabei. Während wir dem Vortrag des tschechischen Finnen mit seiner Gitarre lauschen, laben wir uns an Leberkäs, Bohnensuppe und Bier. Dann geht’s ohne Vorbereitung und Umschweife auf die Bühne. Ruck Zuck haben wir den Böhmischen wieder fest im Griff. Auch ohne Outfit! Eine kleine Zugabe, das wars.
Danach noch,Chris White, MP Simoner, Der grantige Fredl mit seine zwa Weiber, der Opersänger, Mandi von den Bambis und zum Schluß der Wienerlieder-Interpret Schmitzberger. Eine wilde Mixtur. Der Alkoholkonsum steigt. Nach einer Open-Air Plauderei mit Falco Simoner sind wir in Fahrt.
Stevie nimmt auf Grund eines plötzlichen Hungeranfalls einen Korb Schmalzbrote. Das Ganze spülen wir mit Jägermeister und Bier runter. Die beiden Solarium-Damen sind ganz begeistert von uns. Doch wir verweigern die Gratisjahreskarte und stehen weiterhin zu unserer noblen Blässe. Wir erhöhen die Schlagzahl und Stevie auch die Lautstärke. Teilweise kann man die Interpreten auf der Bühne kaum mehr verstehen. Das ist Charly zuviel und er verlässt uns. Dermaßen allein gelassen, ertränken Stevie und Jimmy ihren Kummer. Außerdem werden eifrig Termine vereinbart. Hoffentlich kann sich keiner mehr erinnern.
Um 1h00 hat Eva alle Hände voll zu Tun, die beiden Helden ins Auto zu verfrachten und nach Hause zu karren. Während sich Eva und Jimmy um 2h00 ins Bettchen begeben, hat unser Pizzamann Stevie heute die Nachtschicht übernommen. Er arbeitet praktisch die ganze Nacht durch und ist am nächsten Tag dementsprechend gezeichnet.
Eigentlich wollten Stevie und Jimmy nach Wieselburg zum Wurzenberger fahren und Charly wäre schon nach Berlin unterwegs gewesen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
„Mia 3“ treffen uns bei der Weihnachtsfeier im BB. Eva haben wir als Verstärkung mit dabei. Beim Eintreffen werden von PP sofort für einen Kurzauftritt verpflichtet, weil das alle Künstler machen. Alles klar. Stevie hat zufällig ein Play-Back mit dabei. Während wir dem Vortrag des tschechischen Finnen mit seiner Gitarre lauschen, laben wir uns an Leberkäs, Bohnensuppe und Bier. Dann geht’s ohne Vorbereitung und Umschweife auf die Bühne. Ruck Zuck haben wir den Böhmischen wieder fest im Griff. Auch ohne Outfit! Eine kleine Zugabe, das wars.
Danach noch,Chris White, MP Simoner, Der grantige Fredl mit seine zwa Weiber, der Opersänger, Mandi von den Bambis und zum Schluß der Wienerlieder-Interpret Schmitzberger. Eine wilde Mixtur. Der Alkoholkonsum steigt. Nach einer Open-Air Plauderei mit Falco Simoner sind wir in Fahrt.
Stevie nimmt auf Grund eines plötzlichen Hungeranfalls einen Korb Schmalzbrote. Das Ganze spülen wir mit Jägermeister und Bier runter. Die beiden Solarium-Damen sind ganz begeistert von uns. Doch wir verweigern die Gratisjahreskarte und stehen weiterhin zu unserer noblen Blässe. Wir erhöhen die Schlagzahl und Stevie auch die Lautstärke. Teilweise kann man die Interpreten auf der Bühne kaum mehr verstehen. Das ist Charly zuviel und er verlässt uns. Dermaßen allein gelassen, ertränken Stevie und Jimmy ihren Kummer. Außerdem werden eifrig Termine vereinbart. Hoffentlich kann sich keiner mehr erinnern.
Um 1h00 hat Eva alle Hände voll zu Tun, die beiden Helden ins Auto zu verfrachten und nach Hause zu karren. Während sich Eva und Jimmy um 2h00 ins Bettchen begeben, hat unser Pizzamann Stevie heute die Nachtschicht übernommen. Er arbeitet praktisch die ganze Nacht durch und ist am nächsten Tag dementsprechend gezeichnet.
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01.12.2007 - Auftritt in der Wr. Stadthalle beim Vienna Sportsfestival
Nach der Burg Clam, dem Donauinselfest und den Auftritten am Heldenplatz, ein weiterer Meilenstein. Heute stehen wir dort, wo schon die ganz großen des Show- und Musikbusiness, ein Stelldichein gegeben haben. Beim Soundcheck um 8h30 reißen wir den Techniker aus seinen Träumen. Um 9h30 treffen mit Gabi, Maria und Franz (dzt. Fritz), die treuesten der Treuen ein.
11h15 es geht los. Die Zuschauermenge erinnert frappant an die bei den Stones, Pink Floyd oder Deep Purple. Und das bei einer Matinee. Unglaublich! Auf die Frage der beiden Besucher, wann wir denn beginnen, reagieren wir mit der Gegenfrage: "wann wärs denn recht". Wir bewältigen unseren Gig in gewohnter Routine und haben viel Spaß. Jimmys Goldesel ist wirklich etwas Besonderes. Diesem Hard-Core-Bike fehlt nur das Einkaufskörberl. Nach zwei Runden am Endspielrasen der Euro 08 erklimmen wir die Bühne. Der Ausblick und der Klang in der Stadthalle beeindrucken uns zutiefst. Auch die Miniknaben auf den drei Fußballfeldern, die zeitgleich spielen, sind inspiriert und tricksen zu den Klängen von Volle Pulle, Krems ins Kino, 100 KG etc. auf das Allerfeinste.
Nach unserem Auftritt laben wir uns im VIP-Bereich. Die Auslosung für die Euro 08 bringt für unser Nationalteam durchaus erschlagbare Gegner, wie zum Beispiel unsere Lieblingsnachbarn.
Um 13h30 endet eine extrem anstrengende, aber auch extrem leiwaunde Woche
Nach der Burg Clam, dem Donauinselfest und den Auftritten am Heldenplatz, ein weiterer Meilenstein. Heute stehen wir dort, wo schon die ganz großen des Show- und Musikbusiness, ein Stelldichein gegeben haben. Beim Soundcheck um 8h30 reißen wir den Techniker aus seinen Träumen. Um 9h30 treffen mit Gabi, Maria und Franz (dzt. Fritz), die treuesten der Treuen ein.
11h15 es geht los. Die Zuschauermenge erinnert frappant an die bei den Stones, Pink Floyd oder Deep Purple. Und das bei einer Matinee. Unglaublich! Auf die Frage der beiden Besucher, wann wir denn beginnen, reagieren wir mit der Gegenfrage: "wann wärs denn recht". Wir bewältigen unseren Gig in gewohnter Routine und haben viel Spaß. Jimmys Goldesel ist wirklich etwas Besonderes. Diesem Hard-Core-Bike fehlt nur das Einkaufskörberl. Nach zwei Runden am Endspielrasen der Euro 08 erklimmen wir die Bühne. Der Ausblick und der Klang in der Stadthalle beeindrucken uns zutiefst. Auch die Miniknaben auf den drei Fußballfeldern, die zeitgleich spielen, sind inspiriert und tricksen zu den Klängen von Volle Pulle, Krems ins Kino, 100 KG etc. auf das Allerfeinste.
Nach unserem Auftritt laben wir uns im VIP-Bereich. Die Auslosung für die Euro 08 bringt für unser Nationalteam durchaus erschlagbare Gegner, wie zum Beispiel unsere Lieblingsnachbarn.
Um 13h30 endet eine extrem anstrengende, aber auch extrem leiwaunde Woche
30.11.2007 - Krampulaus im OeNB-Sportzentrum
Diesmal hat uns die Nati-Bank Unterkunft gewährt, um unsere Krampulaus-Party durchzuführen. Stevie und Jimmy treffen einander bereits um 16h15, um alle notwendigen Vorbereitungen noch rechtzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Die letzte Woche war für alle Beteiligten sehr stressig, aber es hat sich bezahlt gemacht. Als um 17h00 unser Charly, der in Sachen Geschenke bis zu letzt unterwegs war, eintrifft, ist zwar schon unser Transparent montiert und die Anlage angeschlossen, aber es klingt grässlich. Also alles noch mal von vorne. Um 19h00 pünktlich zum Erscheinen der ersten Gäste sind wir dann doch endlich fertig. Und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Alle Besucher werden mit einem Tombola-Los und einer Minigitarre ausgestattet, wahlweise mit einem Punsch oder Glühwein versorgt und sodann zum Büffet beordert. Es gibt Schweinsbraten, Kraut und Knödel, Schnitzel, Fleischlaberl und Erdäpfelsalat. Wirklich ausgezeichnet. Nur unsere Vegetarier Helmut und Polio sind nicht ganz so begeistert. Nach und nach treffen auch die letzten Besucher ein. Zum Beginn unserer Session trifft auch noch der falsche PP ein, während sich der richtige knapp vorher verabschiedet hat.
21h00 es geht los. Die gewollten und ungewollten Gags finden großen Anklang. Jimmy zeichnet sich mit dem berühmten Strebersdorfer Hockersturz aus. Charly versucht Helmut mit seinem neuen Tamburin ein bisserl auf Tempo bzw. aus dem Takt zu bringen. Beides misslingt. Wir sind heute etwas langsamer, dafür haben wir für die Gitarrenklänge manchmal gar keinen Text mehr. Schlussendlich eine gelungene Session. Dann werden unsere Helfer beschenkt. Für jeden hat sich der Krampulaus etwas ausgedacht.
Bei der anschließenden Tombola werden dann Schmankerln, wie Bandanas, Kalender, T-Shirts und als Hauptpreis eine 3 Extremen Bomberjacke verlost. Nach dem offiziellen Teil, wird's gemütlich. Einige laben sich an den Resten des Schweinsbratens, andere an Bier und Schnaps. Um 2h00 endet ein gelungenes Krampulaus-Festl.
Die 3 Extremen bedanken sich bei 65 Besuchern.
Diesmal hat uns die Nati-Bank Unterkunft gewährt, um unsere Krampulaus-Party durchzuführen. Stevie und Jimmy treffen einander bereits um 16h15, um alle notwendigen Vorbereitungen noch rechtzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Die letzte Woche war für alle Beteiligten sehr stressig, aber es hat sich bezahlt gemacht. Als um 17h00 unser Charly, der in Sachen Geschenke bis zu letzt unterwegs war, eintrifft, ist zwar schon unser Transparent montiert und die Anlage angeschlossen, aber es klingt grässlich. Also alles noch mal von vorne. Um 19h00 pünktlich zum Erscheinen der ersten Gäste sind wir dann doch endlich fertig. Und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Alle Besucher werden mit einem Tombola-Los und einer Minigitarre ausgestattet, wahlweise mit einem Punsch oder Glühwein versorgt und sodann zum Büffet beordert. Es gibt Schweinsbraten, Kraut und Knödel, Schnitzel, Fleischlaberl und Erdäpfelsalat. Wirklich ausgezeichnet. Nur unsere Vegetarier Helmut und Polio sind nicht ganz so begeistert. Nach und nach treffen auch die letzten Besucher ein. Zum Beginn unserer Session trifft auch noch der falsche PP ein, während sich der richtige knapp vorher verabschiedet hat.
21h00 es geht los. Die gewollten und ungewollten Gags finden großen Anklang. Jimmy zeichnet sich mit dem berühmten Strebersdorfer Hockersturz aus. Charly versucht Helmut mit seinem neuen Tamburin ein bisserl auf Tempo bzw. aus dem Takt zu bringen. Beides misslingt. Wir sind heute etwas langsamer, dafür haben wir für die Gitarrenklänge manchmal gar keinen Text mehr. Schlussendlich eine gelungene Session. Dann werden unsere Helfer beschenkt. Für jeden hat sich der Krampulaus etwas ausgedacht.
Bei der anschließenden Tombola werden dann Schmankerln, wie Bandanas, Kalender, T-Shirts und als Hauptpreis eine 3 Extremen Bomberjacke verlost. Nach dem offiziellen Teil, wird's gemütlich. Einige laben sich an den Resten des Schweinsbratens, andere an Bier und Schnaps. Um 2h00 endet ein gelungenes Krampulaus-Festl.
Die 3 Extremen bedanken sich bei 65 Besuchern.
27.11.2007 - Benefiz-Auftritt im Planet
Der altehrwürdige Planet wird mit 2008 seine Pforten schließen. Grund genug es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Gemeinsam mit Gerhard Pfister und seiner „Planet Family“ dem Hausherren Muff Sopper und Alkbottler Roman Gregory gibt’s ein Benefiz zu Gunsten der Österreichischen Kindernothilfe. 18h30 Stevie und Jimmy treffen ein. Das macht Sinn. Jeder hat seine Gardarobe, es gibt Licht und Tontechniker. So haummas gern und das wos graucht wird kennt a sein. Es werden erste technische Fragen, wie z.B. den Biervorrat betreffend, geklärt. Da wir unseren Kühlschrank erst später entdecken, plündern zuerst mal den, der Pfister-Buam.
Inzwischen ist auch unser Ex-Boss und jetziger Body Charly direkt vom Entspannungsseminar aus Zwettl eingetroffen. Punkt 20h30 ist es soweit. Wir stürmen die Bühne. Am Anfang noch etwas zäh, steigern wir uns immer mehr und haben gemeinsam mit unserem Publikum viel Spaß. Besonders bei 100 KG sind wir nicht einer Meinung, ob wirs nun „nicht packen“ oder “nicht vergessen. Oiso na des gibt’s jo net. Wer bei „Rauch net im Wossa“ sitzen bleibt, der wird von Charly aufgebrüllt. Da wir uns bei „Schon der Gedanke“ völlig verschunkeln und deshalb den Einsatz verpassen, starten wir einfach nochmals und schieben alles auf Techniker.
Nach dem Gig, mischen wir uns unters Volk und genießen bei Bier und Wein den Auftritt von „Planet Family“ samt Roman Gregory und Muff Sopper. Zum großen Finale dürfen auch wir noch mal auf die Bühne und singen im Chor zu „Knockin on Heavens Door“. Ein unvergessliches Erlebnis, dass Stevie sicher einmal seinem kleinen Mäderl erzählen wird.
Danach lustiges Beisammensein bis 1h15
Der altehrwürdige Planet wird mit 2008 seine Pforten schließen. Grund genug es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Gemeinsam mit Gerhard Pfister und seiner „Planet Family“ dem Hausherren Muff Sopper und Alkbottler Roman Gregory gibt’s ein Benefiz zu Gunsten der Österreichischen Kindernothilfe. 18h30 Stevie und Jimmy treffen ein. Das macht Sinn. Jeder hat seine Gardarobe, es gibt Licht und Tontechniker. So haummas gern und das wos graucht wird kennt a sein. Es werden erste technische Fragen, wie z.B. den Biervorrat betreffend, geklärt. Da wir unseren Kühlschrank erst später entdecken, plündern zuerst mal den, der Pfister-Buam.
Inzwischen ist auch unser Ex-Boss und jetziger Body Charly direkt vom Entspannungsseminar aus Zwettl eingetroffen. Punkt 20h30 ist es soweit. Wir stürmen die Bühne. Am Anfang noch etwas zäh, steigern wir uns immer mehr und haben gemeinsam mit unserem Publikum viel Spaß. Besonders bei 100 KG sind wir nicht einer Meinung, ob wirs nun „nicht packen“ oder “nicht vergessen. Oiso na des gibt’s jo net. Wer bei „Rauch net im Wossa“ sitzen bleibt, der wird von Charly aufgebrüllt. Da wir uns bei „Schon der Gedanke“ völlig verschunkeln und deshalb den Einsatz verpassen, starten wir einfach nochmals und schieben alles auf Techniker.
Nach dem Gig, mischen wir uns unters Volk und genießen bei Bier und Wein den Auftritt von „Planet Family“ samt Roman Gregory und Muff Sopper. Zum großen Finale dürfen auch wir noch mal auf die Bühne und singen im Chor zu „Knockin on Heavens Door“. Ein unvergessliches Erlebnis, dass Stevie sicher einmal seinem kleinen Mäderl erzählen wird.
Danach lustiges Beisammensein bis 1h15
13.10.2007 - Auftritt am Columbiaplatz
Diesmal ein Auftritt in Jimmys Wahlheimat im 21. Hieb.
Wir werden sehr freundlich empfangen. Der Herr Obmann persönlich weist uns unsere Gardarobe zu. Der ältere Herr ist schon recht gut drauf. Nach den üblichen Aufbauarbeiten starten wir fast pünktlich um 19h10 unsere Show. Viele unserer Fans sind wieder mit dabei. Unser Boss ist etwas grippös und tested Jimmy und Stevie mit ein paar Tricks. Oder ist es doch schon die Geburtstagsvorfreude? Es gelingt uns zwar nicht wie am Heldenplatz die Menge zu begeistern, zu guter Letzt gibt’s aber rundherum zufriedene Gesichter.
Nach dem Auftritt gibt’s gleich ein Brainstorming mit unserem Master of Music Helmut, in der Kabine. Anschliessend wird gefeiert. Bier, Spritzer, Jägermeister, Magnum-Sekt und Schnitzelsemmel. Beim 35er von unserem legasthenischen Boss (der übrigens wesentlich älter aussieht) darf nichts fehlen.
Die „Untouchables“ ziehen eine Supershow ab und wir singen und tanzen was das Zeug hält. Die Stimmung ist großartig. Schon bald haben wir viele neue Freunde. Doch auch der schönste Geburtstagsauftritt muss einmal zu Ende gehen und so verlassen wir um 0h30, im wahrsten Sinne des Wortes geschlossen, die Veranstaltung.
Diesmal ein Auftritt in Jimmys Wahlheimat im 21. Hieb.
Wir werden sehr freundlich empfangen. Der Herr Obmann persönlich weist uns unsere Gardarobe zu. Der ältere Herr ist schon recht gut drauf. Nach den üblichen Aufbauarbeiten starten wir fast pünktlich um 19h10 unsere Show. Viele unserer Fans sind wieder mit dabei. Unser Boss ist etwas grippös und tested Jimmy und Stevie mit ein paar Tricks. Oder ist es doch schon die Geburtstagsvorfreude? Es gelingt uns zwar nicht wie am Heldenplatz die Menge zu begeistern, zu guter Letzt gibt’s aber rundherum zufriedene Gesichter.
Nach dem Auftritt gibt’s gleich ein Brainstorming mit unserem Master of Music Helmut, in der Kabine. Anschliessend wird gefeiert. Bier, Spritzer, Jägermeister, Magnum-Sekt und Schnitzelsemmel. Beim 35er von unserem legasthenischen Boss (der übrigens wesentlich älter aussieht) darf nichts fehlen.
Die „Untouchables“ ziehen eine Supershow ab und wir singen und tanzen was das Zeug hält. Die Stimmung ist großartig. Schon bald haben wir viele neue Freunde. Doch auch der schönste Geburtstagsauftritt muss einmal zu Ende gehen und so verlassen wir um 0h30, im wahrsten Sinne des Wortes geschlossen, die Veranstaltung.
29.9.2007 - Auftritt Hochzeit von Isabella in Gumpoldskirchen
Nachdem wir unsere Harleys in Sicherheit gebracht haben, bewegen wir uns Richtung Gumpoldskirchen. Wieder einer dieser legendären Doppelauftrittstage. Nach dem Heldenplatz noch in den Melkerhof. Um 22h15 sind wir Vorort. Die hübsche Braut erwartet uns schon. Doch welche Überraschung, wir kennen die halbe Hochzeitbelegschaft. Also wieder ein Heimspiel. Etwas müde und stimmlich schon ein bisschen ramponiert, motivieren wir uns noch einmal. Brautpaar und Gästen gefällt’s extrem gut. Bei der anschliessenden After-Show-Party sind wir auch sehr gut in Form. Besonders die Mutter des Bräutigams hat uns ins Herz geschlossen. Sie gibt die Suche nach dem dritten Ehemann auf und bleibt kurzerhand bei uns. Um 2h00 ist Schluß. Während Stevie und Jimmy sich blöd lachend von Eva nach Haus chauffieren lassen, haben Gabi und Charly noch ein Problem mit dem nicht vorhandenen Diesel und setzen ihre Fahrt mit dem Taxi fort. A Wahnsinn wos uns ois passiert!
Nachdem wir unsere Harleys in Sicherheit gebracht haben, bewegen wir uns Richtung Gumpoldskirchen. Wieder einer dieser legendären Doppelauftrittstage. Nach dem Heldenplatz noch in den Melkerhof. Um 22h15 sind wir Vorort. Die hübsche Braut erwartet uns schon. Doch welche Überraschung, wir kennen die halbe Hochzeitbelegschaft. Also wieder ein Heimspiel. Etwas müde und stimmlich schon ein bisschen ramponiert, motivieren wir uns noch einmal. Brautpaar und Gästen gefällt’s extrem gut. Bei der anschliessenden After-Show-Party sind wir auch sehr gut in Form. Besonders die Mutter des Bräutigams hat uns ins Herz geschlossen. Sie gibt die Suche nach dem dritten Ehemann auf und bleibt kurzerhand bei uns. Um 2h00 ist Schluß. Während Stevie und Jimmy sich blöd lachend von Eva nach Haus chauffieren lassen, haben Gabi und Charly noch ein Problem mit dem nicht vorhandenen Diesel und setzen ihre Fahrt mit dem Taxi fort. A Wahnsinn wos uns ois passiert!
29.9.2007 - Auftritt Heldenplatz
Alle Jahre wieder.
Bereits ein fixer Bestandteil unseres Tourprogramms, ist der Auftritt beim Tag des Sports am Wiener Heldenplatz. Weil wir alle drei brav aufgegessen haben, ist das Wetter traumhaft.
Erstmals sind wir mehrheitlich auf eigenen Harleys unterwegs. Unser Youngster checkt sich, wahrscheinlich zum letzten Mal, eine V-Road vom Schagerl Karli. Diesmal gibt’s Probleme bei der Anreise. Zwei „Mistelbacher“ verweigern uns die Zufahrt zum Festgelände. Das erzürnt unseren Boss. Während Stevie den Herrn Inspektor mit dem Schmäh packt, nimmt Charly Kontakt mit dem Veranstalter auf. Nach Zudrücken der zwei Ordnungshüteraugen, dürfen wir schließlich auch ohne Zufahrtsgenehmigung mit unseren Mopeds zur Bühne. Wir spülen den Ärger mit etwas Bier im VIP-Zelt hinunter und treffen zur großen Überraschung unser geschultes Auge bei der Bierausschank wieder. Hat er überhaupt eine Zutrittsberechtigung?
Beim Massenauftrieb der „Promis“ zur Bühne packen wir die Gelegenheiten beim Schopf. Einer nach dem anderen wird zu uns und unseren Harleys gelotst. Von Fritz „the Cat“ Strobl, über Marlies Schild, Benni Raich, Doresia Krings keiner kann uns entkommen. Und als Höhepunkt erweist uns sogar der Herr Bundeskanzler die Ehre. „Gusi“ nimmt auf Jimmys schwarzer Harley platz, während Charly erstmals seine Red Fat besteigt und Anekdoten von seinem Harley-Amerika-Trip zum Besten gibt. Um 18h15 ist es soweit. Charly und Jimmy donnern auf die Bühne, während Stevie mit seinem Föhnantrieb eher leise unterwegs ist. Ein echt genialer Gig beginnt. Wir spielen das volle Programm. Unterspickt ist das ganze mit vielen gewollten und ungewollten Gags. Nach Continental Rafn steht plötzlich unser Freund und Helfer auf der Bühne um die Profiltiefe zu kontrollieren. Raimund heißt er und kommt direkt vom Theater. Die Kiwarei de hoit uns jetzt am Schmäh! Nachdem Charly bei „Rauch net im Wossa“ Jimmy den Gitarrengurt durchgetreten hat und das Publikum beim Schluss von „Heast do rennt wos“ super mitgegroovt wagen wir uns an unseren neuen Hit. „Schon der Gedanke“ fährt voll ein. Zum Abschied gibt’s das Schokoladelied, mit dem Auftakt von unserem Youngster auf der Ziehharmonika. Bravo Stevie!
Nach dem Auftritt werden fleißig Luftgitarren, Kapperln, CD’s und leider nur Männerbrüste signiert. Danach gibt’s die wohlverdiente Stärkung in Form von Bier und Würschteln. Und eines steht schon fest: 2008 wird’s wieder einen Tag des Sports mit extremer Beteiligung geben.
Aber dann mit Zufahrtsgenehmigung!
Alle Jahre wieder.
Bereits ein fixer Bestandteil unseres Tourprogramms, ist der Auftritt beim Tag des Sports am Wiener Heldenplatz. Weil wir alle drei brav aufgegessen haben, ist das Wetter traumhaft.
Erstmals sind wir mehrheitlich auf eigenen Harleys unterwegs. Unser Youngster checkt sich, wahrscheinlich zum letzten Mal, eine V-Road vom Schagerl Karli. Diesmal gibt’s Probleme bei der Anreise. Zwei „Mistelbacher“ verweigern uns die Zufahrt zum Festgelände. Das erzürnt unseren Boss. Während Stevie den Herrn Inspektor mit dem Schmäh packt, nimmt Charly Kontakt mit dem Veranstalter auf. Nach Zudrücken der zwei Ordnungshüteraugen, dürfen wir schließlich auch ohne Zufahrtsgenehmigung mit unseren Mopeds zur Bühne. Wir spülen den Ärger mit etwas Bier im VIP-Zelt hinunter und treffen zur großen Überraschung unser geschultes Auge bei der Bierausschank wieder. Hat er überhaupt eine Zutrittsberechtigung?
Beim Massenauftrieb der „Promis“ zur Bühne packen wir die Gelegenheiten beim Schopf. Einer nach dem anderen wird zu uns und unseren Harleys gelotst. Von Fritz „the Cat“ Strobl, über Marlies Schild, Benni Raich, Doresia Krings keiner kann uns entkommen. Und als Höhepunkt erweist uns sogar der Herr Bundeskanzler die Ehre. „Gusi“ nimmt auf Jimmys schwarzer Harley platz, während Charly erstmals seine Red Fat besteigt und Anekdoten von seinem Harley-Amerika-Trip zum Besten gibt. Um 18h15 ist es soweit. Charly und Jimmy donnern auf die Bühne, während Stevie mit seinem Föhnantrieb eher leise unterwegs ist. Ein echt genialer Gig beginnt. Wir spielen das volle Programm. Unterspickt ist das ganze mit vielen gewollten und ungewollten Gags. Nach Continental Rafn steht plötzlich unser Freund und Helfer auf der Bühne um die Profiltiefe zu kontrollieren. Raimund heißt er und kommt direkt vom Theater. Die Kiwarei de hoit uns jetzt am Schmäh! Nachdem Charly bei „Rauch net im Wossa“ Jimmy den Gitarrengurt durchgetreten hat und das Publikum beim Schluss von „Heast do rennt wos“ super mitgegroovt wagen wir uns an unseren neuen Hit. „Schon der Gedanke“ fährt voll ein. Zum Abschied gibt’s das Schokoladelied, mit dem Auftakt von unserem Youngster auf der Ziehharmonika. Bravo Stevie!
Nach dem Auftritt werden fleißig Luftgitarren, Kapperln, CD’s und leider nur Männerbrüste signiert. Danach gibt’s die wohlverdiente Stärkung in Form von Bier und Würschteln. Und eines steht schon fest: 2008 wird’s wieder einen Tag des Sports mit extremer Beteiligung geben.
Aber dann mit Zufahrtsgenehmigung!
16.9.2007 - Auftritt im Böhmischen Prater
17h00 Der Tivoli im „Böhmschen“ Prater platzt aus allen Nähten. Harley-Fahrer, Kreuz und Square-Dancer, viele Originale, einige alte Bekannte und natürliche unsere treuen Fans. Leider werden alle auf die Folter gespannt, denn nachdem bereits die Daltons überzogen haben, gibt’s noch den Bühnenabbau samt 1stündiger Squaredance Einlage. Für manche zu lange.
Als wir endlich um 19h15 auf der Bühne stehen, fehlen uns nur noch die Mikros. Aber kein Problem. Alfred „der Grantige“ montiert fast zeitgerecht unsere Gesangsverstärker. Jetzt legen wir los und der Funke springt sofort wieder über. Besonders die beiden Damen vor der Bühne wollen unseren Boss gar nicht mehr loslassen. Nachdem dieser sich doch losreißen kann, springt Eva in die Bresche und erhält von ihren neuen Freundinnen wertvolle Geschenke.
Continental Rafn samt Kinderklaviereinlage klappt sehr gut. Zwischendurch gibt’s Probleme mit den Mikros, aber das stört niemanden. Während unser Stevie zwischenzeitlich die Stimme abgibt, zeigt Franz einen sensationellen Bankerlsturz. Es ist einiges Los in der Hütte. Der neue Dialektwitz findet sofort Beifall und Anerkennung . Eh kloah, mitten in Wien.
Anschließend After-Show-Party mit unseren Fans. Um 21h30 machen wir uns alle auf den Heimweg
17h00 Der Tivoli im „Böhmschen“ Prater platzt aus allen Nähten. Harley-Fahrer, Kreuz und Square-Dancer, viele Originale, einige alte Bekannte und natürliche unsere treuen Fans. Leider werden alle auf die Folter gespannt, denn nachdem bereits die Daltons überzogen haben, gibt’s noch den Bühnenabbau samt 1stündiger Squaredance Einlage. Für manche zu lange.
Als wir endlich um 19h15 auf der Bühne stehen, fehlen uns nur noch die Mikros. Aber kein Problem. Alfred „der Grantige“ montiert fast zeitgerecht unsere Gesangsverstärker. Jetzt legen wir los und der Funke springt sofort wieder über. Besonders die beiden Damen vor der Bühne wollen unseren Boss gar nicht mehr loslassen. Nachdem dieser sich doch losreißen kann, springt Eva in die Bresche und erhält von ihren neuen Freundinnen wertvolle Geschenke.
Continental Rafn samt Kinderklaviereinlage klappt sehr gut. Zwischendurch gibt’s Probleme mit den Mikros, aber das stört niemanden. Während unser Stevie zwischenzeitlich die Stimme abgibt, zeigt Franz einen sensationellen Bankerlsturz. Es ist einiges Los in der Hütte. Der neue Dialektwitz findet sofort Beifall und Anerkennung . Eh kloah, mitten in Wien.
Anschließend After-Show-Party mit unseren Fans. Um 21h30 machen wir uns alle auf den Heimweg
8.7.2007 - Auftritt „Independence Day“ im Böhmischen Prater
16h30 Wir sind im Tivoli. Hier ist die Hölle los. Viele Biker, Line Dancer, Solo-Tänzer(innen), Cowboys und -girls und zahlreiche Freunde und Fans. Nur niemand der für uns zuständig wäre.
Der einzige der etwas weiß, steht auf der Bühne und singt in einer Country-Band. Das ist Rockn’ Roll! Wir vertreiben uns die Zeit mit Biertrinken. Um 19h00 ist es soweit.
Nachdem wir uns mit unserem Publikum umgezogen haben fahren wir zur Bühne. Diesmal klappt der Opener, dafür haben wir gleich bei der ersten Nummer musikalische Aussetzer. Aber wie sagt unser Boss, „do samma glei wieder drin“. Das Publikum ist begeistert. Jetzt fetzen wir richtig los. Der Funke springt über. Ein Hammer nach dem anderen und die Menge tobt. Es sind auch einige Wilde Melindas anwesend und das beeindruckt Jimmy sosehr, dass er die notwendige Einsatzbereitschaft vermissen lässt. Bei „Rauch net im Wossa“ steht die Hütte Kopf und die Leute auf den Bänken und Tischen. Des taugt uns. Zum Abschluss gibt’s wieder ein teuflisches Vergnügen mit unserem PP. Danach noch auf besonderen Wunsch eine außertourliche Zugabe.
Nach mehr als 1 ½ Stunden haben wir den Laaerberg erobert. Danach viel Fanbetreuung. Anstrengend, aber sehr schön.
Zum Ausklang gibt’s noch ein kleines Privatkonzert bei Bier und Wein. A Mördertheater! 23h00 Sendeschluß.
16h30 Wir sind im Tivoli. Hier ist die Hölle los. Viele Biker, Line Dancer, Solo-Tänzer(innen), Cowboys und -girls und zahlreiche Freunde und Fans. Nur niemand der für uns zuständig wäre.
Der einzige der etwas weiß, steht auf der Bühne und singt in einer Country-Band. Das ist Rockn’ Roll! Wir vertreiben uns die Zeit mit Biertrinken. Um 19h00 ist es soweit.
Nachdem wir uns mit unserem Publikum umgezogen haben fahren wir zur Bühne. Diesmal klappt der Opener, dafür haben wir gleich bei der ersten Nummer musikalische Aussetzer. Aber wie sagt unser Boss, „do samma glei wieder drin“. Das Publikum ist begeistert. Jetzt fetzen wir richtig los. Der Funke springt über. Ein Hammer nach dem anderen und die Menge tobt. Es sind auch einige Wilde Melindas anwesend und das beeindruckt Jimmy sosehr, dass er die notwendige Einsatzbereitschaft vermissen lässt. Bei „Rauch net im Wossa“ steht die Hütte Kopf und die Leute auf den Bänken und Tischen. Des taugt uns. Zum Abschluss gibt’s wieder ein teuflisches Vergnügen mit unserem PP. Danach noch auf besonderen Wunsch eine außertourliche Zugabe.
Nach mehr als 1 ½ Stunden haben wir den Laaerberg erobert. Danach viel Fanbetreuung. Anstrengend, aber sehr schön.
Zum Ausklang gibt’s noch ein kleines Privatkonzert bei Bier und Wein. A Mördertheater! 23h00 Sendeschluß.
6.7.2007 - Auftritt Neusiedl: „Nacht des Falken“
Die Anreise erfolgt teils mit Moped teils mit dem Auto. Es staut sich ein wenig, trotzdem sind wir um 18h00 in Neusiedl. Sehr leiwaundes Festgelände. Wir haben erstmals eine eigene Gardarobe und außerdem einen eigenen Kühlschrank mit Bier! Und zwar viel Bier.
Da kann schon nix mehr schief gehen. Obwohl das Wetter passt, sind leider kaum Besucher vor Ort. Wenn unseren treuen Fans nicht wären, würde es noch trauriger ausschaun. Um 20h45 geht’s dann los. Mit den Bikes bahnen wir uns, quer durch die Menschenmassen, den Weg zur Bühne. Unser neuer Einmarsch klappt nicht ganz nach Wunsch. Kein Problem, wir sind heute sehr gut drauf und es geht dahin. Auch der Pakt mit dem Teufel (Peter Pernica) funktioniert. Charly spielt sein Solo erstmals mit Hörnern. Nach einer Stunde machen wir Platz für den „Nachwuchsfalken“ Michael Simoner. Die Veranstalter sind mit uns sehr zufrieden und betreuen uns auf das Vorzüglichste.
Jetzt wird gefeiert. Die Tochter vom Boss ist 19.
Gratulation! Sekt und Bier das trinken wir. Danach geht’s ins Checkpoint, einer örtlichen Disco mit dem Flair der guten alten Zeit. Und Hardrockhodern vom Feinsten. Um 2h30 ist es genug und wir begeben uns in das Haus unseres Unterkunftgebers Martin (Herzlichen Dank!).
Bei Gulaschsuppe und Bier klingt die Nacht aus und irgendwann und irgendwo hat jeder sein Schlafplätzchen gefunden.
Die Anreise erfolgt teils mit Moped teils mit dem Auto. Es staut sich ein wenig, trotzdem sind wir um 18h00 in Neusiedl. Sehr leiwaundes Festgelände. Wir haben erstmals eine eigene Gardarobe und außerdem einen eigenen Kühlschrank mit Bier! Und zwar viel Bier.
Da kann schon nix mehr schief gehen. Obwohl das Wetter passt, sind leider kaum Besucher vor Ort. Wenn unseren treuen Fans nicht wären, würde es noch trauriger ausschaun. Um 20h45 geht’s dann los. Mit den Bikes bahnen wir uns, quer durch die Menschenmassen, den Weg zur Bühne. Unser neuer Einmarsch klappt nicht ganz nach Wunsch. Kein Problem, wir sind heute sehr gut drauf und es geht dahin. Auch der Pakt mit dem Teufel (Peter Pernica) funktioniert. Charly spielt sein Solo erstmals mit Hörnern. Nach einer Stunde machen wir Platz für den „Nachwuchsfalken“ Michael Simoner. Die Veranstalter sind mit uns sehr zufrieden und betreuen uns auf das Vorzüglichste.
Jetzt wird gefeiert. Die Tochter vom Boss ist 19.
Gratulation! Sekt und Bier das trinken wir. Danach geht’s ins Checkpoint, einer örtlichen Disco mit dem Flair der guten alten Zeit. Und Hardrockhodern vom Feinsten. Um 2h30 ist es genug und wir begeben uns in das Haus unseres Unterkunftgebers Martin (Herzlichen Dank!).
Bei Gulaschsuppe und Bier klingt die Nacht aus und irgendwann und irgendwo hat jeder sein Schlafplätzchen gefunden.
16.6.2007 - Wien Marathon der besonderen Art: Hein Gericke und Marswiese
Das gab’s noch nie. Einen extremen Vormittag! Treffpunkt 10h00 Triester Str. 220 zur Matinee bei Hein Gericke. Für uns Nachtschattengewächse eine besondere Challenge. Jimmy ist zudem erst in der Nacht vom Segeltörn zurückgekehrt und dementsprechend gezeichnet. Auch seine Harley lässt ein wenig die Satteltasche hängen. 11h30 Es geht los. Auch unser Publikum ist noch ein wenig verschlafen und so läuft unser Auftritt in gewohnter Routine ab. Die Pause überbrücken wir mit diversen Aktivitäten, wie Harley reparieren, Bier trinken, Würschtl essen, neue Gigs vereinbaren usw.
Vor dem zweiten Auftritt Riesenglück für unseren Boss. Beim Versuch mittels Limbo-Dance unter der Garagentür durchzutauchen touchiert er. Ohne den „3 Extremen Schutzhut“ wäre die Sache sicherlich böse ausgegangen. So zeugt lediglich eine große Beule vom Zusammenstoß. Der zweite Auftritt läuft bereits wesentlich lustiger ab. Wir sind, genau wie unser Publikum, super gut drauf und am Ende sind alle zufrieden. Nachdem wir noch ein wenig mit unseren Freunden und Fans geplaudert haben, brechen wir um 16h30 unsere Zelte ab, um uns auf den Weg Richtung Marswiese zu machen.
Unser Boss erreicht den Mars mit dem letzten Tropfen Benzin. Nach einer kleinen Stärkung und Mike Supancic im Vorprogramm, starten wir um 21h30 zum dritten und letzten Auftritt des Tages. Es wird ein Heimspiel vor Charlys Super-Publikum. Tolle Stimmung ! Wir spielen das volle Programm. Unser Boss ist in Hochform und singt mit seiner kräftigen Stimme sogar das Mikro samt Ständer um. „Mia 3 foan heit“ wird diesmal im Sitzen vorgetragen und sitzt ausgezeichnet. Nach fast 1 ½ Stunden ist auch dieser Gig geschafft. Unser Publikum ist sehr zufrieden und auch wir sind rundum glücklich, aber hundemüde. Nur unser Stevie hat noch nicht genug und rast nach Stadlau um dort noch seiner Verpflichtung als Moderator bei „Singerpur“ nachzukommen. Drum ist er ja auch unser Youngster!
Marathongesamtzeit: 12h35
Das gab’s noch nie. Einen extremen Vormittag! Treffpunkt 10h00 Triester Str. 220 zur Matinee bei Hein Gericke. Für uns Nachtschattengewächse eine besondere Challenge. Jimmy ist zudem erst in der Nacht vom Segeltörn zurückgekehrt und dementsprechend gezeichnet. Auch seine Harley lässt ein wenig die Satteltasche hängen. 11h30 Es geht los. Auch unser Publikum ist noch ein wenig verschlafen und so läuft unser Auftritt in gewohnter Routine ab. Die Pause überbrücken wir mit diversen Aktivitäten, wie Harley reparieren, Bier trinken, Würschtl essen, neue Gigs vereinbaren usw.
Vor dem zweiten Auftritt Riesenglück für unseren Boss. Beim Versuch mittels Limbo-Dance unter der Garagentür durchzutauchen touchiert er. Ohne den „3 Extremen Schutzhut“ wäre die Sache sicherlich böse ausgegangen. So zeugt lediglich eine große Beule vom Zusammenstoß. Der zweite Auftritt läuft bereits wesentlich lustiger ab. Wir sind, genau wie unser Publikum, super gut drauf und am Ende sind alle zufrieden. Nachdem wir noch ein wenig mit unseren Freunden und Fans geplaudert haben, brechen wir um 16h30 unsere Zelte ab, um uns auf den Weg Richtung Marswiese zu machen.
Unser Boss erreicht den Mars mit dem letzten Tropfen Benzin. Nach einer kleinen Stärkung und Mike Supancic im Vorprogramm, starten wir um 21h30 zum dritten und letzten Auftritt des Tages. Es wird ein Heimspiel vor Charlys Super-Publikum. Tolle Stimmung ! Wir spielen das volle Programm. Unser Boss ist in Hochform und singt mit seiner kräftigen Stimme sogar das Mikro samt Ständer um. „Mia 3 foan heit“ wird diesmal im Sitzen vorgetragen und sitzt ausgezeichnet. Nach fast 1 ½ Stunden ist auch dieser Gig geschafft. Unser Publikum ist sehr zufrieden und auch wir sind rundum glücklich, aber hundemüde. Nur unser Stevie hat noch nicht genug und rast nach Stadlau um dort noch seiner Verpflichtung als Moderator bei „Singerpur“ nachzukommen. Drum ist er ja auch unser Youngster!
Marathongesamtzeit: 12h35
12.5.2007 - Auftritt Benefizkonzert in Orth
Diesmal ist schon die Vorgeschichte extrem. Polterabend für unseren Youngster Stevie „the Einkaufswagerl“ Pencik, bis in die frühen Morgenstunden. Dementsprechend samma beinaund. Jimmy glaubt es wäre irgendein „Ort“ an der Donau und landet in Hainburg. Schließlich sind aber doch um 17h00 alle Vorort (oder besser in Orth). Brummige Stimme und blasser Teint sind heute unser Markenzeichen. Deshalb gibt’s das gute Reparaturkrügerl und lustiges Karusellfahren am Kinderspielplatz. So gegen 19h00 sind wir „on Stage“. Dem etwas spärlich erschienen Publikum gefällt unser Gig extrem gut. Die kleinen Schwierigkeiten mit Einsatz und Text wirken heute wie einstudiert und wir haben sehr viel Spaß. Charly spielt das Solo bei „Rauch net im Wossa“ in der Maikäferstellung Wir werden sogar zu einer außertourlichen Zugabe auf die Bühne gebeten. Da wir heute das volle Programm gespielt haben, hat es weit über eine Stunde gedauert. Und auch danach herrscht ein regelrechtes Grieß um uns und unser Equipment. Bertone (Chefes Bruder) hat sogar eine Luftgitarre erbeutet und ist unter keinen Umständen bereit, sie wieder herauszurücken. Die Helden und auch ihre Fans sind müde und nach dem wir uns noch an Bier und Bratwurst gelabt haben geht’s um 22h00 Richtung heimwärts. Morgen ist schließlich auch noch ein (Mutter)tag.
P.S. Vielen Dank an unsere treuen Fans die uns an jeden „Orth“ der Welt begleiten.
Diesmal ist schon die Vorgeschichte extrem. Polterabend für unseren Youngster Stevie „the Einkaufswagerl“ Pencik, bis in die frühen Morgenstunden. Dementsprechend samma beinaund. Jimmy glaubt es wäre irgendein „Ort“ an der Donau und landet in Hainburg. Schließlich sind aber doch um 17h00 alle Vorort (oder besser in Orth). Brummige Stimme und blasser Teint sind heute unser Markenzeichen. Deshalb gibt’s das gute Reparaturkrügerl und lustiges Karusellfahren am Kinderspielplatz. So gegen 19h00 sind wir „on Stage“. Dem etwas spärlich erschienen Publikum gefällt unser Gig extrem gut. Die kleinen Schwierigkeiten mit Einsatz und Text wirken heute wie einstudiert und wir haben sehr viel Spaß. Charly spielt das Solo bei „Rauch net im Wossa“ in der Maikäferstellung Wir werden sogar zu einer außertourlichen Zugabe auf die Bühne gebeten. Da wir heute das volle Programm gespielt haben, hat es weit über eine Stunde gedauert. Und auch danach herrscht ein regelrechtes Grieß um uns und unser Equipment. Bertone (Chefes Bruder) hat sogar eine Luftgitarre erbeutet und ist unter keinen Umständen bereit, sie wieder herauszurücken. Die Helden und auch ihre Fans sind müde und nach dem wir uns noch an Bier und Bratwurst gelabt haben geht’s um 22h00 Richtung heimwärts. Morgen ist schließlich auch noch ein (Mutter)tag.
P.S. Vielen Dank an unsere treuen Fans die uns an jeden „Orth“ der Welt begleiten.
17.4.2007 - Auftritt beim Harley Fischer im 23. Hieb
Um 18h00 trifft sich die Mannschaft um die technischen Vorrausetzungen für einen fabelhaften Auftritt zu schaffen. Gott sei Dank stehen uns Franz und Fitzl zur Seite. Am Anfang klingt’s ziemlich schrecklich aber nachdem Fitzl ein seltsames Kastel zwischengeschalten hat passt’s dann doch. Obwohl wir sehr zeitig begonnen haben, kommen wir wieder in die Hektik. Mit Auto und Bike geht’s auf den Wienerberg, zur Kinopremiere von „Born to be wild“. Dominic Heinzel moderiert, zum Knabbern und Naschen gibt’s genug und der Film ist ein Hammer. Lachen ohne Ende. Bei Rückfahrt gibt’s Planquadrat. Wir dürfen leider nicht blasen. Um 23h00 ist es soweit. Recht guter Auftritt vor leider nicht all zu vielen Leuten. Dafür ist das Fernsehen dabei und filmt eifrig. Hurra. Sogar die diesmal besonders spritzige, weil Weizenbiereinlage wird auf Zelluloid gebannt. Da sind wird schon mal sehr gespannt. 40 schweißtreibende Minuten später ist alles vorbei. Jetzt geht’s ans Feiern. Das können wir am Besten. Bei Freibier, Burger und Chilli vergeht die Zeit wie im Flug. Jimmy lässt sich in allen Einzelheiten über Harley informieren. Ob er sich je eine kaufen wird? Nachdem wir unser technisches Equipment wieder abgebaut und verstaut haben geht’s um 2h30 nach Hause. Hoffentlich müssen wir jetzt nicht blasen!
Um 18h00 trifft sich die Mannschaft um die technischen Vorrausetzungen für einen fabelhaften Auftritt zu schaffen. Gott sei Dank stehen uns Franz und Fitzl zur Seite. Am Anfang klingt’s ziemlich schrecklich aber nachdem Fitzl ein seltsames Kastel zwischengeschalten hat passt’s dann doch. Obwohl wir sehr zeitig begonnen haben, kommen wir wieder in die Hektik. Mit Auto und Bike geht’s auf den Wienerberg, zur Kinopremiere von „Born to be wild“. Dominic Heinzel moderiert, zum Knabbern und Naschen gibt’s genug und der Film ist ein Hammer. Lachen ohne Ende. Bei Rückfahrt gibt’s Planquadrat. Wir dürfen leider nicht blasen. Um 23h00 ist es soweit. Recht guter Auftritt vor leider nicht all zu vielen Leuten. Dafür ist das Fernsehen dabei und filmt eifrig. Hurra. Sogar die diesmal besonders spritzige, weil Weizenbiereinlage wird auf Zelluloid gebannt. Da sind wird schon mal sehr gespannt. 40 schweißtreibende Minuten später ist alles vorbei. Jetzt geht’s ans Feiern. Das können wir am Besten. Bei Freibier, Burger und Chilli vergeht die Zeit wie im Flug. Jimmy lässt sich in allen Einzelheiten über Harley informieren. Ob er sich je eine kaufen wird? Nachdem wir unser technisches Equipment wieder abgebaut und verstaut haben geht’s um 2h30 nach Hause. Hoffentlich müssen wir jetzt nicht blasen!
9.12.2006 - Auftritt in Albert Schultz Halle
Mehr Besucher und mehr Prominenz als im Vorjahr und auch die 3 Extremen sind wieder für einen guten Zweck beim Benefiz-Eishockey mit dabei. Ein solider Auftritt. Stevie zeigt uns den berühmten „Stadlauer Bühnensturz“ übersteht in aber ohne nennenswerte Folgen. Auch der schon obligate Batteriewechsel beim Mikro bringt uns nicht aus der Ruhe und zum Schluß sind auf Grund des Zeitmangels gezwungen in Steno zu reden. Anschließend gemütliches Beisammenstehn und Biertrinken. Da sich unser Boss am 14.12. in Richtung Downunder verabschiedet wünschen wir ihm auf diesem Weg einen schönen Urlaub, frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.
Mehr Besucher und mehr Prominenz als im Vorjahr und auch die 3 Extremen sind wieder für einen guten Zweck beim Benefiz-Eishockey mit dabei. Ein solider Auftritt. Stevie zeigt uns den berühmten „Stadlauer Bühnensturz“ übersteht in aber ohne nennenswerte Folgen. Auch der schon obligate Batteriewechsel beim Mikro bringt uns nicht aus der Ruhe und zum Schluß sind auf Grund des Zeitmangels gezwungen in Steno zu reden. Anschließend gemütliches Beisammenstehn und Biertrinken. Da sich unser Boss am 14.12. in Richtung Downunder verabschiedet wünschen wir ihm auf diesem Weg einen schönen Urlaub, frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.
7.12.2006 - Krampulausfest im Gasometer
Unplugged – sehr plagt – angackt – Aquaplaning (uns hat’s nicht geschleudert). Viele Vorarbeiten, aber es lohnt sich. Am Tag nach dem Nikolaus kommt der Krampulaus in den Gasometer. Wir haben nur geladene Gäste und möchten uns mit Punsch und Aufstrichbroten, bei allen Helfern, Gönnern, Freunden und den treuen Fans für ein erfolgreichen Jahr bedanken. Rechtzeitig um 19h00 ist alles bereit. Trotz des ungünstigen Termins in der Vorweihnachtszeit, feiern viele mit uns. Um 21h15 ist es dann soweit. Gemeinsam mit unserem Helmut starten wir unsere erste Unplugged-Session. 4 Lieder garniert mit zahlreichen Gschichtln und ein Weihnachtsschokoladelied. Wir fühlen uns echt wohl und dem Publikum „taugts total“. Bei der anschließenden Bescherung gibt’s auch lauter strahlende Gesichter. Unser Charly hat bei der Geschenkeauswahl sehr viel Einfühlungsvermögen bewiesen. Jetzt wird gefeiert. Aber nur kurz. Auf allgemeinen Wunsch gehen wir nochmals auf die Bühne. Tollkühn (und wahrscheinlich auch schon ein bisserl rauschig) geworden, versuchen wir uns an „Rauch net im Wossa“-Unplugged. Nau servas, do kummt sogoar da Helmut ins Schwitzen. Eine echte Challenge aber am Schluß sind alle begeistert. Selbst Andi Zahradnik und Peter Schilling „hobn sowos no net gsegn“. Danach lassen wir den Abend mit einigen Heineken ausklingen und um 2h30 geht’s ab nach Hause.
Unplugged – sehr plagt – angackt – Aquaplaning (uns hat’s nicht geschleudert). Viele Vorarbeiten, aber es lohnt sich. Am Tag nach dem Nikolaus kommt der Krampulaus in den Gasometer. Wir haben nur geladene Gäste und möchten uns mit Punsch und Aufstrichbroten, bei allen Helfern, Gönnern, Freunden und den treuen Fans für ein erfolgreichen Jahr bedanken. Rechtzeitig um 19h00 ist alles bereit. Trotz des ungünstigen Termins in der Vorweihnachtszeit, feiern viele mit uns. Um 21h15 ist es dann soweit. Gemeinsam mit unserem Helmut starten wir unsere erste Unplugged-Session. 4 Lieder garniert mit zahlreichen Gschichtln und ein Weihnachtsschokoladelied. Wir fühlen uns echt wohl und dem Publikum „taugts total“. Bei der anschließenden Bescherung gibt’s auch lauter strahlende Gesichter. Unser Charly hat bei der Geschenkeauswahl sehr viel Einfühlungsvermögen bewiesen. Jetzt wird gefeiert. Aber nur kurz. Auf allgemeinen Wunsch gehen wir nochmals auf die Bühne. Tollkühn (und wahrscheinlich auch schon ein bisserl rauschig) geworden, versuchen wir uns an „Rauch net im Wossa“-Unplugged. Nau servas, do kummt sogoar da Helmut ins Schwitzen. Eine echte Challenge aber am Schluß sind alle begeistert. Selbst Andi Zahradnik und Peter Schilling „hobn sowos no net gsegn“. Danach lassen wir den Abend mit einigen Heineken ausklingen und um 2h30 geht’s ab nach Hause.
29.11.2006 - Brunswick-Halle VIP-Bowling (Kindercharity)
Stevies Luftgitarre hat sich die ganze Zeit in Jimmys Tasche versteckt und erst im letzten Moment zu erkennen gegeben. Ein ähnlicher Fall wie „Charlys Jacke“. Deshalb hat Stevie jetzt zwei Gurte. Das neue Mischpult ist super, wir leider nicht. Trotz Stevies Bemühungen ist der Sound beim Auftritt nicht optimal. Das veranlasst uns zu dem Vorsatz, ab jetzt, falls möglich, für jeden Auftritt einen Tontechniker zu engagieren. Sicherlich eine gute Investition. Der Auftritt selbst ist OK. Trotz der „wutzelnden Burschn“, des starken Durchzugsverkehrs und einer federleichten Mausi Lugner lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und am Ende haben wir auch das Publikum auf unserer Seite. Beim abschließenden Billardturnier zeigt uns die Alex was ein echter Hardchor ist. Jimmy landet abgeschlagen auf dem letzten Platz. Weder Charly noch Stevie können diese Schwäche kompensieren. Am Ende zeigt Jimmy noch den Startertrick mit dem Motorhaubendeckel und auf geht’s nach Hause.
Stevies Luftgitarre hat sich die ganze Zeit in Jimmys Tasche versteckt und erst im letzten Moment zu erkennen gegeben. Ein ähnlicher Fall wie „Charlys Jacke“. Deshalb hat Stevie jetzt zwei Gurte. Das neue Mischpult ist super, wir leider nicht. Trotz Stevies Bemühungen ist der Sound beim Auftritt nicht optimal. Das veranlasst uns zu dem Vorsatz, ab jetzt, falls möglich, für jeden Auftritt einen Tontechniker zu engagieren. Sicherlich eine gute Investition. Der Auftritt selbst ist OK. Trotz der „wutzelnden Burschn“, des starken Durchzugsverkehrs und einer federleichten Mausi Lugner lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und am Ende haben wir auch das Publikum auf unserer Seite. Beim abschließenden Billardturnier zeigt uns die Alex was ein echter Hardchor ist. Jimmy landet abgeschlagen auf dem letzten Platz. Weder Charly noch Stevie können diese Schwäche kompensieren. Am Ende zeigt Jimmy noch den Startertrick mit dem Motorhaubendeckel und auf geht’s nach Hause.
4.11.2006 - Auftritt im FirstFitness
Unsere erste eigene Veranstaltung. Gemeinsam mit unseren Freunden von Singerpur haben wir einen Event in den Hallen des First Fitness Club im Gewerbepark Stadlau organisiert. Viel Arbeit, viel Hektik und sehr viele Besucher. 300 Fans bedeuten ausverkauftes Haus. Das Buffet ist OK, die Stimmung super. Um 20h45 geht’s los. Mit unseren „Indoor Harleys“ drehen wir eine Runde im Saal, bevor wir die Bühne erklimmen. Am Anfang klappt’s prima, aber dann entwickelt der CD-Player ein Eigenleben. Bei „Guat drauf“ meistern wir die gelegentlichen Hüpfer mit Bravour. „Rauch net im Wossa“ wird zur echten Challenge, bei „Heast do rennt wos“ folgt der Abbruch, da nicht mehr zu eruieren ist, wo wir uns in dem Lied gerade befinden. Wir verabschieden uns mit „Sei do net so zwida“ und taufen anschließend den CD-Player auf CD-Jumper um. Oder haben wir ihn doch zertrümmert? Der Auftritt von Singerpur, gehört, wie immer, in die Kategorie sehenswert. Bei der Aftershow-Party wird dann noch die eine oder andere Flasche Wodka geleert und um ca. 3h00 ist Schluß.
Unsere erste eigene Veranstaltung. Gemeinsam mit unseren Freunden von Singerpur haben wir einen Event in den Hallen des First Fitness Club im Gewerbepark Stadlau organisiert. Viel Arbeit, viel Hektik und sehr viele Besucher. 300 Fans bedeuten ausverkauftes Haus. Das Buffet ist OK, die Stimmung super. Um 20h45 geht’s los. Mit unseren „Indoor Harleys“ drehen wir eine Runde im Saal, bevor wir die Bühne erklimmen. Am Anfang klappt’s prima, aber dann entwickelt der CD-Player ein Eigenleben. Bei „Guat drauf“ meistern wir die gelegentlichen Hüpfer mit Bravour. „Rauch net im Wossa“ wird zur echten Challenge, bei „Heast do rennt wos“ folgt der Abbruch, da nicht mehr zu eruieren ist, wo wir uns in dem Lied gerade befinden. Wir verabschieden uns mit „Sei do net so zwida“ und taufen anschließend den CD-Player auf CD-Jumper um. Oder haben wir ihn doch zertrümmert? Der Auftritt von Singerpur, gehört, wie immer, in die Kategorie sehenswert. Bei der Aftershow-Party wird dann noch die eine oder andere Flasche Wodka geleert und um ca. 3h00 ist Schluß.
23.9.2006 - Auftritt am Heldenplatz
Traumhaftes Wetter, viel Prominenz und drei „Helden”. Nachdem wir uns aus verschiedenen Quellen (Dank an Karl Schagerl und Charly Zöchling) Harleys organisiert haben, treffen wir uns am Wiener Heldenplatz. Foto mit Hermann Maier, uns und den Motorrädern leider nicht möglich, da er meint diese bringen ihm kein Glück. Deshalb mit Meisi und Götschi. Um 18h35 ist es soweit. Nach Adi und Edi stürmen wir mit unseren Bikes die Bühne. Jimmy hat lautenstärkenmäßig eine Nähmaschine erwischt. Super Performance, wahrscheinlich das Beste, das uns bisher gelungen ist. Vor „Wos immer des is” werden erstmals Luftgitarren ins Publikum geworfen. Bei der Zugabe gibt's die Premiere von „Rauch net im Wossa” und „Heast do rennt wos”. Des foahrt ein. Publikum noch stundenlang, wartete beim Sonnenuntergang. Einige Autogramme später, sitzen wir auch schon im VIP-Zelt bei einem oder mehreren wohlverdienten Bieren. Da der Artistikteil bei "Rauch net im Wossa” gar so gut geklappt hat, versucht sich Charly langsam an die „100 Kilo” anzunähern und räumt das Buffet ab. Jimmys Proteste verhallen ungehört. Und das ist unerhört. Da wir diesmal unsere Mopeds in den Stall bringen müssen, dauerts nicht so lange. Um 23h00 ist Badeschluß.
Traumhaftes Wetter, viel Prominenz und drei „Helden”. Nachdem wir uns aus verschiedenen Quellen (Dank an Karl Schagerl und Charly Zöchling) Harleys organisiert haben, treffen wir uns am Wiener Heldenplatz. Foto mit Hermann Maier, uns und den Motorrädern leider nicht möglich, da er meint diese bringen ihm kein Glück. Deshalb mit Meisi und Götschi. Um 18h35 ist es soweit. Nach Adi und Edi stürmen wir mit unseren Bikes die Bühne. Jimmy hat lautenstärkenmäßig eine Nähmaschine erwischt. Super Performance, wahrscheinlich das Beste, das uns bisher gelungen ist. Vor „Wos immer des is” werden erstmals Luftgitarren ins Publikum geworfen. Bei der Zugabe gibt's die Premiere von „Rauch net im Wossa” und „Heast do rennt wos”. Des foahrt ein. Publikum noch stundenlang, wartete beim Sonnenuntergang. Einige Autogramme später, sitzen wir auch schon im VIP-Zelt bei einem oder mehreren wohlverdienten Bieren. Da der Artistikteil bei "Rauch net im Wossa” gar so gut geklappt hat, versucht sich Charly langsam an die „100 Kilo” anzunähern und räumt das Buffet ab. Jimmys Proteste verhallen ungehört. Und das ist unerhört. Da wir diesmal unsere Mopeds in den Stall bringen müssen, dauerts nicht so lange. Um 23h00 ist Badeschluß.
30.8.2006 - Auftritt Brunswickhalle
A Mischpult muaß her. Soviel ist sicher. Wie schon des Öfteren, gibt’s auch diesmal Schwierigkeiten mit der Technik. Vor unserem Auftritt findet noch ein spannendes und hochklassiges Bowlingturnier statt, wo auch wir unsere Bowling-Künste unter Beweis stellen. Zahlreiche bekannte und unbekannte Prominente sind mit von der Partie. Viel Spaß und am Ende lauter Sieger. Unser Gig wird trotz allem zum vollen Erfolg. Wir sind sogar ohne unseren Konstantin (Wecker) voll in der Zeit geblieben und die zahlreichen Buchungsanfragen nach unserem Auftritt geben uns viel Kraft für die kommenden Aufgaben. Viele Fotos mit leiwaunden Hasen und eine Eva die schon ein wenig unruhig die Situation beobachtet. Auch unser „Rudi da Roadie”, der seine Feuertaufe mit Bravour gemeistert hat, genießt die entspannte Atmosphäre. Um 1h00 ist der Spuk vorüber und wir entlassen unseren Stevie in den wohlverdienten Urlaub.
A Mischpult muaß her. Soviel ist sicher. Wie schon des Öfteren, gibt’s auch diesmal Schwierigkeiten mit der Technik. Vor unserem Auftritt findet noch ein spannendes und hochklassiges Bowlingturnier statt, wo auch wir unsere Bowling-Künste unter Beweis stellen. Zahlreiche bekannte und unbekannte Prominente sind mit von der Partie. Viel Spaß und am Ende lauter Sieger. Unser Gig wird trotz allem zum vollen Erfolg. Wir sind sogar ohne unseren Konstantin (Wecker) voll in der Zeit geblieben und die zahlreichen Buchungsanfragen nach unserem Auftritt geben uns viel Kraft für die kommenden Aufgaben. Viele Fotos mit leiwaunden Hasen und eine Eva die schon ein wenig unruhig die Situation beobachtet. Auch unser „Rudi da Roadie”, der seine Feuertaufe mit Bravour gemeistert hat, genießt die entspannte Atmosphäre. Um 1h00 ist der Spuk vorüber und wir entlassen unseren Stevie in den wohlverdienten Urlaub.
19.8.2006 - Auftritt Hochzeit von Martina und Herwig in Gaaden
Vom Auftritt auf der Burg Clam noch ein wenig gezeichnet treffen wir uns um 23h30 zur Mitternachtssession in Gaaden. Die Hochzeit findet in einem Garten mit Riesenvilla statt. Charly und Stevie haben vorher noch den Williams Robbie im Stadion unterstützt. Trotz technischer Unzulänglichkeiten (Karaokeanlage mit 2 Kindermikros) gelingt es uns das Publkum zu begeistern. Wildfremde Menschen liegen sich weinend in den Armen. Einige Biere, Gulaschsuppen (Charly 4 Tassen) und Mohnstrudeln später, sind wir auch schon sehr müde und nach einer Showeinlage von einem Sesselstuntman, verlassen wir um 3h30 die ehrenwerte Gesellschaft..
Vom Auftritt auf der Burg Clam noch ein wenig gezeichnet treffen wir uns um 23h30 zur Mitternachtssession in Gaaden. Die Hochzeit findet in einem Garten mit Riesenvilla statt. Charly und Stevie haben vorher noch den Williams Robbie im Stadion unterstützt. Trotz technischer Unzulänglichkeiten (Karaokeanlage mit 2 Kindermikros) gelingt es uns das Publkum zu begeistern. Wildfremde Menschen liegen sich weinend in den Armen. Einige Biere, Gulaschsuppen (Charly 4 Tassen) und Mohnstrudeln später, sind wir auch schon sehr müde und nach einer Showeinlage von einem Sesselstuntman, verlassen wir um 3h30 die ehrenwerte Gesellschaft..
18.8.2006 - Auftritt auf der Burg Clam
Des is jo der Gipfel. Bis jetzt. Die 3 Extremen als Vorband von TOTO. An einem Freitag im August rücken wir gemeinsam mit unseren Frauen und unserer Fotografin Maria Altmann aus, die Burg Clam zu erobern. Einchecken beim Gasthof Manner in Perg und dann über den Berg zur Burg Clam. Schon allein der Soundcheck ist ein Erlebnis. Um 17h45 ist es soweit. Die von uns erwarteten 200 Zuschauer werden etwas übertroffen. Geschätzte 2000 Leute stehen da unten. Und dass bei einer Vorgruppe. A bisserl nervös aber technisch super ausgesteuert absolvieren wir unseren Auftritt. Zum Ende zeigt sich bei unserm Youngster eine leichte Kreislaufschwäche. Wir schaffen’s gerade noch von der Bühne und bekämpfen das Problem mit bewährten Hausmitteln (Bier usw.). Und beim TOTO hot da Stevie scho wieder a bisserl a Foarb in Gsicht. Im Backstagebereich stehen die Sieger von vornherein fest. Der Tisch der 3 Extremen ist eindeutig der Leiwaundste. Da können Stranzinger (2. Vorgruppe) und TOTO nicht mithalten und bald sind wir allein. Der Abend klingt dann bei einem Caipirinha in einer Cocktailbar in Perg aus.
Des is jo der Gipfel. Bis jetzt. Die 3 Extremen als Vorband von TOTO. An einem Freitag im August rücken wir gemeinsam mit unseren Frauen und unserer Fotografin Maria Altmann aus, die Burg Clam zu erobern. Einchecken beim Gasthof Manner in Perg und dann über den Berg zur Burg Clam. Schon allein der Soundcheck ist ein Erlebnis. Um 17h45 ist es soweit. Die von uns erwarteten 200 Zuschauer werden etwas übertroffen. Geschätzte 2000 Leute stehen da unten. Und dass bei einer Vorgruppe. A bisserl nervös aber technisch super ausgesteuert absolvieren wir unseren Auftritt. Zum Ende zeigt sich bei unserm Youngster eine leichte Kreislaufschwäche. Wir schaffen’s gerade noch von der Bühne und bekämpfen das Problem mit bewährten Hausmitteln (Bier usw.). Und beim TOTO hot da Stevie scho wieder a bisserl a Foarb in Gsicht. Im Backstagebereich stehen die Sieger von vornherein fest. Der Tisch der 3 Extremen ist eindeutig der Leiwaundste. Da können Stranzinger (2. Vorgruppe) und TOTO nicht mithalten und bald sind wir allein. Der Abend klingt dann bei einem Caipirinha in einer Cocktailbar in Perg aus.
17.7.2006 - Auftritt Rapid Fan Club beim Futterknecht
Eine alte Weisheit bewahrheitet sich wieder einmal. Je einfacher die Fans umso besser der Auftritt. Und so gelingt es uns auf Anhieb, Stevies Freunde auf unsere Seite zu holen. Es war aber diesmal wirklich nicht schwer. Prima Wetter, sehr nettes Lokal und ein von Freddie Quinn Liedern angeheiztes Publikum. Dazu ein Breakdancer der Sonderklasse. Es dürfte Stevies Onkel sein. Vorher gibt’s Fotos mit Andreas Dobermann und Jozef Flachowitsch, danach einen äußerst erfolgreichen Fanartikelverkauf der 3 Extremen (danke an unsere Mädls und Frau BH Eva). Anschließend werden neue Freundschaften (Rapid-Charly) geschlossen. Rapid Rapid des is mei Maunnschoft . . . . . . . . . .
Eine alte Weisheit bewahrheitet sich wieder einmal. Je einfacher die Fans umso besser der Auftritt. Und so gelingt es uns auf Anhieb, Stevies Freunde auf unsere Seite zu holen. Es war aber diesmal wirklich nicht schwer. Prima Wetter, sehr nettes Lokal und ein von Freddie Quinn Liedern angeheiztes Publikum. Dazu ein Breakdancer der Sonderklasse. Es dürfte Stevies Onkel sein. Vorher gibt’s Fotos mit Andreas Dobermann und Jozef Flachowitsch, danach einen äußerst erfolgreichen Fanartikelverkauf der 3 Extremen (danke an unsere Mädls und Frau BH Eva). Anschließend werden neue Freundschaften (Rapid-Charly) geschlossen. Rapid Rapid des is mei Maunnschoft . . . . . . . . . .
24.6.2006 Auftritt Donauinsel
Unser bisheriger Höhepunkt unseres Banddaseins gestaltete sich äußerst erfolgreich. An einem sehr heißen Sommertag war allein schon das Umziehen im Wohnwagen eine Challenge. Als einzige Band, Charly sei Dank, hatten wir auch unser Banner auf der Bühne. Sehr großer Auftritt, mit ganz kleiner Pyroshow. Eine halbe Stunde Kurzprogramm begeisterten das Publikum. Viele Bekannte aber auch fremde Gesichter. Nach dem Abgang blieb sogar dem Supermax die Spucke weg. Da Kurtl, hot gmant, sowos hot er no nie gsegn. Und des noch a poar Krügerln. Do siechst normal no gaunz aundere Sochn. Einziger Wermutstropfen: die Piefke schlagen die Schweden mit 2:0
Unser bisheriger Höhepunkt unseres Banddaseins gestaltete sich äußerst erfolgreich. An einem sehr heißen Sommertag war allein schon das Umziehen im Wohnwagen eine Challenge. Als einzige Band, Charly sei Dank, hatten wir auch unser Banner auf der Bühne. Sehr großer Auftritt, mit ganz kleiner Pyroshow. Eine halbe Stunde Kurzprogramm begeisterten das Publikum. Viele Bekannte aber auch fremde Gesichter. Nach dem Abgang blieb sogar dem Supermax die Spucke weg. Da Kurtl, hot gmant, sowos hot er no nie gsegn. Und des noch a poar Krügerln. Do siechst normal no gaunz aundere Sochn. Einziger Wermutstropfen: die Piefke schlagen die Schweden mit 2:0
24.6.2006 Auftritt Tulln
Nach dem Donauinselauftritt wird rasch zusammengepackt. Unser Fanbus wartet auf der Floridsdorferbrücke. Die Stimmung ist echt super. 39 Mitreisende haben unsere Erwartungen klar übertroffen. Kurzer Halt bei der Tankstelle Korneuburg um ein wenig Bier zu kaufen. 21h00 Wir sind beim Autohaus Schmid in Langenrohr. Unser Bühnenequipment ist im Handumdrehen aufgebaut. Dank unserer Fans wirds ein echt geiler Auftritt. Die meisten sind auch schon mit einem 3X-T-Shirt unterwegs. Nach dem Auftritt werden noch Fotos mit der Geschäftsführung gemacht. Die Rückreise wird auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums mancher Fans zum Erlebnis. Doch es geht alles gut über die Bühne. Um 23h30 sind wir wieder auf der Insel. Alles zerstreut sich. Nur die 3Xtremen Frauen mit ihren singenden Männern geben sich noch den Supermax auf der Planetbühne. Der Kurtl ist zwar schwer zu verstehen, aber trotzdem super. Danach wird im VIP Bereich noch ausgiebig gefeiert. Stevie erzählt im Suff von seinen Heiratsplänen und alle freuen sich. So findet ein wunderschöner Tag ein würdiges Ende.
Nach dem Donauinselauftritt wird rasch zusammengepackt. Unser Fanbus wartet auf der Floridsdorferbrücke. Die Stimmung ist echt super. 39 Mitreisende haben unsere Erwartungen klar übertroffen. Kurzer Halt bei der Tankstelle Korneuburg um ein wenig Bier zu kaufen. 21h00 Wir sind beim Autohaus Schmid in Langenrohr. Unser Bühnenequipment ist im Handumdrehen aufgebaut. Dank unserer Fans wirds ein echt geiler Auftritt. Die meisten sind auch schon mit einem 3X-T-Shirt unterwegs. Nach dem Auftritt werden noch Fotos mit der Geschäftsführung gemacht. Die Rückreise wird auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums mancher Fans zum Erlebnis. Doch es geht alles gut über die Bühne. Um 23h30 sind wir wieder auf der Insel. Alles zerstreut sich. Nur die 3Xtremen Frauen mit ihren singenden Männern geben sich noch den Supermax auf der Planetbühne. Der Kurtl ist zwar schwer zu verstehen, aber trotzdem super. Danach wird im VIP Bereich noch ausgiebig gefeiert. Stevie erzählt im Suff von seinen Heiratsplänen und alle freuen sich. So findet ein wunderschöner Tag ein würdiges Ende.
17.6.2006 Auftritt Stadlau
Der wahrscheinlich beste Auftritt der 3X (Super Publikum). Das Zelt bummvoll. Prima 45 Minuten. Jimmy ist auf Grund seiner frisch gestylten Perücke ein wenig unkonzentriert und beginnt beim „Verlierer“ etwas später. Anschließend ein wunderbarer Auftritt der Singerpurianer mit einem grandiosen Stevie als Kommentator (Du bist draußt, Oida). Lediglich das Wahnsinnsfeuerwerk kann ihn kurzfristig stoppen. Charly dürfte einen Vertrag mit einer Waschmittelfirma abgeschlossen haben, denn er verteilt sämtliche Getränke über die Kleidungsstücke aller Tischnachbarn. Zu guter Letzt versucht sogar noch einen Rückwärtssalto, kann ihn aber leider nicht stehen.
Der wahrscheinlich beste Auftritt der 3X (Super Publikum). Das Zelt bummvoll. Prima 45 Minuten. Jimmy ist auf Grund seiner frisch gestylten Perücke ein wenig unkonzentriert und beginnt beim „Verlierer“ etwas später. Anschließend ein wunderbarer Auftritt der Singerpurianer mit einem grandiosen Stevie als Kommentator (Du bist draußt, Oida). Lediglich das Wahnsinnsfeuerwerk kann ihn kurzfristig stoppen. Charly dürfte einen Vertrag mit einer Waschmittelfirma abgeschlossen haben, denn er verteilt sämtliche Getränke über die Kleidungsstücke aller Tischnachbarn. Zu guter Letzt versucht sogar noch einen Rückwärtssalto, kann ihn aber leider nicht stehen.
16.6.2006 Auftritt Hochzeit Neusiedl
Sehr schweißtreibender aber extrem lustiger Auftritt bei Mariannes Hochzeit. Um 23h30 war es soweit. Die3X gaben den Hochzeitsgästen und sich selbst die Ehre und traten erstmals im völlig ungewohntem Anzugsoutfit samt Mascherl auf. Da unser Techniker gerade in Brasilien urlaubte, übernahm Charly auch diesen Part und meisterte ihn mit Bravour (mia woan no nie so guat ausgsteiert). Leider ließ der Boss seine Mitarbeiter betreffend Songreihenfolge im Dunkeln. Trotz heftigster Reklamationen von Stevie und Jimmy zog er sein Programm durch. Am Ende gab’s eine weitere Premiere. Erstmals wurden mit Uschi und Alex zwei Mädels in die Show integriert. Krems ins Kino 5stimmig. Eine Sensation. Danach wurde geraucht, getanzt, gegessen und gelacht. Selbst die bösartige Feuerattacke von Jimmy an Charly konnte der Stimmung keinen Abbruch tun. Sogar der Keyboarder der „Hinnichen“ war von uns begeistert. Lange nach dem Brautpaar wurde in der Morgendämmerung der Heimweg angetreten.
Sehr schweißtreibender aber extrem lustiger Auftritt bei Mariannes Hochzeit. Um 23h30 war es soweit. Die3X gaben den Hochzeitsgästen und sich selbst die Ehre und traten erstmals im völlig ungewohntem Anzugsoutfit samt Mascherl auf. Da unser Techniker gerade in Brasilien urlaubte, übernahm Charly auch diesen Part und meisterte ihn mit Bravour (mia woan no nie so guat ausgsteiert). Leider ließ der Boss seine Mitarbeiter betreffend Songreihenfolge im Dunkeln. Trotz heftigster Reklamationen von Stevie und Jimmy zog er sein Programm durch. Am Ende gab’s eine weitere Premiere. Erstmals wurden mit Uschi und Alex zwei Mädels in die Show integriert. Krems ins Kino 5stimmig. Eine Sensation. Danach wurde geraucht, getanzt, gegessen und gelacht. Selbst die bösartige Feuerattacke von Jimmy an Charly konnte der Stimmung keinen Abbruch tun. Sogar der Keyboarder der „Hinnichen“ war von uns begeistert. Lange nach dem Brautpaar wurde in der Morgendämmerung der Heimweg angetreten.
26.5.2006 Auftritt Gerasdorf
Der Entschluss die Harleys im Stall zu lassen und durch unsere Fahrräder zu ersetzen erwies sich im Nachhinein als goldrichtig. Es schüttete „wia mit Schaffeln“. Nachdem wir doch noch einen Platz für unser neues Banner gefunden hatten und uns danach im Container in Schale geworfen hatten, gings um 22h45 los. Ein dampfender Auftritt der im Großen und Ganzen problemlos über die Bühne ging. Bei der Zugabe gelang es Jimmy wieder nicht, die Perücke richtig am Kopf zu montieren (siehe Fotos). Danach wurde Maria Altmann zum Geburtstag noch kräftig gefeiert. Mit Kokoskuppeln (Danke Mama Charly), Sekt und T-Shirt war auch die Geschenkewahl exzellent abgestimmt. Anschließend die übliche Aftershow-Party.
Der Entschluss die Harleys im Stall zu lassen und durch unsere Fahrräder zu ersetzen erwies sich im Nachhinein als goldrichtig. Es schüttete „wia mit Schaffeln“. Nachdem wir doch noch einen Platz für unser neues Banner gefunden hatten und uns danach im Container in Schale geworfen hatten, gings um 22h45 los. Ein dampfender Auftritt der im Großen und Ganzen problemlos über die Bühne ging. Bei der Zugabe gelang es Jimmy wieder nicht, die Perücke richtig am Kopf zu montieren (siehe Fotos). Danach wurde Maria Altmann zum Geburtstag noch kräftig gefeiert. Mit Kokoskuppeln (Danke Mama Charly), Sekt und T-Shirt war auch die Geschenkewahl exzellent abgestimmt. Anschließend die übliche Aftershow-Party.
4.5.2006 Auftritt Geburtstag Bertone
Auftritt auf Grund technischer Unzulänglichkeiten eher durchwachsen. Mit Routine schaffen wir aber auch diese Hürde mit Bravour. Kleine Panne, durch Infomangel. Stevie wurde nicht eingeweiht und beginnt bei „100 KG“ etwas zu früh und kann auch durch verzweifelte Zurufe seiner Kameraden nicht gestoppt werden. Prima Geburtstagstrophen.
Auftritt auf Grund technischer Unzulänglichkeiten eher durchwachsen. Mit Routine schaffen wir aber auch diese Hürde mit Bravour. Kleine Panne, durch Infomangel. Stevie wurde nicht eingeweiht und beginnt bei „100 KG“ etwas zu früh und kann auch durch verzweifelte Zurufe seiner Kameraden nicht gestoppt werden. Prima Geburtstagstrophen.